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Mehr als 60 Verletzte : Mindestens acht Tote nach schwerem Unwetter in Rumänien

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Ein Verkehrsschild kippte aufgrund des heftigen Sturms um und tötete den Fahrer eines Autos. Bild: dpa

Bei einem schweren Unwetter in Rumänien sind am Sonntag mindestens acht Menschen gestorben, die genaue Zahl der Verletzten ist noch nicht bekannt. Der Sturm mit bis zu 100 Stundenkilometern warf sogar Autos um.

          Bei einem kurzen, aber schweren Unwetter im Westen Rumäniens sind am Sonntag mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten lag nach unterschiedlichen Medienberichten zwischen 60 und 80, die rumänische Tageszeitung Cotidianul berichtet sogar von 145 verletzten Personen.

          Der Sturm erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern. In der Region Timisoara wurden Bäume entwurzelt, Gebäude beschädigt und Autos umgeworfen. In vielen Orten fiel die Stromversorgung aus, auch der Bahnverkehr wurde zeitweilig unterbrochen. Einige Schulen mussten am Montag geschlossen bleiben.

          Anschließend zog der Sturm weiter Richtung Norden und zur ungarischen Grenze. Die meisten der Opfer befanden sich im Freien: Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen, ein anderer von einem Werbeschild. Der Bürgermeister von Timisoara, Nicolae Robu, beklagte im Sender Digi 24, dass es keine Vorwarnung gegeben habe.

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