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Falscher Feueralarm : Ryanair-Flug aus Berlin muss in Griechenland notlanden

  • Aktualisiert am

Ryanair-Flugzeug (Archivaufnahme) Bild: Reuters

In dem Flugzeug waren mehr als 160 Menschen. Verletzt wurde nach Angaben griechischer Behörden niemand.

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          Wegen einer falschen Feueralarmanzeige musste ein Ryanair-Flugzeug auf dem Weg von Berlin nach Athen in Thessaloniki am Freitag außerplanmäßig landen. An Bord waren mehr als 160 Menschen. Unter den 157 Passagieren befand sich nach Angaben des Zivilschutzes ein Baby. Alle Passagiere seien wohlauf, berichtete der griechische Staatsrundfunk (ERT). Wie und wann die Passagiere weiter nach Athen gebracht werden sollten, blieb zunächst unklar.

          Die Piloten des Fluges FR170 hatten, als die Maschine über die Hafenstadt Thessaloniki flog, wegen eines Feueralarms im Cockpit sofort eine Notlandung beantragt. Im Flughafen von Thessaloniki sei Alarm signalisiert worden. Die Maschine landete aber ohne Probleme, berichteten örtliche Nachrichtenportale von Thessaloniki.

          Die irische Fluggesellschaft Ryanair hatte den wegen der Corona-Epidemie längere Zeit ausgesetzten Linienflugbetrieb von und nach Deutschland am 1. Juli wieder aufgenommen. Wegen der Reisebeschränkungen hatte die Airline ebenso wie die anderen Fluggesellschaften ihr Programm seit März auf ein Minimum heruntergefahren.

          Europas größte Billigfluggesellschaft hatte am Freitag angekündigt, die ausstehenden Erstattungen für die in der Corona-Krise abgesagten Flüge schneller bearbeiten zu wollen. Mehr als 90 Prozent der zwischen März und Juni betroffenen Kunden sollen ihr Geld bis Ende Juli erhalten, versprach Manager Eddie Wilson laut einer Mitteilung des irischen Unternehmens vom Freitag.

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