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In Geiselwind : Freizeitpark-Besucher bleiben in 60 Meter Höhe stecken

  • Aktualisiert am

Eine Werbetafel hängt am Eingang des Freizeit-Landes Geiselwind (Archivbild). Bild: dpa

Die Rettung dauerte mehrere Stunden: In einem 60 Meter hohem Fahrgeschäft blieben mehrere Besucher des Freizeitparks Geiselwind stecken. Auch Hubschrauber waren im Einsatz.

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          In 60 Metern Höhe sind mehr als 20 Menschen in einem Aussichtsturm eines fränkischen Freizeitparks steckengeblieben. Am Abend lief in dem Park in Geiselwind eine große Rettungsaktion, um die Betroffenen aus dem Fahrgeschäft zu bergen. Mehrere Hubschrauber und Höhenrettungsspezialisten waren im Einsatz. Wie eine Polizeisprecherin berichtete, wurde niemand verletzt.

          Gegen 16.30 Uhr war die Plattform nach Angaben des Parks in der Luft stehen geblieben. Aus zunächst ungeklärten Gründen habe das Fahrgeschäft mit dem Namen „Top of the World“ in den Störungsmodus geschaltet. Die meisten Besucher seien nach 19.00 Uhr wieder in Sicherheit gewesen.

          Die Anlage werde am Mittwoch geschlossen bleiben. Der TÜV werde nach der Ursache der Störung suchen, hieß es von Seiten der Betreiber. Das unterfränkische „Freizeit-Land Geiselwind“ gehört zu den bekanntesten Vergnügungsparks in Bayern.

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