https://www.faz.net/-gum-a2fqb

Algarve-Küste : Portugals Präsident rettet zwei Frauen in Seenot

  • Aktualisiert am

Marcelo Rebelo de Sousa im Jahr 2019 zu Besuch in Deutschland Bild: dpa

Vor laufenden Kameras rettet der 71 Jahre alte Präsident zwei Frauen an der Algarve. Sie waren mit ihrem Kajak auf dem Meer in eine Strömung geraten.

          1 Min.

          Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa besucht derzeit als „Urlauber“ verschiedene Regionen Portugals, um den heimischen Tourismus zu unterstützen. Als er vergangenen Samstag an einem Strand der Algarve-Region mit Journalisten sprach, wurde er auf zwei Frauen im Meer aufmerksam, die augenscheinlich mit ihrem Kajak in Schwierigkeiten waren.

          Ohne zu zögern rannte Rebelo de Sousa vor laufenden Kameras los, um den beiden Frauen zu Hilfe zu eilen. Die Videoaufnahmen zeigen, wie der 71 Jahre alte Präsident zu ihnen krault und das gekenterte Kajak umdreht.

          Zur selben Zeit kommt auch ein Jet-Ski-Fahrer dazu, der das Kajak anschließend an Land zieht. „Mir wurde von einem Patrioten geholfen“, sagte Rebelo de Sousa später. Nachdem er den Frauen an Land geholfen hatte, sagte er zu den Journalisten, sie seien von einem Nachbarstrand hergetrieben worden. „Dort sind sehr starke Strömungen. Die Frauen wurden nach draußen gezogen, ihr Kajak war nach unten gedreht und sie schluckten eine Menge Wasser.“

          Topmeldungen

          Das Coronavirus brachte die Aktienmärkte durcheinander. Wie geht es im nächsten Jahr weiter?

          Chancen am Aktienmarkt 2021 : Alles Corona oder was?

          Für Reise- und Luftfahrt-Titel brauchen Anleger gute Nerven, die Pharmabranche ist einen Blick wert. Was sind die Chancen für das Jahr 2021? Wir geben den Überblick in einer neuen Serie zur Geldanlage.

          Am Tag des Corona-Gipfels : RKI meldet Rekordzahl an Todesfällen

          Zum ersten Mal starben an einem Tag mehr als 400 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Deutschland. Auch die Zahl der Neuinfektionen ist weiterhin ein Anlass zur Sorge. Heute wollen Bund und Länder sich auf neue Maßnahmen einigen.
          Mit dem Zeltlager am Platz der Republik in Paris wollte ein Flüchtlingshilfeverein am Montag auf die ungelöste Unterbringungsfrage für Asylbewerber und illegal eingereiste Migranten aufmerksam machen.

          Abgelehnte Asylbewerber : Letzte Hoffnung Frankreich

          Viele in Deutschland und anderen EU-Staaten abgelehnte Asylbewerber fliehen nach Frankreich. Hier werden die Anträge weniger streng geprüft. Die französische Migrationsbehörde sieht sich als Opfer der europäischen Asylpolitik.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.