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Nach Ping-Singnal : Heckteil der abgestürzten AirAsia-Maschine geborgen

  • Aktualisiert am

Das Heck der AirAsia-Maschine ist von Tauchern geborgen worden. Bild: dpa

Ein Teil des Flugzeughecks der abgestürzten AirAsia-Maschine haben Suchtrupps aus der Javasee geborgen. Ob auch die Blackboxen gesichert sind, war noch unklar.

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          Knapp zwei Wochen nach dem Absturz der AirAsia-Maschine in Indonesien haben Helfer einen Teil des Flugzeughecks aus der Javasee geborgen. Der Sender TVOne zeigte am Samstag Bilder, auf denen ein Wrackteil mit dem weiß-roten Logo der Airline zu sehen waren. Experten hatten das Heck von einem Spezialschiff aus mit Seilen angehoben, Luftkissen darunter angebracht und sie vollgepumpt, um das Wrackteil aus dem rund 30 Meter tiefen Wasser zu bergen. „Wir werden das Rumpfende sicher am Schiff befestigen, damit die Taucher nochmals gründlich prüfen können, ob die Flugschreiber darin sind“, sagte der indonesische Armeechef Moeldoko dem Sender.

          Am Freitag hatte ein Marineschiff ein Ping-Signal aufgefangen, wie es von solchen Datenschreibern ausgesendet wird - jedoch rund einen Kilometer von der Fundstelle des Hecks entfernt. Blackboxen fanden Taucher nicht. Der Airbus mit der Flugnummer QZ8501 war am 28. Dezember mit 162 Menschen an Bord auf dem Weg von Indonesien nach Singapur abgestürzt.

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