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Sturm und Regen : Mindestens zwei Tote bei Unwetter auf Kreta

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So sah es schon im September in Rafina aus: In Griechenland kommt es in diesem Winter immer wieder zu Stürmen mit heftigen Regenschauern. Bild: dpa

Auf der bei Touristen beliebten Insel Kreta sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Grund für die heftigen Unwetter ist das Hoch über Mitteleuropa.

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          Stürmische Winde mit heftigem Regen haben auf der Touristeninsel Kreta mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Zwei weitere Personen werden vermisst. Bei ihnen allen handelt es sich um Mitglieder einer griechischen Familie. Ihr Auto wurde von den Wassermassen eines Baches in der Nacht zum Sonntag erfasst. Rettungskräfte entdeckten die Leichen erst am Montagmorgen, berichtete das Staatsfernsehen (ERT) aus Kreta. Das Unglück ereignete sich in der Region der kleinen Ortschaft Tymbaki im Süden der Insel.

          In Griechenland kommt es in diesem Winter immer wieder zu Stürmen mit Hagel, starken Winden und heftigen Regenschauern. Meteorologen führen das Phänomen auf ein Hoch zurück, das sich zurzeit über Mitteleuropa befindet. Stürme werden dadurch nach Nord- oder Südeuropa abgedrängt. Der Regen hat aber auch positive Auswirkungen: Alle Wasserspeicherseen Griechenlands seien gefüllt, teilten die Behörden mit.

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