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In der Schweiz : Mindestens drei Touristen sterben bei Canyoning-Unfall

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Der Parlitobel ist eine Schlucht im Sarganserland (Foto), die von 3107 Metern über dem Meeresspiegel bis auf 1343 Meter absinkt. Bild: dpa

Drei Touristen aus Spanien sind bei einer Canyoning-Tour in der Schweiz ums Leben gekommen. Sie wurden wahrscheinlich von einem heftigen Gewitter überrascht. Ein vierter Mann wird noch vermisst.

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          Bei einer Canyoning-Tour in der Schweiz sind drei Touristen aus Spanien nach einem Unwetter tot aufgefunden worden. Ein vierter Mann galt am Donnerstagmorgen in der Parlitobel-Schlucht im Kanton St. Gallen als vermisst, wie die Kantonspolizei mitteilte.

          Die vier Männer wurden den Angaben nach am Mittwoch bei ihrer Schlucht-Tour wahrscheinlich von dem heftigen Gewitter überrascht. Nach einer groß angelegten Suchaktion am Abend, die wegen der Wetterbedingungen nachts abgebrochen werden musste, war die Suche am Donnerstagmorgen wieder aufgenommen worden. Die Polizei kündigte weitere Informationen am Nachmittag an.

          Der Parlitobel ist eine Schlucht im Sarganserland, die von 3107 Metern über dem Meeresspiegel bis auf 1343 Meter absinkt. Beim Canyoning werden Schluchten durch Klettern, Schwimmen oder Abseilen in der Regel von oben nach unten durchschritten.

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