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In den Anden : Mindestens drei Tote bei Lawinenunglück an Chimborazo in Ecuador

  • Aktualisiert am

Einsatzkräfte der Polizei während der Rettungsaktion: Mindestens zwölf Personen Menschen waren von der Lawine betroffen. Bild: AFP

In den ecuadorianischen Anden sind bei einem Lawinenabgang mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Drei Bergsteiger sind laut Feuerwehr zudem vermisst.

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          Mindestens drei Menschen sind bei einem Lawinenunglück am Chimborazo in den ecuadorianischen Anden ums Leben gekommen.

          Drei Bergsteiger würden zudem vermisst, drei seien verletzt, hieß es in einer Mitteilung der Feuerwehr Quito am Sonntag (Ortszeit).

          Die Angaben zur Gesamtzahl der Menschen, die sich in dem Schutzgebiet befanden, als sich der Lawinenabgang ereignete, gingen zunächst auseinander.

          Nach vorläufigen Informationen der ecuadorianischen Notfallzentrale waren mindestens zwölf Personen betroffen. Sie befanden sich demnach auf einer Höhe von schätzungsweise 6100 Metern.

          Der Chimborazo ist der höchste Berg Ecuadors und zieht Touristen aus dem südamerikanischen Land und aus aller Welt an.

          Anhaltender Regen, starker Wind und Nebel hätten den Aufstieg in diesen Tagen jedoch nicht begünstigt, schrieb die Zeitung „El Comercio“.

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