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Stürme und Überschwemmungen : Mindestens 50 Tote nach Unwettern in Pakistan

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Einwohner begutachten den Schaden, der durch einen Sandsturm in der Stadt Hyderabad entstanden ist. Es wird mit weiteren Unwettern gerechnet. Bild: dpa

In mehreren Provinzen Pakistans sind bei Stürmen und Überschwemmungen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Städte stehen unter Wasser. Die Behörden rechnen in den nächsten Tagen mit weiteren Unwettern.

          Bei Überschwemmungen und Stürmen in mehreren Provinzen Pakistans sind in den vergangenen 48 Stunden etwa 50 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 150 seien verletzt worden, sagte die Sprecherin der Nationalen Katastrophenbehörde, Reema Zuberi, am Mittwoch. Am stärksten sei die nordwestliche Provinz Khyber-Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan und die Provinz Baluchistan im Südwesten betroffen. Dort stünden mehrere Städte unter Wasser.

          In der zentralen Provinz Punjab stürzten Dächer und Wände mehrerer Dutzend Häuser ein. Tausende Hektar an Weizenanbauflächen seien zudem in der Region, die als Kornkammer des Landes gilt, zerstört worden, hieß es von Behördenvertretern. Hunderte Dorfbewohner seien aus überschwemmten Gebieten in Sicherheit gebracht worden.

          Die pakistanische Regierung setzte Militär, Polizei und Rettungsdienste in Alarmbereitschaft, da Vorhersagen zufolge die Unwetter noch mehrere Tage andauern sollen.

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