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Baden-Württemberg : Leichtes Erdbeben auf der Schwäbischen Alb

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Ein Mann betrachtet am frühen Morgen die Aussicht auf die Achalm (l) und den Rand der Schwäbischen Alb. Bild: dpa

Im Zollernalbkreis auf der Schwäbischen Alb hat am Montagabend leicht die Erde gebebt. Verletzte oder Sachschäden hat es nicht gegeben. Dennoch dürften bei manchen Bewohnern Erinnerungen an das große Beben von 1978 geweckt worden sein.

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          Auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg hat am späten Montagabend die Erde leicht gebebt. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 3,4 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam auf seiner Webseite mitteilte. Nach einer automatisierten Berechnung des Erdbebendienstes Südwest war das Beben vermutlich im Umkreis von etwa 20 Kilometern spürbar. Nach ersten Erkenntnissen des Innenministeriums in Baden-Württemberg gab es keine Verletzten oder Sachschäden.

          In der Gegend war es bereits in der Nacht zu Montag zu kleineren Erdbeben mit einer maximalen Stärke von 2,1 gekommen. Im vergangenen November hatte die Erde bei Albstadt auch schon gebebt – damals wurde ein Wert von 3,8 gemessen.

          Bei einem Erdbeben am 3. September 1978 wurden in Albstadt und Nachbargemeinden rund 11.500 Gebäude beschädigt – darunter auch die mehr als 800 Jahre alte Burg Hohenzollern.

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