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Unfall und Lastwagenbrand : Pendler brauchen auf A3 und A5 wieder einmal viel Geduld

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Wartestand: Nach einem Unfall vor dem Nordwestkreuz müssen Pendler viel Geduld in Richtung Frankfurt haben Bild: dpa

Nach einer Kollision eines Lastwagens und eines Autos befinden sich Pendler zwischen Friedberg und dem Frankfurter Nordwestkreuz unfreiwillig im Wartestand auf der A5. Auch auf der A3 bei Aschaffenburg ist viel Geduld gefragt.

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          Nach einer Kollision eines Lastwagens und eines Autos befinden sich Pendler zwischen Friedberg und dem Frankfurter Nordwestkreuz unfreiwillig im Wartestand auf der A5. Auf dem Beschleunigungsstreifen stießen beide Fahrzeuge gegen 7.30 Uhr kurz hinter Bad Homburger Kreuz zusammen. Das Auto drehte sich und touchierte einen anderen Wagen, wie die Polizei bestätigt.

          Der Unfall sei nicht dramatisch. Aber aufgrund des zu dieser Zeit wie üblich hohen Verkehrsaufkommens habe sich eben dieser lange Stau gebildet, sagte eine Sprecherin der Autobahnpolizei Frankfurt auf Anfrage.

          Gegen acht Uhr war der Stau in der Wetterau rund zehn Kilometern lang, wie es weiter heißt. Pendler müssen mit einer Verzögerung von bis zu 40 Minuten rechnen, wie der Hessische Rundfunk meldete. Die gute Nachricht: Die Wartezeit verkürzt sich.

          Auch auf der A3 bei Aschaffenburg ist viel Geduld gefragt. Dort hat ein Lastwagen gebrannt, der Bekleidung geladen hatte. Das havarierte Fahrzeug muss nun geborgen werden. Dort staut sich der Verkehr auf etwa fünf Kilometer. Autofahrer sollten ab Aschaffenburg-West die U77 nehmen.

          Außerdem hat es auf der A66 in Frankfurt gekracht. Zwischen der Anschlussstelle Ludwig-Landmann-Straße und dem Nordwestkreuz ist Stand 8.45 Uhr der mittlere Fahrstreifen blockiert.

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