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Keine Spur von Crewmitgliedern : Küstenwache findet Wrack der vermissten „Cheeki Rafiki“

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Keine Spur von der Crew - die Yacht der britischen Segler Bild: REUTERS

Die Küstenwache der Vereinigten Staaten hat die neun Tage lang verschollene Yacht britischer Segler mitten im Atlantik gefunden. Allerdings deutet nichts darauf hin, dass die Crew noch am Leben sein könnte.

          Die amerikanische Marine hat am Freitag eine seit neun Tagen verschollene Segelyacht aufgespürt. Von den vier Besatzungsmitgliedern der „Cheeki Rafiki“ aus Großbritannien fehlt aber jede Spur, wie die Küstenwache mitteilte. Ein Helikopter entdeckte die gekenterte Yacht etwa 1850 Kilometer vor der Küste des Bundesstaates Massachusetts.

          Die Schiffskabine sei mit Wasser vollgelaufen und das Rettungsfloß sei noch an seinem Platz. Nichts deute daraufhin, dass die Crew noch am Leben sei, erklärte die Küstenwache.

          Suche nach Vermissten eingestellt

          Die Rettungskräfte stellten ihre Suche nach den Vermissten am Freitag um Mitternacht ein. Die Einsatzkräfte hatten diesen Schritt angekündigt, falls bis dahin keine neuen Hinweise auf ein Überleben der Vermissten gefunden würden.

          Die zwölf Meter lange Yacht war am 15. Mai auf dem Rückweg von einer Regatta auf der Karibikinsel Antigua in Seenot geraten. Am Tag darauf riss der Kontakt zu der Besatzung ab.

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