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Wahl in Amerika

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  • Bund und Länder einigen sich auf die Finanzierung der Fluthilfe

    Hilfsfonds : Bund und Länder über Fluthilfefinanzierung einig

    Angeblich einigen sich Bund und Länder über die Finanzierung des Fluthilfe-Fonds von acht Milliarden Euro. Sie verständigen sich auf eine Mischung aus einer Anleihe des Bundes sowie einer Abwicklung über den „Fonds Deutsche Einheit“.
  • Hochwasser : Entspannung im Katastrophengebiet

    Das gewaltige Loch im Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt ist wieder nahezu dicht. Auch sonst entspannt sich die Lage in den deutschen Hochwassergebieten. Die Pegelstände sinken.
  • Zwei Schiffe werden vor dem Deichdurchbruch versenkt

    Hochwasser : Schiffe bei Deichbruch erfolgreich versenkt

    An einem gebrochenen Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt ist die Sprengung zweier Lastkähne in der Elbe geglückt. Mit der Versenkung der Schiffe wurde eine rund 90 Meter lange Lücke im Deich auf etwa 20 Meter reduziert.
  • Große Solidarität: Anwohner, Bundeswehr und Helfer schleppen Sandsäcke in Sachsen-Anhalt

    Am Deich : Flutbürger

    Viele freiwillige Helfer füllen in den Hochwassergebeiten Sandsäcke, flicken Deiche und räumen Schlamm weg. Sind wir also doch keine Egoisten?
  • Wegweiser in Sandau: Nach wie vor besteht die Gefahr von Deichbrüchen

    Hochwasser : Gefahr von Deichbrüchen noch nicht gebannt

    Die Pegelstände in den Hochwassergebieten sinken weiter. Durchweichte Deiche machen aber weiter Sorgen. Eine Deichsprengung soll für einen schnellen Abfluss der Wassermassen sorgen.
  • Wolfgang Schäuble (70) ist seit 2009 Bundesfinanzminister.

    Finanzpolitik : Schäuble: Flut verkleinert Spielraum für Wahlgeschenke

    Der Finanzminister sieht durch die geplanten Hilfszahlungen an Flutopfer die Finanzierbarkeit von Wahlversprechen seiner Partei in Gefahr. Höhere Steuern zur Finanzierung der Flutkosten lehnte er im Interview mit der Sonntagszeitung erneut ab. Besser sei, endlich das Steuerabkommen mit der Schweiz in Kraft zu setzen.
  • Wie man Häuser trocknet : Die Flutgebiete brummen

    Kaum geht die Flut zurück, fängt das Trocknen an. Tagelange Luftzirkulation ist nötig, um die Feuchtigkeit zu bekämpfen. Wer Geräte falsch benutzt, verschlimmert den Schaden. FAZ.NET erklärt, was zu beachten ist.
  • Um Schwachstellen in aufgeweichten Deichen zu entdecken, setzen Geo-Experten vom Hubschrauber aus eine Wärmebildkamera ein.

    Hochwasser in Deutschland : Von Flutopfern und Fluttätern

    Auch bei dieser Flut kursieren wieder Gerüchte, Orte seien gezielt „geopfert“ worden. Das ist vermutlich nicht wahr. Vielmehr haben die Länder gelernt, wie wichtig Planung und Absprachen sind.
  • Weiter angespannt: die Hochwassersituation an der Elbe in der Tangermünde

    Hochwasser : Entwarnung kommt nur schrittweise

    Das Hochwasser hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht, doch weite Flächen werden noch tagelang überschwemmt bleiben. Die Gefahr von Deichbrüchen bleibt.
  • Schnappschuss bei der Hochwasserhilfe: Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Mittwoch in Lauenburg (Schleswig-Holstein)

    Die Politik und die Flut : Sandsackträger mit weißen Hemdkragen

    Die Flut gilt in Berlin als „nationale Herausforderung“. Es ist die „Stunde der Exekutive“. Aber Mitgefühl darf nicht als Mittel des Wahlkampfes erscheinen - darauf muss auch die Kanzlerin achten.
  • In Neumanns Garten steht das Wasser.

    Hochwasser in Deutschland : Kein Damm für Herrn Neumann

    Einen Deich, der sein Haus schützt, hatte man Werner Neumann schon vor 11 Jahren versprochen. Passiert ist nichts. Sein Haus und sein Grundstück im Örtchen Breese stehen unter Wasser.
  • Hochwasser in Norddeutschland : Angespannt, aber stabil

    Ein neuer Höchststand an den nördlichen Elborten, neue Evakuierungen in Sachsen-Anhalt, weiche Deiche in Mecklenburg-Vorpommern: Das Hochwasser hält Norddeutschland in Atem.
  • Hochwasser : Mit Hubschraubern gegen die Flut

    Nach dem Bruch des Deichs bei Fischbeck in der Altmark setzen professionelle und freiwillige Helfer alles daran, die Lücke nicht weiter aufreißen zu lassen, damit nicht noch mehr Dörfer zum Opfer des Hochwassers werden.
  • Hilfen zur Schadensbeseitigung : Bundesregierung plant Hochwasser-Fonds

    Für die Opfer der Flutkatastrophe soll schnelle Hilfe fließen. Am Donnerstag treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Angela Merkel im Kanzleramt zu einem Flut-Gipfel. Es dürfte abermals auf einen Fonds hinauslaufen.
  • Norddeutschland : Hochwasser als Routine

    Wittenberge hat sich gut auf die Flut vorbereitet. Helfer haben 600.000 Säcke mit Sand befüllt. Die Altstadt wurde evakuiert. Nun hoffen die Bewohner, dass die Dämme den Wassermassen tatsächlich stand halten.