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Hessen : Regionalbahn kollidiert mit Streifenwagen

  • Aktualisiert am

Zerstörter Streifenwagen nach der Kollision mit einer Regionalbahn Bild: Polizeipräsidium Mittelhessen

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei ist bei einem Zusammenstoß mit einem Zug komplett zerstört worden. Das Auto wurde 25 Meter mitgeschleift. Die Polizeibeamten hatten großes Glück.

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          In der hessischen Stadt Bad Vilbel ist es am Samstagabend zu einer Kollision eines Streifenwagens der Polizei mit einer Regionalbahn gekommen. Von der Polizei verbreitete Fotos zeigen einen Totalschaden an dem Einsatzfahrzeug. Die Beamten, die in dem Wagen unterwegs waren, überlebten das Unglück. „Eine 31-jährige Polizeibeamtin und ihr 35-jähriger Kollege konnten trotz der massiven Zerstörung ihres Streifenwagens nahezu unverletzt aussteigen“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen sei auch in der voll besetzten Regionalbahn niemand verletzt worden.

          Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Gronau, wo die Beamten einer Einbruchsmeldung nachgingen. Auf der Fahrt zum Tatort kam es zum Zusammenstoß an einem Bahnübergang. Der Streifenwagen wurde laut Polizei durch die Bahn 25 Meter mitgeschleift. Dabei sei auch der Zug schwer beschädigt worden. Ersten Schätzungen zufolge belaufe sich der Schaden auf einen hohen fünfstelligen Betrag.

          Es dauerte nach Angaben der Einsatzkräfte zwei Stunden, um die Bahnstrecke zu räumen. Die Bahnpassagiere mussten mit einem Bus weiterfahren.

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