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Havariertes Containerschiff : „MSC Flaminia“ wird zu Notliegeplatz geschleppt

  • Aktualisiert am

Feuer und Explosionen haben die „MSC Flaminia“ schwer beschädigt. Bild: AFP

Seit mehr als vier Wochen dümpelt die havarierte „MSC Flaminia“ im Atlantik. Nun wird das deutsche Containerschiff vor die britische Küste geschleppt - von wo sie weiter in einen deutschen Nothafen gebracht werden soll.

          Das auf dem Atlantik havarierte deutsche Containerschiff „MSC Flaminia“ wird am Wochenende Kurs auf Deutschland nehmen. In rund zwei Wochen soll es in sicherer Entfernung von der deutschen Küste zunächst einen Notliegeplatz einnehmen, sagte der Leiter des Havariekommandos, Hans-Werner Monsees, am Dienstag in Bremerhaven. Wo dieser sein werde, stehe noch nicht fest.

          Zunächst soll mit verschiedenen Maßnahmen die vom Schiff ausgehende Gefahr reduziert werden, bevor der Frachter in einen deutschen Nothafen geschleppt wird. Welcher Hafen ausgewählt werde, sei noch unklar, sagte Monsees. Derzeit wird das Schiff vor die britische Küste geschleppt, wo eine erste Sicherheitsinspektion unternommen werden soll. Auf dem Frachter war am 14. Juli ein Feuer ausgebrochen. Ein Seemann kam ums Leben, ein weiterer wird vermisst.

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