https://www.faz.net/-gum-9qpy1

Reisebus fährt in Graben : Fünf Schwerverletzte nach Busunglück auf der A71

  • Aktualisiert am

Für die Bergungsarbeiten wurde die A71 voll gesperrt. (Symbolbild) Bild: dpa

Nach bisherigen Kenntnissen kam der Bus am Sonntagnachmittag rechts von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Fünf Insassen wurden schwer, mehrere weitere Menschen leicht verletzt. Die A71 wurde voll gesperrt.

          1 Min.

          Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 71 sind in Thüringen mehrere Insassen eines Reisebusses verletzt worden, fünf davon schwer. Wie die Autobahnpolizei in Rentwertshausen mitteilte, kam der 65 Jahre alte Fahrer des Busses am Sonntagnachmittag nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach die Leitplanke. Anschließend kippte der Bus auf die Seite.

          Durch den Unfall nahe der bayerischen Landesgrenze wurden den Polizeiangaben zufolge fünf Insassen des Reisebusses schwer und mehrere weitere Menschen leicht verletzt. Insgesamt war der Bus demnach mit 22 Menschen besetzt. Die A 71 wurde im Zuge der Rettungsarbeiten in Richtung Schweinfurt voll gesperrt.

          Topmeldungen

          Die typische Landschaft des Teufelsmoor bei Worspwede bei Bremen.

          Bedrohte Moorgebiete : Die unterschätzten Klimaretter

          Die Moore sind gefährdet. Immer mehr dieser Feuchtgebiete trocknen aus. Dabei sind sie für das Erdklima mindestens so wichtig wie unsere Wälder, wie zwei aktuelle Studien belegen.
          Mario Draghi und seine Nachfolgerin Christine Lagarde.

          Wechsel an der EZB-Spitze : Draghi und die Deutschen

          Nirgendwo ist EZB-Präsident Mario Draghi, der am 31. Oktober abtritt, auf so viel Protest gestoßen wie in Deutschland. Am Ende hat er die Macht der Europäischen Zentralbank überdehnt. Eine Bilanz.

          Ukraine-Affäre : Stehen die Republikaner weiter hinter Trump?

          Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.