https://www.faz.net/-gum-9qcng

Recklinghausen : Feuer in Indoor-Spielplatz ausgebrochen

  • Aktualisiert am

Ein Rettungswagen der Feuerwehr Recklinghausen fährt zu einem Einsatz (Symbolbild) Bild: dpa

Im nordrhein-westfälischen Recklinghausen steht mitten in den Ferien ein Indoor-Spielplatz für Kinder in Flammen. Das Gebäude soll teilweise eingestürzt sein. Verletzte gibt es nach ersten Informationen nicht.

          1 Min.

          In einem Indoor-Spielplatz für Kinder in Recklinghausen ist am Donnerstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Nach Angaben des Kreises ist das Gebäude teilweise eingestürzt. Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken zeigen, wie Flammen aus den Fenstern des Gebäudes schlagen. Der Rauch soll auch mehrere Kilometer entfernt zu sehen sein. Die örtliche Feuerwehr soll Unterstützung von Einsatzkräften aus Herten, Castrop-Rauxel und Herne haben. Die Ursache für den Brand ist noch unklar.

          Der nach eigenen Angaben 4.500 Quadratmeter große Indoor-Spielplatz hat in den Ferien, die in Nordrhein-Westfalen noch bis Ende August gehen, ab 10 Uhr geöffnet. Laut örtlichen Medien ging der Notruf um 11 Uhr ein. Zunächst war unklar, ob alle Besucher und Mitarbeiter das Gebäude rechtzeitig verlassen konnten. Wie der Kreis Recklinghausen wenig später auf Facebook unter Berufung auf die Feuerwehr mitteilte, wurde jedoch niemand verletzt. 

          Über die App “Nina“ vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz wurde eine Warnung an die Anwohner verschickt. Ihnen wird zudem empfohlen, Fenster und Türen aufgrund der Rauchentwicklung geschlossen zu halten.

          Topmeldungen

          Das Symbol der Türkei, weißer Halbmond und Stern auf rotem Untergrund.

          Syrien-Konflikt : Gut so, Wolfsburg!

          In der Türkei können VW und andere auch später noch Werke bauen – aber erst, wenn dort wieder Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Friedfertigkeit gelten.
          Sogenannte Fußballfans in Bulgarien, einem „der tolerantesten Länder der Welt“?

          Gegen den Hass : Die Strafen müssen weh tun

          Im Fußball hat sich ein Klima entwickelt, in dem sich Rassisten und Nazis ungeniert ausleben. Sanktionen schlugen bislang fehl. Ohne Punktabzüge und Disqualifikationen wird es nicht gehen. Aber selbst das reicht nicht.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.