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Südosten Frankreichs : Mehrere Verletzte bei Erdbeben der Stärke 5,4

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Die Ruhe nach dem Sturm: in der Gemeinde Le Teil sind die Schäden durch das Erdbeben deutlich sichtbar. Bild: AFP

Ein Erdbeben hat den Südosten Frankreichs erschüttert. Vier Menschen wurden verletzt, einer davon schwer. Das Beben war bis in die Städte Montpellier und Lyon zu spüren.

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          Im Südosten Frankreich hat sich am Montag ein schweres Erdbeben ereignet. Dabei seien vier Menschen verletzt worden, teilten die Behörden der Départements Drôme und Ardèche mit. In der Stadt Montélimar gab es nach Angaben der Präfektur des Départements Drôme einen Schwerverletzten. Er verletzte sich demnach beim Einsturz eines Gerüsts und musste ins Krankenhaus. Das Nachbar-Département Ardèche meldete drei Leichtverletzte.

          Bewohner der besonders betroffenen Ortschaft Teil bei Montélimar wurden aufgerufen, vorerst draußen zu bleiben und nicht in ihre Häuser zurückzukehren. Auch bei der Feuerwehr im Département Vaucluse gingen nach dem Erdbeben etwa 50 Anrufe besorgter Bürger ein, wie ein Sprecher sagte. Verletzte oder größere Schäden gab es dort laut einer ersten Bilanz aber nicht.

          Das Beben der Stärke 5,4 hatte sich in der Nähe von Montélimar ereignet, wie das französische Seismologie-Institut BCSF in Straßburg mitteilte. Die Erschütterungen waren in einem großen Gebiet im Südosten des Landes zu spüren - darunter in den Großstädten Montpellier und Lyon, wie AFP-Reporter berichteten.

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