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„Erhebliche Schäden“ : Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert Panama und Costa Rica

  • Aktualisiert am

Das Zentrum des Bebens war rund zwei Kilometer von der Grenzstadt Progeso in Panama entfernt. Bild: EPA

Mit Opfern und „erheblichen Schäden“ rechnet die amerikanische Erdbebenwarte nach einem Erdbeben in der Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica. Die Erschütterungen waren auch in Costa Ricas Hauptstadt zu spüren.

          Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat die Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica erschüttert. Der Erdstoß habe sich am Dienstag kurz vor Mitternacht Ortszeit in einer geringen Tiefe von zehn Kilometern ereignet, teilte die amerikanische Erdbebenwarte USGS mit. Daher sei mit Opfern und „erheblichen Schäden“ zu erreichen. Das Zentrum des Bebens war demnach rund zwei Kilometer von der Grenzstadt Progeso in Panama entfernt.

          Die Erschütterungen waren auch in Costa Ricas Hauptstadt San José und in großen Teilen des zentralamerikanischen Landes zu spüren. Eine Tsunami-Warnung gaben Costa Ricas Behörden aber nicht heraus.

          Im November 2017 war die Pazifikküste Costa Ricas von einem Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert worden. In San José wackelten Gebäude, zwei Menschen starben durch Herzinfarkt. Zwei Monate zuvor waren bei einem Beben der Stärke 7,1 in Mexiko mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.

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