https://www.faz.net/-gum-9oe7i

„Erhebliche Schäden“ : Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert Panama und Costa Rica

  • Aktualisiert am

Das Zentrum des Bebens war rund zwei Kilometer von der Grenzstadt Progeso in Panama entfernt. Bild: EPA

Mit Opfern und „erheblichen Schäden“ rechnet die amerikanische Erdbebenwarte nach einem Erdbeben in der Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica. Die Erschütterungen waren auch in Costa Ricas Hauptstadt zu spüren.

          1 Min.

          Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat die Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica erschüttert. Der Erdstoß habe sich am Dienstag kurz vor Mitternacht Ortszeit in einer geringen Tiefe von zehn Kilometern ereignet, teilte die amerikanische Erdbebenwarte USGS mit. Daher sei mit Opfern und „erheblichen Schäden“ zu erreichen. Das Zentrum des Bebens war demnach rund zwei Kilometer von der Grenzstadt Progeso in Panama entfernt.

          Die Erschütterungen waren auch in Costa Ricas Hauptstadt San José und in großen Teilen des zentralamerikanischen Landes zu spüren. Eine Tsunami-Warnung gaben Costa Ricas Behörden aber nicht heraus.

          Im November 2017 war die Pazifikküste Costa Ricas von einem Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert worden. In San José wackelten Gebäude, zwei Menschen starben durch Herzinfarkt. Zwei Monate zuvor waren bei einem Beben der Stärke 7,1 in Mexiko mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.

          Topmeldungen

          Atemschutzmasken gehörten für viele Chinesen lange zum Alltag.

          Weniger Schadstoffe : China macht ernst mit der sauberen Luft

          Peking macht ernst mit der Luftreinhaltepolitik: Wenn es stimmt, was Forscher berichten, hat die Belastung mit Schadstoffen schon massiv abgenommen – und schneller als geplant.
          Durs Grünbein, 1989 vor dem Reichstag

          Durs Grünbein im Gespräch : Ohne Mauer keine DDR

          Ist Freiheit eine körperliche Erfahrung? Und was geschah im Oktober vor dreißig Jahren in der DDR? Eine Fragestunde mit Durs Grünbein.
          Darf nicht mehr für den FC St. Pauli spielen: Cenk Sahin

          Nach umstrittenem Türkei-Post : St. Pauli schmeißt Profi Sahin raus

          Weil er die Vereinswerte mehrfach missachtet habe, werde Fußballprofi Cenk Sahin „zum Schutze aller Beteiligter“ freigestellt, teilt der FC St. Pauli mit. Sahin demonstrierte zuvor seine Unterstützung für die türkische Militäroffensive in Syrien.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.