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Stärke 6,5 : Abermals schweres Erdbeben im Süden der Philippinen

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Ein zerstörtes Gebäude nach dem Beben auf den Philippinen. Bild: AFP

Ein Beben der Stärke 6,5 erschüttert die philippinische Insel Mindanao. Mindestens eine Person ist durch herabstürzende Gebäudetrümmer getötet worden. Es ist bereits das zweite tödliche Beben in dieser Woche.

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          Der Süden der Philippinen ist zum dritten Mal binnen zwei Wochen von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Dabei wurde am Donnerstag auf der Insel Mindanao mindestens ein Mensch durch herabstürzende Gebäudetrümmer getötet, wie die Behörden mitteilten. In der Stadt Davao wurden laut Polizei mindestens acht Menschen verletzt, als durch den Erdstoß ein Wohngebäude beschädigt wurde.

          Das Beben hatte nach Angaben der amerikanischen Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 6,5. Eine Tsunami-Warnung gab es nicht. In der Region hatte es in den vergangenen zwei Wochen bereits zwei schwere Erdbeben gegeben: Am 16. Oktober kamen mindestens fünf Menschen ums Leben. Am Dienstag starben dann bei einem Beben der Stärke 6,6 mindestens sechs Menschen. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt.

          Das Beben vom Donnerstag löste bei vielen Bewohnern der Region abermals Panik aus. „Alle sind rausgerannt“, sagte der Bürgermeister der nahe des Epizentrums gelegenen Stadt Tulunan, Reuel Limbungan. Die Philippinen liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einer Region mit starker seismischer Aktivität. Dort kommt es häufig zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen.

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