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Sturz in den Abgrund : 58 Tote bei Busunglück in Kenia

  • Aktualisiert am

Das Dach des Busses wurde komplett abgerissen. Bild: dpa

Im Westen Kenias überfährt ein Reisebus eine Böschung und stürzt in einen Abgrund. Die Ursache für den Unfall ist noch nicht geklärt.

          Nach einem schweren Busunglück in Kenia ist die Zahl der Toten auf 58 gestiegen. Mehrere Passagiere seien in Krankenhäusern ihren Verletzungen erlegen, sagte ein Sprecher des Roten Kreuzes am Donnerstag. Am Mittwoch waren die Behörden noch von 50 Opfern ausgegangen. Der Reisebus war in der Nähe von Fort Ternan im Bezirk Kericho, rund 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Nairobi, aus zunächst ungeklärter Ursache über eine Böschung gefahren und in einen Abgrund gestürzt.

          In New York sprach UN-Generalsekretär António Guterres den Angehörigen der Opfer „des tragischen Busunfalls“ am Mittwochabend (Ortszeit) sein Beileid aus.

          Den offiziellen Statistiken zufolge sterben jährlich etwa 3000 Menschen bei Verkehrsunfällen in Kenia. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht jedoch von bis zu 12.000 Unfalltoten pro Jahr aus.

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