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Seit Jahren auf dem Rückzug: das Tote Meer

Geplanter Kanal : Lieber rot als tot

Der Pegel des Toten Meeres sinkt jedes Jahr um gut einen Meter. Nun soll Wasser aus dem Roten Meer den größten Salzwassersee der Welt retten - aber nicht alle sind begeistert.

Wetterkapriolen in Deutschland : Schnee und Kälte im Mai

Was ist los mit dem Wetter? Eine Woche vor dem meteorologischen Sommeranfang liegen auf dem Brocken 13 Zentimeter Schnee. Und auch im Flachland sind die Temperaturen eher herbstlich.
„Sinnfluencerin“:  Susan Sideropoulos

Herzblatt-Geschichten : Philosophischer Glitzer

In graue Zeiten braucht es besondere Maßnahmen. Können Sinnfluencer wie Susan Sideropoulos helfen? Der ehemalige Fußballspieler Rúrik Gíslason hat jedenfalls eine goldene Regel unter der Haut. Neue Herzblatt-Geschichten.
Menschenähnlich: Das Lesula-Äffchen (Cercopithecus lomamiensis) aus Afrika.

Neu entdeckte Arten 2012 : Doch eigenartig

Nur ein Bruchteil der Arten auf der Erde ist bisher bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen des letzten Jahres gehören ein winziger Frosch, ein Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil und ein fleischfressender Schwamm.

Die aktuelle Ausgabe : Das F.A.Z.-Magazin zum Download

Wieso allein zu sein in Korea eine Lebenshaltung ist, wie der Alltag einer Hochrisikopatientin in der Pandemie aussieht und ob wir Empathie steuern können: Das und mehr steht in der neuen Ausgabe des F.A.Z.-Magazins. – hier zum Download.

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  • Ende der Unsicherheit: Die Autobahn 44 in Nordhessen kann weitergebaut werden

    Naturschützer unterlegen : Klage gegen A-44-Weiterbau abgewiesen

    Die Autobahn 44 kann in Nordhessen zwischen den Anschlussstellen Waldkappel und Hoheneiche weitergebaut werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine BUND-Klage abgewiesen. Verkehrsminister Rentsch ist zufrieden.
  • Tasmanische Teufel sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Aas.

    Krebserkrankungen : Hoffnung für den armen Teufel

    Ein ansteckender Gesichtstumor bedroht die Population des Tasmanischen Teufels. Bislang galt die Krankheit als unheilbar. Eine Art Impfung könnte das ändern.
  • In Südafrika gibt es viele seiner Art - auch dank eines relativ guten Bildungssystems.

    Artenschutz : Ist der Mensch beschlagen, freut sich der Elefant

    Wer Elefanten helfen möchte, sollte in das Bildungssystem und die Wirtschaft der afrikanischen Staaten investieren, in denen sie leben. Das zeigt eine aktuelle Studie zum Zusammenhang von Bildung und Artenschutz.
  • Seltene Nationalvögel: Zwei Schreikraniche stehen im Wasser und machen ihrem Namen alle Ehre.

    Schreikranich : 85.000 Dollar für den Tod eines seltenen Vogels

    Der Schreikranich in Amerika ist die seltenste aller Kranich-Arten. Zeitweise gab es weniger als 20 Exemplare – und wer Jagd auf diese Vögel macht, wird mit Härte zur Räson gebracht.
  • Bringt das Dengue-Fieber näher an Europa: Tigermücke

    Senckenberg erklärt Klimawandel : Die Invasion der Tigermücken

    Die habichtgroße Tigermücke ist zum Glück nur ein Modell im Maßstab achtzig zu eins. Gruseln dürfen sich die Besucher der Senckenberg-Schau „Planet 3.0 - Klima, Leben, Zukunft“, wo der Klimawandel erklärt wird, aber schon.
  • Handel wohl bald verboten: Haifischflossen trocknen auf dem Dach einer Fabrik in Hongkong

    Artenschutz : In die Haifischflossensuppe gespuckt

    An diesem Donnerstag sollen in Bangkok fünf Haiarten auf die Artenschutzliste kommen. Bis die Maßnahme ihre Wirkung entfaltet, kann es noch dauern: In den Restaurants kommen die Flossen noch in die Suppe.
  • Schanghai : 6000 tote Schweine im Huangpu

    Der Huangpu-Fluss versorgt große Teile Schanghais mit Trinkwasser – seit einigen Tagen machen Tausende verseuchter Schweinekadaver den Behörden zu schaffen.
  • Naturschützer gehen davon aus, dass zwei Drittel der Eisbären bis 2050 verschwunden sein werden.

    Washingtoner Artenschutzabkommen : Bis zum Letzten

    Seit 40 Jahren schützt das Washingtoner Artenschutzabkommen Pflanzen und Tiere. Doch viele Lebewesen sind trotzdem bedroht. Auf der Vertragsstaatenkonferenz in Bangkok soll der Artenschutz für einige Tiere neu verhandelt werden.
  • Seit mehr als einem Jahr dürfen nur noch Autos mit grüner Plakette in die Frankfurter Umweltzone - inwieweit dies der Luftreinheit dient, ist umstritten

    Umweltzone : Luftreinheit: Frankfurt sieht Land in der Pflicht

    Im Ringen um möglichst saubere Luft schaut die Stadt Frankfurt nach Wiesbaden: Das Land müssen die neuen Brüsseler Vorgaben zur Senkung der Stickstoffoxid-Belastung im Luftreinhalteplan berücksichtigen.
  • So ist er für Beutetiere am gefährlichsten: Der Purpurreiher in Indien kurz vor der Jagdattacke

    Purpurreiher : Herrscher der Pfahlstellung

    Der afrikanische Purpurreiher brütet schon seit Jahrzehnten im Süden Deutschlands. Durch seine flexible Lebensweise kann er bis zu 25 Jahre alt werden. Viele Reiher aber sterben schon früher.
  • Vertikale Gärten : Im Dschungel des Paradiesvogels

    Patrick Blanc ist Botaniker, trägt grünes Haar und gilt als Pionier des vertikalen Gartens. Kein Wunder, dass in seinem Loft bei Paris die Wände leben.
  • Wollen die Agrarpolitik „entaignern“: Demonstranten fordern am Mittwoch anlässlich des Treffens von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner mit den Landwirtschaftsministern der Länder mehr Unterstützung für Öko-Bauern.

    Landwirtschaft : Abkehr vom Bio-Boom

    Der Bio-Markt gilt als als Wachstumsmarkt. Trotzdem sind in den vergangenen Jahren viele Bauern zum konventionellen Anbau zurückgekehrt. Die Gründe sind vielfältig.
  • David-Hamilton-Effekt: ein Luchs in Nordhessen, durch eine Fotofalle gesehen

    Nordhessen : „Hotspot“ der Luchse größer als gedacht

    Einen Luchs zu Gesicht zu bekommen, ist ein Erlebnis, wie Naturschützer sagen. Und das könnte bald häufiger geschehen. Denn die nordhessische Heimat der „Pinselohren“ wird immer größer.
  • Hier ist ein Brocken abgetaucht: Das Loch am Tscherbakul-See am Ural ist am Wochenende schon wieder zugefroren

    Meteoriteneinschlag : Ein großer Brocken wie vom kleinen Prinzen

    Ein Volltreffer sieht anders aus: Der größte Teil des Meteoriten vom Ural war verdampft. Wäre er über Mitteleuropa oder den Ballungszentren in Asien niedergegangen, hätte es dennoch eine Katastrophe geben können.
  • Weltall : Ein Asteroid grüßt aus der Ferne

    Auch wenn durch den fliegenden Gesteinsbrocken keine Gefahr besteht - seit knapp 100 Jahren kam kein Asteroid der Erde mehr so nahe wie „2012 DA 14“. Auch Satelliten sollen vor ihm sicher sein.