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Tiger of Sweden : Schwedische Karotten

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Kate-Moss-Look von „Tiger of Sweden” Bild: F.A.Z. - Helmut Fricke

L.A. war gestern, heute ist Uddevalla. In der schwedischen Stadt nördlich von Göteborg wurde 1903 die Marke „Tiger of Sweden“ gegründet. Die Damenlinie zeichnet sich durch fast schon karottige Schnitte und enge Paßform aus. Schließlich gilt bei Jeans immer noch: Der Po ist das wichtigste.

          L.A. war gestern, heute ist Uddevalla. In der schwedischen Stadt nördlich von Göteborg wurde 1903 die Marke „Tiger of Sweden“ gegründet. Modische Keimzelle ist der klassische Herrenanzug, der noch immer das Zentrum jeder Kollektion ist und bereits seit Jahren bei Schwedens jüngeren „Business-Männen“ als Kult gilt.

          Die erste Jeans-Kollektion wurde zur Jahrtausendwende lanciert, seit Juli 2005 ist die Marke auch in Deutschland erhältlich, ein eigener Shop ist in Planung.

          Batik-Optik und Kate-Moss-Schnitt

          Der Umsatz hat in dieser Zeit bereits einen echten Tiger-Sprung um 70 Prozent gemacht. Die Damenlinie zeichnet sich durch besonders enge, fast schon karottige Schnitte und perfekte Paßform aus. Schließlich gilt bei Jeans immer noch: Der Po ist das wichtigste.

          Die Modelle von „Tiger“ sind überwiegend schlicht, manche aber, wie die „Skinny imperial faith“ (229 Euro), die Stefanie trägt, zeichnen sich durch raffinierte Waschungen aus. Die Röhrenjeans entpuppte sich beim Shooting als das Lieblingsmodell des Models: „bequem und trotzdem sexy“. Die Batik-Optik der Hose läßt sich - im Schnitt ganz am angesagten Kate-Moss-Look orientiert - auch gut mit Stiefeln kombinieren.

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