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Tiger-Attacke : Siegfried: Roy liegt nicht im Sterben

  • Aktualisiert am

Sechs Wochen nach der dramatischen Tigerattacke auf Roy Horn ist der Magier nach Auskunft seines Partners Siegfried Fischbacher „auf dem besten Weg der Besserung“. Er widersprach vehement gegenteiligen Medienberichten.

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          Der Magier Siegfried Fischbacher hat Medienberichten widersprochen, denen zufolge sein Partner Roy Horn im Sterben liegt. Horn war in einer Show des Zauberer-Duos Anfang Oktober von einem seiner weißen Tiger schwer verletzt worden.

          „Sein Zustand verbessert sich jeden Tag und er schreibt auch schon ganz klar", sagte Fischbacher in einem am Samstag ausgestrahlten Fernsehinterview. Horn sei „auf dem besten Weg der Besserung ... Wir haben alles überstanden.“

          Weihnachten gemeinsam feiern

          In Medienberichten hatte es zuletzt geheißen, Horns Zustand habe sich dramatisch verschlechtert. Vor gut sechs Wochen hatte ein Tiger während eines Auftritts in Las Vegas plötzlich den 59jährigen angefallen und in den Hals gebissen. Seitdem liegt der aus Deutschland stammende Künstler im Krankenhaus. Siegfried und Roy treten seit langem mit weißen Tigern auf. Ihre Magie-Show zählte in den vergangenen 30 Jahren zu den großen Attraktionen der Unterhaltungsmetropole Las Vegas.

          Horn könne mittlerweile wieder sprechen, sagte Fischbacher in dem Interview, daß RTL zufolge am Freitagnachmittag in Los Angeles geführt wurde. Am Mittwoch habe Horn Besuch von seinem Bruder bekommen und das erste Mal gelacht, sagte Fischbacher. „Wir werfen uns Bälle zu und so.“ Er wisse, daß Horn durchkomme, „und ich bin überzeugt, daß wir wieder deutsche Weihnachten zusammen feiern wie in den letzten 44 Jahren. In Las Vegas.“ Er sei dankbar für die Anteilnahme, die aus der ganzen Welt komme, sagte der 64jährige. „Ich weiß, die Stärke und die Liebe, die uns geboten wird, bringt uns wieder dahin, wo wir waren.“

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