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Öko-Landwirtschaft : Abschied von der Schweinezucht

  • -Aktualisiert am

Auf seinem Boden: Michael Reber, hier vor dem Hof in Schwäbisch Hall, arbeitet heute auf die regenerative Art. Bild: Patrick Junker

Landwirt Michael Reber gab seinen Mastbetrieb auf. Im Dorf gilt er deshalb als Spinner. Seine Ehe aber rettete er mit dieser Entscheidung.

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          Sommer 2006. Fußball-WM in Deutschland. Italien gewinnt gegen Frankreich. Hochphase für die Fleischindustrie. Die Ställe müssen voll sein. Die Preise sind so hoch wie nie, und der Absatzmarkt für Schweinefleisch ist enorm. Michael Reber könnte den besten Umsatz seit Jahren machen. Doch ausgerechnet jetzt sind seine Ställe leer.

          Durch eine Viruskrankheit Anfang des Jahres kam die Hälfte seiner Ferkel tot auf die Welt, von den Tieren, die überlebt hatten, starb kurze Zeit später noch einmal die Hälfte. Ein Desaster für den Zuchtbetrieb. Für ihn ein weiterer Anstoß zum Umdenken.

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