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Gartengast: Luchs „M12“ in der Nähe eines Privathauses im Taunus

Tier hatte Virusinfektion : Taunus-Luchs „M12“ eingeschläfert

Anfang September tauchte er auf dem Sportfeld einer Schule in Oberursel auf, zuvor streifte er durch ein Quarzitwerk im Taunus. Nun ist Taunus-Luchs „M12“ eingeschläfert worden, er war von einem Virus befallen.
Ins Netz gegangen: Vogelkundler wie Wulf Gatter fangen seit Jahrzehnten auf der Schwäbischen Alb auch Insekten, um die Bestände auszuwerten.

Studie zum Insektensterben : Fast so wichtig wie Bienen

Forscher haben auf der Schwäbischen Alb über ein halbes Jahrhundert hinweg ein dramatisches Insektensterben verfolgt. Der Rückgang an Schwebfliegen beträgt bis zu 97 Prozent. Dabei sind sie wichtig für die Pflanzenbestäubung.
Die Asiatischen Elefanten sind in großer Gefahr. Auf diesem Bild ist eine Gruppe Indischer Elefanten, eine Unterart des Asiatischen Elefanten, zu sehen.

Wilde Asiatische Elefanten : Eine Art in großer Gefahr

Die wilden Asiatische Elefanten sind vom Aussterben bedroht. In Südostasien fallen sie Konflikten mit und zwischen den ansässigen Menschen zum Opfer.
Umhegt: Schutz für Neupflanzungen im Heidenroder Wald

Aufforstung und Tiere : Holzgatter als Überlebenshilfe

Hessens waldreichste Gemeinde bewirtschaftet ihren Forst selbst. Die neue Freiheit beginnt mit direkt einer Herausforderung. Denn damit die Aufforstung erfolgreich verläuft, müssen die Bäume vor hungrigen Tieren geschützt werden.

Neues von den Promis : Katy Perry und Orlando Bloom singen Wahl-Song

Katy Perry und Orlando Bloom rufen im Namen ihrer Tochter zum Wählen auf, Kim Kardashian fliegt ihre Gäste mit Privatjet auf eine Privatinsel, und Tokio Hotel präsentieren eine Neuauflage ihres Hits „Durch den Monsun“ – der Smalltalk.

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  • Zwei Dickhäuter für Opel-Zoo : Hoffen aufs junge Elefantenglück

    Kariba ist mit ihrer „Ziehmutter“ Lilak aus Berlin in den Taunus umgezogen: Dort soll die Elefantenkuh mit Tamo eine neue Herde gründen. Die Familiengründung steht am Ende eines langen Planungsprozesess. Das erste Kennenlernen verläuft erfreulich.
  • Scheint sich bestens als Hauptdarsteller für Horrorfilme zu eignen: Der Milchweiße Schnurwurm

    Forschung an der Uni Gießen : Riesenwürmer mit Giftrüssel

    Schnurwürmer scheinen sich bestens als Hauptdarsteller für Horrorfilme zu eignen. In Wahrheit könnten sich die wenig bekannten Meeresbewohner eher als nützlich für Medizin und Landwirtschaft erweisen.
  • Connemaraponys : Robust und pflegeleicht

    Wer Connemaraponys auf die Kategorie „niedlich“ reduziert, täuscht sich gründlich. „Connemaras können alles“, heißt es auf dem Gestüt Glaskopf im Hochtaunus. Gut 20 der widerstandsfähigen Tiere werden hier gezüchtet.
  • Trockene Sommer : Igel verhungern und verdursten

    „So dramatisch wie dieses Jahr war es noch nie“: Für den stacheligen Vierbeiner ist die Hitze in Deutschland tödlich. Wegen des trockenen Sommers finden die nachtaktiven Igel kaum mehr Nahrung – und auch nicht genügend Wasser.
  • Als Charles Darwin 1835 die Galapagos-Inseln bereiste, erschloss sich ihm eine neue Welt.

    30 neue Tierarten entdeckt : Eine neue Welt

    Gleich 30 bisher unbekannte Tierarten haben Wissenschaftler vor den Galapagos-Inseln entdeckt. Sie leben alle im Meer.
  • Fossile Vorlage: Dieses Skelett eines Urpferdchens wurde mittels Computertomographie, 3D-Druck und Präparation zum Leben erweckt.

    Urpferd aus der Grube Messel : In Gestalt eines Frischlings

    So ist der Sensationsfund aus der Grube Messel noch nie zu gesehen gewesen: Das Hessische Landesmuseum Darmstadt präsentiert mit „Urpferd 2.0“ sein Wappentier in neuer Interpretation und feiert ein Jubiläum.
  • Julia Klöckner plant neue Verordnung: Für Hunde soll es künftig strengere Regelungen für Auslauf und Betreuung geben.

    Garantiert genügend Auslauf : Julia Klöckner plant neue Hunde-Verordnung

    „Haustiere sind keine Kuscheltiere – ihre Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden“, darum macht sich die Bundeslandwirtschaftsministerin in einer neuen Verordnung stark für ausreichend Bewegung und Pflege für die Tiere. Was bedeutet das für Züchter und Halter?