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Wie ein Löwe : Pekinese Wasabi holt Titel bei Westminster-Hundeschau

  • -Aktualisiert am

Ausgezeichnet: Besitzer David David Fitzpatrick betonte die „Ausstrahlung, die Bewegung und die Showqualitäten“ von seinem Schützling „Wasabi“. Bild: Reuters

Schon seine Vorfahren triumphierten beim Wettbewerb vom Westminister Kennel Club, nun wurde auch Wasabi mit einer Auszeichnung gekrönt. Zur Belohnung winkte dem haarigen Zeitgenossen ein Pokal – und ein Filet Mignon.

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          Der Silberpokal und ein Filet Mignon zur Belohnung gingen in diesem Jahr an Wasabi: Der Pekinese wurde bei dem traditionellen Wettbewerb des amerikanischen Westminster Kennel Club als bester Hund ausgezeichnet.

          „Wie könnte man diesen Hund nicht lieben? Er hat sich präsentiert wie ein Löwe“, lobten die Preisrichter den knapp vier Kilo schweren und etwa 20 Zentimeter großen Rüden. Wasabi aus East-Berlin im Bundesstaat Pennsylvania stammt aus einer Familie von Siegern. Sein Großvater Malachy gewann 2012 den Pokal, Vater Pickwick schaffte es 2017 immerhin auf den ersten Platz in der Kategorie Zwerghund.

          Zum ersten Mal in ihrer 145 Jahre langen Geschichte fand die Hundeshow nicht im Madison Square Garden in Manhattan statt. Wegen der Corona-Pandemie musste sie auf das etwa 40 Kilometer entfernte Anwesen Lyndhurst in Tarrytown verlegt werden.

          Publikum war nicht zugelassen. Viele Hundetrainer trugen einen Mund-Nasen-Schutz, als sie die insgesamt etwa 2500 Teilnehmer vorstellten. Der drei Jahre alte Wasabi drehte in der Nacht zu Montag gleich mehrere Runden, um sich von seiner besten Seite zu zeigen. Zuerst setzte er sich in der Kategorie „Toy Group“ gegen Zwergspitz, Havaneser und Windhund durch, dann trat er gegen die Sieger in Kategorien wie Jagd- und Hütehunde an.

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