Unwort des Jahres: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Aus hunderten Einsendungen Das ist das Unwort des Jahres 2019

Eine Jury aus Sprachwissenschaftlern hat „Klimahysterie" zum Unwort des Jahres 2019 gekürt. Damit würden Klimaschutzbemühungen diskreditiert, erklärt die Jury. Mehr

14.01.2020, 11:43 Uhr | Gesellschaft

Alle Artikel zu: Unwort des Jahres

1 2 3  
   
Sortieren nach

Sprachkritik an Klimadebatte „Klimahysterie“ ist Unwort des Jahres 2019

Die Klimadebatte rückt in den Fokus des „Unwortes des Jahres“. Die Jury wendet sich mit ihrer Wahl gegen die Diffamierung von Klimakritikern. Mehr Von Johanna Christner, Darmstadt

14.01.2020, 10:59 Uhr | Gesellschaft

Formulierung von Dobrindt „Anti-Abschiebe-Industrie“ ist Unwort des Jahres

Das „Unwort des Jahres“ 2018 heißt „Anti-Abschiebe-Industrie“. Das gab eine Jury am Dienstag in Darmstadt bekannt. Die Formulierung sei durch Alexander Dobrindt „als offensichtlicher Kampfbegriff in die politische Diskussion eingeführt worden“. Mehr

15.01.2019, 10:26 Uhr | Gesellschaft

Unwort des Jahres Ohne Alternative

Einmal im Jahr beschäftigt ein zum Unwort erkorener Begriff die Öffentlichkeit. Gefordert wird mehr Verantwortung im sprachlichen Handeln - wie anmaßend. Mehr Von Christian Geyer

17.01.2018, 12:31 Uhr | Feuilleton

Börse Düsseldorf „Bitcoin Boom“ ist das Börsen-Unwort des Jahres

Neben dem Unwort des Jahres wird seit nunmehr 16 Jahren von der Börse Düsseldorf das Börsen-Unwort des Jahres gekürt. Es ist diesmal „Bitcoin Boom“. Mehr

16.01.2018, 14:17 Uhr | Finanzen

Conways Wortschöpfung Unwort des Jahres 2017 ist „alternative Fakten“

Das Unwort des Jahres 2017 steht fest. Es hat viel mit Donald Trump zu tun. Aber nicht nur. Wie begründet die Jury in Darmstadt den Gewinner? Mehr

16.01.2018, 10:52 Uhr | Gesellschaft

Nachfolger von „Volksverräter“ Die aussichtsreichsten Vorschläge zum Unwort des Jahres

Dieses Jahr haben die am häufigsten genannten „Unworte“ nichts mit der Flüchtlings- und Nationalismusdebatte zu tun. Einer dieser Begriffe könnte bald als besonders verwerflich ausgewählt werden. Mehr

14.01.2018, 05:43 Uhr | Gesellschaft

Unwort des Jahres „Fake News“ oder „atmender Deckel“ könnte auf „Volksverräter“ folgen

Oder haben die „alternative Fakten“ die Debatte 2017 besonders unschön geprägt? „Bio-Deutsche“? Noch kann jeder Unwort-Vorschläge einreichen. Mehr

25.12.2017, 09:06 Uhr | Gesellschaft

Unwort des Jahres Wenn der „Führer“ kein Bärtchen trägt

Zwischentöne statt Parolen: Zehn Darmstädter Fotografen setzen sich mit dem Unwort des Jahres 2016 auseinander - „Volksverräter“. Zu sehen an der Technischen Universität. Mehr Von Rainer Hein, Darmstadt

05.03.2017, 09:01 Uhr | Rhein-Main

Unworte des Berufsalltags Hinten heraus wird sozusagen alles gut

Nach der Redaktion haben unsere Leser ihre Lieblings-Unworte aus dem Arbeitsalltag des vergangenen Jahres gesammelt. Herausgekommen ist Lustiges, Absurdes, Bedenkenswertes. Eine Auswahl. Mehr

11.01.2017, 05:44 Uhr | Beruf-Chance

Sprachkritik „Volksverräter“ ist das Unwort des Jahres 2016

Nach „Gutmensch“ im Jahr 2015 ist das Unwort des Jahres 2016 „Volksverräter“. Das Wort sei ein „Erbe von Diktaturen“ unter anderem der Nationalsozialisten, hieß es in der Begründung. Mehr Von Matthias Hertle

10.01.2017, 11:38 Uhr | Gesellschaft

Verwässerter Berufsalltag Unsere Unworte des Jahres

Wer kennt sie nicht – Schlagworte, Zeitdiebe und Leerformeln, die den Berufsalltag verwässern. Die Redaktion hat ihre Favoriten des vergangenen Jahres zusammengestellt. Mehr

01.01.2017, 07:21 Uhr | Beruf-Chance

Geschichte eines Unworts Gutmenschgenese

Anders als seine Vorgänger hat das unlängst gekürte Unwort des Jahres seinen Sinn binnen weniger Jahre stark verändert. Wer nachliest, wie das Wort Gutmensch anfangs verwendet wurde, erkennt in den heutigen Diskursen eine interessante Leerstelle. Mehr Von Jürgen Kaube

14.01.2016, 11:30 Uhr | Feuilleton

Unwort des Jahres Der gute alte Gutmensch ist zurück

Gutmensch ist das Unwort des Jahres 2015. Etwas spät, könnte man meinen, war es 2011 doch schon auf Platz zwei. Doch siehe da: Vor 22 Jahren erschien ein satirisches Buch zum Gutmenschen und seiner Sprache. Mehr Von Axel Wermelskirchen

12.01.2016, 16:12 Uhr | Gesellschaft

Sprachkritik Unwort des Jahres 2015 ist „Gutmensch“

Als „Gutmenschen“ werden oftmals Leute bezeichnet, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzen. Weil der Begriff Toleranz als naiv diffamiert, hat die Jury aus Sprachwissenschaftlern ihn zum Unwort gekürt. Auch die Wörter „Hausaufgaben“ und „Verschwulung“ hat sie gerügt. Mehr

12.01.2016, 10:26 Uhr | Gesellschaft

Unwort des Jahres Von der Journaille zur Lügenpresse

Die Lügenpresse ist wieder einmal in aller Munde. Der Schmähbegriff wird immer dann aus der Mottenkiste geholt, wenn es darum geht, der jeweils anderen Seite die Legitimation zu entziehen. Eine kleine Geschichte des Unworts des Jahres 2014. Mehr Von Rainer Blasius

13.01.2015, 16:31 Uhr | Gesellschaft

Sprachkritik Lügenpresse ist Unwort des Jahres

Bereits im Ersten Weltkrieg war es ein propagandistischer Kampfbegriff, heute schreiben ihn die Pegida-Demonstranten auf Transparente: Eine Jury von Sprachwissenschaftlern hat Lügenpresse zum Unwort des Jahres 2014 gewählt. Zur Auswahl standen auch Social Freezing oder Putin-Versteher. Mehr

13.01.2015, 11:13 Uhr | Gesellschaft

Sprachbewusstsein „Sozialtourismus“ ist Unwort des Jahres

Das „Unwort des Jahres 2013“ heißt „Sozialtourismus“. Mit dem Schlagwort hätten einige Politiker und Medien gezielt Stimmung gegen unerwünschte Zuwanderer aus Osteuropa gemacht, begründet die Jury ihre Entscheidung. Mehr

14.01.2014, 09:55 Uhr | Gesellschaft

Angela Merkel Die Kanzlerin und der Kapitalismus

In der DDR hat Angela Merkel gelernt, dass ein Land untergeht, wenn seine Wirtschaft versagt - und wurde zur Freundin des freien Marktes. Heute sagt sie das alles nicht mehr laut. Mehr Von Ralph Bollmann

20.07.2013, 16:56 Uhr | Wirtschaft

Unwort des Jahres Opfer-Abo folgt auf Döner-Morde

Das Unwort des Jahres 2012 geht auf einen Ausspruch von Jörg Kachelmann zurück: In Interviews hatte er gesagt, dass Frauen bei Vergewaltigungsvorwürfen ein Opfer-Abo hätten. Auf die Kritik der Unwort-Jury antwortete er nun per Twitter. Mehr

15.01.2013, 11:12 Uhr | Gesellschaft

Unwort des Jahres Döner-Morde verharmlost Verbrechen

Döner-Morde ist das Unwort des Jahres 2011. Das Schlagwort habe jahrelang die Mordserie der Zwickauer Rechtsterroristen verharmlost, begründete die Jury aus Sprachwissenschaftlern ihre Entscheidung. Mehr

17.01.2012, 12:33 Uhr | Gesellschaft

Neologismen Das wird hundertpro das Unwort des Jahres

Der Elchtest hat es geschafft, die Tigerentenkoalition blieb in der Versuchsphase stecken: Das Institut für Deutsche Sprache sammelt Neologismen, die sich seit der Wiedervereinigung etabliert haben. Mehr Von Thomas Gross

11.06.2011, 14:05 Uhr | Feuilleton

None Das wird hundertpro das Unwort des Jahres

Fest steht immerhin: Das Wort "Neologismus" ist selber einer. Gebildet aus den altgriechischen Wörtern "neo" für neu und dem bedeutungsträchtigen "logos", ist die zusammengesetzte Form selbst nicht griechischen Ursprungs. Die sogenannte neoklassische Lehnwortbildung stammt aus dem Französischen. ... Mehr

08.06.2011, 14:00 Uhr | Wissen

Unwort des Jahres Alternativlos ist konkurrenzlos

Alternativlos ist das Unwort des Jahres. Die Jury unter Leitung des Germanisten Horst Dieter Schlosser wählte den Begriff aus 1120 Vorschlägen aus, die der emeritierte Professor am Dienstag in Frankfurt am Main bekanntgab. Mehr

18.01.2011, 12:18 Uhr | Gesellschaft

Debatte um Missbrauchsfälle Kollateralschäden in Kloster Ettal

Aufklärung von Missbrauch ist unbedingt geboten - aber mit Augenmaß. Auch bei der gerechten Sache kommt es zu Ungerechtigkeiten: Der Schulleiter des Kloster Ettals, Pater Maurus, und Abt Barnabas wurden ohne Not zum Rücktritt gedrängt. Mehr Von Manfred Lütz, Rom

14.03.2010, 15:42 Uhr | Politik
1 2 3  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z