Tsunami: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Tsunami

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Japan 22.000 Soldaten suchen nach Beben-Opfern

In Japan hat eine abermalige große Suchaktion nach weiteren Tsunami- und Erdbebenopfern begonnen. Insgesamt durchkämmen 22.000 Soldaten das Inland und die Küste der Katastrophenregion im Nordosten Japans. Derweil musste ein Fukushima-Arbeiter mit Übelkeit ins Krankenhaus eingeliefert werden. Mehr

10.04.2011, 14:11 Uhr | Gesellschaft

Fukushima Fünfzehn-Meter-Welle traf Atomkraftwerk

Fünfzehn Meter hoch - und damit dreimal so hoch wie schlimmstenfalls erwartet - war der Tsunami, der das Atomkraftwerk Fukushima am 11. März traf. Vier Wochen danach kämpfen die Arbeiter noch immer gegen die Folgen. Mehr

09.04.2011, 19:55 Uhr | Gesellschaft

Heftiges Nachbeben Neue Sorge um japanische Atomkraftwerke

Bei Tageslicht werden die Folgen des schweren Nachbebens in Japan sichtbar. Den heftigen Erdstößen fielen vier Menschen zum Opfer. Und wieder gibt es Probleme in den Atomkraftwerken. Dieses Mal steht die Anlage in Onagawa im Fokus. Mehr

08.04.2011, 21:14 Uhr | Gesellschaft

Japan Schiffe rosten am Straßenrand

Genau 14 Minuten brauchte die Flutwelle nach dem Beben am 11. März, bis sie Kesennuma erreichte. Vier Wochen nach der Katastrophe ist die japanische Hafenstadt noch verwüstet. Mehr Von Carsten Germis

07.04.2011, 20:18 Uhr | Gesellschaft

Japan Tote in der Sperrzone werden geborgen

Auch nach Abdichten eines Lecks im Reaktor 1 in Fukushima Daiichi ist die Radioaktivität rund um das havarierte japanische Akw zu hoch. Die Suche nach tausenden Menschen, die seit dem Tsunami vor vier Wochen verschwunden sind, wurde intensiviert. Mehr

07.04.2011, 17:24 Uhr | Gesellschaft

Havarierter Atomreaktor in Fukushima Betreiber wappnet sich gegen drohende Explosion

Nach tagelangem Auslaufen von stark radioaktiv verseuchtem Wasser ist das Leck an einer Leitung des japanischen Atomkraftwerks in Fukushima geschlossen worden. Die Betreiberfirma Tepco will nun mit Stickstoff eine drohende Explosion in Reaktor 1 verhindern. Mehr

06.04.2011, 11:59 Uhr | Gesellschaft

Japan Zu Hause auf 16 Quadratmetern Sporthalle

In Japan sind viele Erdbeben- und Tsunami-Opfer auf der Flucht. Sie werden von Notunterkunft zu Notunterkunft weitergereicht. Die Rückkehr in die Städte und Dörfer bleibt für die meisten ungewiss. Mehr Von Petra Kolonko

05.04.2011, 20:24 Uhr | Gesellschaft

Tokio Alles normal, und doch ganz anders

Leben mit der Katastrophe. Viele Japaner, die den Großraum Tokio verlassen hatten, sind wieder zu Hause. Sie richten sich ein im Alltag, feiern das Kirschblütenfest - und lassen doch den Fernseher nicht aus den Augen. Mehr Von Petra Kolonko

04.04.2011, 22:09 Uhr | Gesellschaft

Japan „Liebe Mami. Ich hoffe, Du lebst“

Ein Foto bewegt Japan. Die kleine Manami Kon, vier Jahre alt, sitzt an ihrem Tisch. In kindlicher Schrift schreibt sie an ihre seit dem Tsunami vermisste Mutter: „Liebe Mami. Ich hoffe, Du lebst. Geht es Dir gut?“ Mehr Von Carsten Germis

04.04.2011, 17:22 Uhr | Gesellschaft

Havariertes Atomkraftwerk Belastetes Wasser wird ins Meer abgelassen

Die Arbeiter im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima kämpfen weiter gegen ein Leck, aus dem stark radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer fließt. Tepco plant gleichzeitig, leicht verseuchtes Wasser gezielt ins Meer zu leiten. Mehr Von Petra Kolonko, Tokio

04.04.2011, 17:21 Uhr | Gesellschaft

Havariertes Atomkraftwerk in Japan Ein Fehlschlag nach dem anderen

Alle Versuche, einen Riss in einem der beschädigten Atomreaktoren in Fukushima zu schließen, sind bisher gescheitert. Die japanische Regierung bereitet die Bevölkerung auf einen lang andauernden Kampf gegen die nukleare Bedrohung vor. Mehr

03.04.2011, 21:03 Uhr | Gesellschaft

Atomkatastrophe in Japan Neues Leck in Fukushima entdeckt

In einer Reaktorwand des Atomkraftwerks Fukushima klafft ein 20 Zentimeter langer Riss, aus dem radioaktives Wasser ins Meer sickert. Unterdessen will Tepco Tests zum Besprühen der Anlage mit Harz fortsetzen. Japans Ministerpräsident Kan hat erstmals das Katastrophengebiet besucht. Mehr

02.04.2011, 20:00 Uhr | Gesellschaft

Atomkatastrophe in Fukushima Regierung gesteht „teilweise Kernschmelze“ ein

Die Wahrheit über die Atom-Katastrophe in Japan kommt nur scheibchenweise ans Licht: Inzwischen geht auch die Regierung von einer teilweisen Kernschmelze aus. Viele Anwohner in der Gefahrenzone kehren ungeachtet aller Warnungen in ihre Häuser zurück. Mehr

28.03.2011, 18:28 Uhr | Gesellschaft

Atomkatastrophe in Fukushima Tepco: Strahlung 100.000 Mal höher als normal

Der Betreiber des schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat mit seinen Angaben über erhöhte Strahlenwerte für Verwirrung gesorgt. Das Wasser im Reaktor zwei sei zwar radioaktiv verseucht, ein Wert zehn Millionen Mal so hoch wie normal sei aber falsch, erklärte ein Sprecher. Mehr

27.03.2011, 22:17 Uhr | Gesellschaft

Atomkatastrophe in Fukushima Hohe Radioaktivität am gefährlichsten Reaktor

An Reaktor 3 des Kernkraftwerks Fukushima könnte nach Angaben der japanischen Reaktorsicherheitsbehörde eine partielle Kernschmelze eingesetzt haben. Rettungsarbeiten an den Reaktoren 1 und 2 mussten wegen verseuchtem Wasser gestoppt werden. Mehr Von Petra Kolonko. Seoul

25.03.2011, 22:08 Uhr | Gesellschaft

Fukushima Der Kampf gegen den Gau ist noch nicht gewonnen

Nun wurde eine stark erhöhte radioaktive Belastung des Meerwassers vor dem Kernkraftwerk gemessen. Die Werte für radioaktives Jod betragen das 127-Fache des Normalwerts, die für radioaktives Cäsium das 25-Fache. Mehr Von Petra Kolonko, Seoul

21.03.2011, 21:18 Uhr | Gesellschaft

Japan nach dem Erdbeben 80-Jährige und Schüler aus Trümmern gerettet

Neun Tage nach Erdbeben und Tsunami wird die Opferzahl abermals nach oben korrigiert. Dennoch gibt es auch die überraschende Rettung zweier Verschütteter. Das nach dem Beben entsandte THW-Team kehrte nach Deutschland zurück. Weiterhin kritisch bleibt die Lage im Kernkraftwerk Fukushima. Mehr

20.03.2011, 15:41 Uhr | Gesellschaft

Japan Not und Elend der Überlebenden

Die Japaner betrauern inzwischen fast 7200 Opfer der Naturkatastrophe vor gut einer Woche. Fast eine halbe Million Menschen ist nach Erdbeben und Tsunami obdachlos geworden - ihre Versorgung bleibt schwierig. Mehr

19.03.2011, 16:20 Uhr | Gesellschaft

Ariane Reimers in Japan „Wie aus einem Katastrophenfilm“

Ariane Reimers ist ARD-Korrespondentin in Peking. Wegen der Tsunami-Katastrophe ist sie seit Samstag in Japan unterwegs. In den vergangenen Tagen hat sie den weithin zerstörten Nordosten des Landes bereist. Mehr

18.03.2011, 09:00 Uhr | Gesellschaft

Kazuyoshi und Teruyo Oshima „Wir sind ein wenig in Sorge“

Die Oshimas haben das Erdbeben unbeschadet überlebt. Sie wohnen nicht weit vom Atomkraftwerk Fukushima entfernt. Angst vor radioaktiver Strahlung haben sie aber nicht. „Wir fühlen uns gut informiert.“ Mehr

17.03.2011, 17:14 Uhr | Gesellschaft

Kerstin Haring in Tokio „Shou ga nai: Das ist nun mal so!“

Kerstin Haring kam mit einem Stipendium nach Tokio. Schweren Herzens hat die junge Informatikerin sich nun entschieden, in den Süden des Landes zu reisen. Ihre Zukunft sieht sie trotz allem in Japan: „Denn so wie in ausländischen Medien die Lage dargestellt wird, ist es hier einfach nicht.“ Mehr

17.03.2011, 12:38 Uhr | Gesellschaft

Katastrophenwarnsysteme Früher warnten Sirenen, bald vielleicht Autohupen

In Deutschland gibt es kein einheitliches Warnsystem bei Katastrophenalarm. Außer im Fall der Landesverteidigung sind die einzelnen Länder für das Warnen der Bevölkerung verantwortlich. Der Bund arbeitet an einheitlichen neuen Systemen. Mehr Von Martin Gropp

17.03.2011, 10:07 Uhr | Gesellschaft

Nach dem Beben und dem Tsunami Das Meer spült seine Opfer an den Strand

Kaum Wasser und Lebensmittel, kein Dach mehr über dem Kopf und bittere Kälte: Während die Welt auf die Bedrohung durch das Atomkraftwerk Fukushima schaut, leiden die Menschen an der Nordostküste Japans an den Folgen von Erdbeben und Tsunami. Mehr Von Carsten Germis

16.03.2011, 18:15 Uhr | Gesellschaft

FAZ.NET-Ticker Amerikaner: Strahlung „extrem hoch“

Die Lage im havarierten Atomkraftwerk Fukushima scheint völlig außer Kontrolle: Nach amerikanischen Angaben ist die Radioaktivität in dem Kraftwerk extrem hoch. In einem Abklingbecken befinde sich überhaupt kein Wasser mehr. Nun wird die Evakuierungszone offenbar ausgeweitet. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker. Mehr

16.03.2011, 17:37 Uhr | Gesellschaft

50 Cent und andere Stars Taktlose Twitternachrichten über Japan

Taktlose Witze über Japan via Twitter kosteten einen bekannten amerikanischen Komiker den Job. Ein Radiomoderator sorgte für Empörung, als er das Erdbeben als Strafe Gottes bezeichnete. Auch Rapper 50 Cent machte sich unbeliebt. Mehr

16.03.2011, 12:50 Uhr | Gesellschaft

Nach dem Beben und dem Tsunami in Japan Die Todeslisten werden stündlich länger

Über dem Atomunfall in Fukushima gerät das Schicksal Tausender Opfer des Bebens im Nordosten Japans fast aus dem Blick: Etwa 100.000 Kinder haben ihr Zuhause verloren, Notunterkünfte sind überfüllt. Lebensmittel, Medizin und Strom fehlen. Mehr

15.03.2011, 18:36 Uhr | Gesellschaft

Hollywood hilft Betet für Japan!

Die Sängerin Taylor Swift ruft via Twitter zu Spenden für die Opfer von Erdbeben und Tsunami auf. Auch Justin Bieber, Selena Gomez und Tom Cruise appellieren an ihre Fans. Hollywood ist fern von Japan – aber in diesen Tagen ganz nah. Mehr Von Christiane Heil, Los Angeles

15.03.2011, 16:55 Uhr | Gesellschaft

FAZ.NET-Live-Ticker Starkes Nachbeben erschüttert Tokio

Die Hiobsbotschaften in Japan nehmen kein Ende: In Fukushima 1 droht eine weitere Eskalation. Starke Nachbeben erschüttern die Region. Die Lufthansa leitet Flüge nach Tokio in weiter südlich gelegene Städte um. Die aktuellen Entwicklungen im Live-Ticker. Mehr

15.03.2011, 14:56 Uhr | Gesellschaft

Angst erreicht Tokio Regierung warnt vor Hamsterkäufen

Nach der neuerlichen Explosion im Atomkraftwerk Fukushima werden die Menschen in Tokio immer unruhiger. Bewohner deckten sich mit Überlebens-Utensilien und Lebensmitteln ein. Unterdessen wurden in der Katastrophenregion zwei Menschen lebend aus Trümmern geborgen. Mehr

15.03.2011, 09:40 Uhr | Gesellschaft

Atomkraftwerk Fukushima Daiichi In drei Reaktoren droht Kernschmelze

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi droht nach Angaben der Behörden in drei Reaktoren eine Kernschmelze. Das sagte Regierungssprecher Yukio Edano der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge. Im Reaktor 2 liegen die Brennstäbe offenbar völlig frei. Die Wetterbehörde rechnet mit einem weiteren schweren Nachbeben. Mehr

14.03.2011, 20:27 Uhr | Gesellschaft

Naturkatastrophe in Japan Offizielle Zahl der Opfer steigt auf 5000

Nach Angaben der japanischen Polizei sind bei dem Erdbeben und dem Tsunami 5000 Menschen getötet worden. Behörden befürchten jedoch, dass die tatsächliche Opferzahl weit darüber liegt. Millionen Japaner haben kein Trinkwasser, zudem werden Lebensmittel und Benzin knapp. Mehr

14.03.2011, 17:17 Uhr | Gesellschaft

Tag 2 der Katastrophe Die große Erschütterung

Im Nordosten Japans werden noch Tausende Todesopfer vermutet. Die Küstenstadt Minamisanriku ist dem Erdboden gleichgemacht. Immer wieder bebt es - und niemand weiß, ob die Gefahr vorbei ist. Mehr Von Carsten Germis, Tokio

13.03.2011, 22:37 Uhr | Gesellschaft

Angst vor der Kernschmelze Bitte nicht das auch noch

Die Furcht vor einer nuklearen Katastrophe wächst. Die Straßen in den Städten sind nahezu menschenleer, die ersten Ausländer verlassen das Land. In der Nacht bebte immer wieder die Erde und die Wolkenkratzer wackelten wieder. Japan steht unter Schock. Mehr Von Carsten Germis, Tokio

13.03.2011, 09:57 Uhr | Gesellschaft

Kontinentverschiebung Wenn die Platte springt

Die Tragödie in Japan zeigt, dass wir selbst bekannten Naturprozessen oft hilflos ausgeliefert sind. Denn seismologisch gesehen begann das Beben am Mittwoch - doch das weiß man erst jetzt. Mehr Von Ulf von Rauchhaupt

13.03.2011, 07:10 Uhr | Wissen

Erdbeben in Japan 1800 Tote, 10.000 Vermisste

Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans und dem anschließenden Tsunami ist das volle Ausmaß der Zerstörung weiterhin unklar. Es wird mit 1800 Toten gerechnet, 10.000 Menschen werden vermisst. Wegen der Gefahr durch das Atomkraftwerk brach ein deutsches Hilfsteam den Einsatz vorerst ab. Mehr

12.03.2011, 22:13 Uhr | Gesellschaft
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