Miyagi: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Ein Jahr nach dem Tsunami Umstrittene Reaktoren

Die Katastrophe in Fukushima hat vor allem in Japan und Deutschland zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt. In vielen anderen Ländern steht die Atomkraft nicht in Frage. Mehr

11.03.2012, 11:06 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: Miyagi

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Tsunami-Warnung aufgehoben Schweres Erdbeben erschüttert Fukushima

Vor Japans Nordostküste hat sich ein Beben der Stärke 6,8 ereignet. Die Behörden gaben für die Region rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima eine Tsunami-Warnung aus, die aber inzwischen wieder aufgehoben wurde. Mehr Von Petra Kolonko, Tokio

19.08.2011, 13:03 Uhr | Gesellschaft

Japan Hundstage am Strand von Oarai

Die Touristen machen einen Bogen um die Gegend, auch die Fische finden kaum noch Käufer. Der Nordosten Japans leidet auch im Sommer unter den Folgen des Tsunamis und des Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima. Mehr Von Petra Kolonko, Oarai

16.08.2011, 18:04 Uhr | Politik

Fukushima Staatsführer besuchen erstmals die Unglücksregion

Südkoreas Präsident und der chinesische Ministerpräsident haben das Katastrophengebiet betreten, Blumen niedergelegt und Notunterkünfte besucht - und aßen verstrahltes Gemüse Mehr

21.05.2011, 14:13 Uhr | Gesellschaft

Fukushima Tepco-Chef tritt zurück

Der Chef des Atomkraftwerkbetreibers Tepco zieht die Konsequenzen aus dem missglückten Krisenmanagement. Zudem sind neue Bilder veröffentlicht worden, die zeigen, wie der Tsunami auf das Atomkraftwerk Fukushima trifft. Mehr

20.05.2011, 15:52 Uhr | Wirtschaft

Angst vor einem neuen Tsunami Atomkraftwerk Hamaoka stillgelegt

Aus Angst vor einem weiteren Tsunami ist das Atomkraftwerk Hamaoka vom Netz genommen worden. In Fukushima haben Arbeiter steigende Radioaktivität gemessen. Ein Arbeiter wurde gar unfreiwillig in die Atomruine geschickt. Mehr

09.05.2011, 20:48 Uhr | Gesellschaft

Reise durch Japan Betriebsunfall im Maschinentraum

Die Japaner sind von Technik durchdrungen und empfinden die Katastrophe in Fukushima als Störfall ihres Selbst. Wer das Land in diesen Tagen bereist, sieht die viel gerühmte Gelassenheit auf einmal anders. Mehr Von Dietmar Dath, Tokio

14.04.2011, 18:50 Uhr | Feuilleton

Wiederaufbau in Japan Zuerst muss der Schutt weg

Hunderte Gebäude hat der Tsunami in der Stadt Iwanuma im Nordosten Japans zerstört. Und der für die Region so wichtige Reisanbau könnte erst in 10 Jahren wieder möglich sein. Der Bürgermeister fühlt sich von der Regierung in Tokio im Stich gelassen. Ein Besuch vor Ort. Mehr Von Carsten Germis, Iwanuma

09.04.2011, 10:52 Uhr | Wirtschaft

Schweres Nachbeben in Japan Es hat sich viel schlimmer angefühlt

Es war genau 28 Minuten vor Mitternacht, als die Erde in Sendai mit einer Stärke von 7,4 wieder bebte. Große materielle Schäden hat es nicht gegeben. Psychisch aber sind viele Menschen gezeichnet. Mehr Von Carsten Germis

08.04.2011, 17:40 Uhr | Gesellschaft

Japan Schiffe rosten am Straßenrand

Genau 14 Minuten brauchte die Flutwelle nach dem Beben am 11. März, bis sie Kesennuma erreichte. Vier Wochen nach der Katastrophe ist die japanische Hafenstadt noch verwüstet. Mehr Von Carsten Germis

07.04.2011, 20:18 Uhr | Gesellschaft

Japan Die teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten

Mit Wiederaufbaukosten von 217 Milliarden Euro kalkuliert Japans Regierung. Die Wirkung auf die Wirtschaftsentwicklung ist darin nicht berücksichtigt. Zur Verfügung gestellt werden soll das Geld in drei Sonderetats. Mehr Von Carsten Germis, Henning Peitsmeier und Johannes Ritter

23.03.2011, 22:04 Uhr | Wirtschaft

Japan nach dem Erdbeben 80-Jährige und Schüler aus Trümmern gerettet

Neun Tage nach Erdbeben und Tsunami wird die Opferzahl abermals nach oben korrigiert. Dennoch gibt es auch die überraschende Rettung zweier Verschütteter. Das nach dem Beben entsandte THW-Team kehrte nach Deutschland zurück. Weiterhin kritisch bleibt die Lage im Kernkraftwerk Fukushima. Mehr

20.03.2011, 15:41 Uhr | Gesellschaft

Japan THW-Helfer brechen Einsatz ab

Am Sonntag waren die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) aus Hessen noch zuversichtlich. Am Dienstag wurde ihr Einsatz nach nur drei Tagen beendet. Mehr Von Katharina Iskandar, Frankfurt

15.03.2011, 21:14 Uhr | Rhein-Main

Naturkatastrophe in Japan Offizielle Zahl der Opfer steigt auf 5000

Nach Angaben der japanischen Polizei sind bei dem Erdbeben und dem Tsunami 5000 Menschen getötet worden. Behörden befürchten jedoch, dass die tatsächliche Opferzahl weit darüber liegt. Millionen Japaner haben kein Trinkwasser, zudem werden Lebensmittel und Benzin knapp. Mehr

14.03.2011, 17:17 Uhr | Gesellschaft

Tag 2 der Katastrophe Die große Erschütterung

Im Nordosten Japans werden noch Tausende Todesopfer vermutet. Die Küstenstadt Minamisanriku ist dem Erdboden gleichgemacht. Immer wieder bebt es - und niemand weiß, ob die Gefahr vorbei ist. Mehr Von Carsten Germis, Tokio

13.03.2011, 22:37 Uhr | Gesellschaft

Erdbeben in Japan 1800 Tote, 10.000 Vermisste

Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans und dem anschließenden Tsunami ist das volle Ausmaß der Zerstörung weiterhin unklar. Es wird mit 1800 Toten gerechnet, 10.000 Menschen werden vermisst. Wegen der Gefahr durch das Atomkraftwerk brach ein deutsches Hilfsteam den Einsatz vorerst ab. Mehr

12.03.2011, 22:13 Uhr | Gesellschaft

Erdbeben in Japan 10.000 Vermisste allein in Miyagi

Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan werden allein in der Präfektur Miyagi noch 10.000 Menschen vermisst. Von nahezu der Hälfte der Bevölkerung der Stadt Minamisanriku fehlt jedes Lebenszeichen. Offiziell geht die Regierung von rund 1.700 Toten aus. Mehr

12.03.2011, 19:09 Uhr | Gesellschaft

FAZ.NET-Chronologie Erdbeben, Tsunami, Atomalarm: Über tausend Tote befürchtet

Nach dem Erdbeben der Stärke 8,9 hat ein gewaltiger Tsunami Japan getroffen. Mehrere Nachbeben erschüttern die Region. Die Zahl der Todesopfer steigt ständig. Der Evakuierungsbereich um das Atomkraftwerk Fukushima wird ausgeweitet. Die FAZ.NET-Chronologie einer Katastrophe. Mehr

12.03.2011, 10:25 Uhr | Gesellschaft

Erdbeben und Tsunami in Japan Mehr als tausend Menschen getötet

Japan ist geschockt von den stärksten Erschütterungen, die das Land bisher erlebt hat. Häuser stürzten ein, Autos und Boote wurden von Flutwellen mitgerissen. Im Atomkraftwerk Fukushima ist die Kühlung ausgefallen, die Regierung rief den atomaren Notstand aus. Mehr Von Carsten Germis, Tokio

11.03.2011, 22:29 Uhr | Gesellschaft

Erdbeben in Japan Es ist immer noch nicht vorbei

Das Zentrum des Bebens lag knapp 400 Kilometer nordöstlich von Tokio, doch auch in der Hauptstadt gibt es Brände und Schäden. Viele Pendler sitzen fest, weil die Züge nicht fahren. F.A.Z.-Korrespondent Carsten Germis berichtet aus Tokio. Mehr

11.03.2011, 21:43 Uhr | Gesellschaft

Starkes Erdbeben in Japan „Ein ganzer Berg ist verschwunden“

Bei dem Erdbeben der Stärke 7,2 im Norden Japans sind vier Menschen ums Leben gekommen. An mehreren Orten gingen Erdrutsche nieder, Straßen wurden verschüttet, Brücken stürzten ein. Fast 30.000 Haushalte blieben ohne Strom. Mehr

14.06.2008, 16:29 Uhr | Gesellschaft

Erdbeben Heftiger Erdstoß erschüttert Japan: Viele Verletzte, schwere Schäden

Bei einem Erdbeben der Stärke 7,2 sind im Nordjapan mehr als 50 Menschen verletzt worden. Die meisten Verletzten gab es in der Millionenstadt Sendai, wo ein Hallenbad einstürzte. Zwei kleine Tsunamis richteten keine Schäden an. Mehr

16.08.2005, 16:39 Uhr | Gesellschaft

Provinz Miyagi Mehr als 400 Verletzte bei Erdbeben in Japan

Bei mehreren schweren Erdbeben sind am Samstag im Nordosten Japans mehr als 420 Menschen verletzt worden, 27 davon schwer. Das größte Beben erreichte die Stärke 6,2 auf der Richterskala. Mehr

26.07.2003, 15:10 Uhr | Gesellschaft

WM-Achtelfinale Träume der Türkei und Troussiers Tränen

Mit dem 1:0 (1:0) im WM -Achtelfinale gegen eine enttäuschende japanische Mannschaft feierten die Türken den größten Erfolg ihrer Fußball-Geschichte. Mehr

18.06.2002, 13:37 Uhr | Sport

Fußball-WM Japans Fußballer schreiben WM-Geschichte

Gastgeber Japan gewann sein letztes Gruppenspiel gegen Tunesien dank der Tore von Morishima und Nakata mit 2:0 und trifft nun auf die Türkei. Mehr

14.06.2002, 13:39 Uhr | Sport
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