Kindheit: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Kindheit

   
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Helmut Kohls Sohn erinnert sich Schreiben, um zu überleben

Je kritischer auf Helmut Kohl als Politiker gesehen wurde, desto mehr bemühte er sich im Privaten um biedere Bilder der Normalität. Doch die Realität sah anders aus, wie sein Sohn Walter Kohl in einem Erinnerungsbuch erzählt. Mehr Von Nils Minkmar

30.01.2011, 17:32 Uhr | Feuilleton

Jugendaustausch 15 Sekunden, um sich in den Luftschutzbunker zu retten

Zwei konträre Welten: Deutsch-israelischer Jugendaustausch in der Nähe des Gazastreifens. Mehr Von Marie-Luise Morlock Käthe-Kollwitz-Schule, Bruchsal

30.01.2011, 11:25 Uhr | Gesellschaft

Altersheim für Holocaust-Überlebende Mit den Erinnerungen nicht allein sein

Das erste Altersheim Israels für Holocaust-Überlebende steht in Haifa. Die Bewohner sind froh, dass ihnen dort jemand zuhört. Viele leiden im Alter wieder unter den Erinnerungen, die sie ein Leben lang loswerden wollten. Mehr Von Hans-Christian Rößler, Haifa

27.01.2011, 14:28 Uhr | Gesellschaft

K. Sello Duiker: Die stille Gewalt der Träume Von der Lust zur Anarchie

Eindrucksvolle Milieuschilderung vom Kap der Guten Hoffnung: Der südafrikanische Schriftsteller K. Sello Duiker erzählt von einem apokalyptischen Land voller Hoffnung. Kern seiner furiosen Utopie: das sexuelle Begehren in all seinen Formen. Mehr Von Nicole Henneberg

21.01.2011, 17:22 Uhr | Feuilleton

Dioxin in Nahrungsmitteln Abschied vom ländlichen Idyll

Ministerin Aigner meidet eine eindeutige Positionierung zwischen bäuerlicher Landwirtschaft und exportorientierter Agrarindustrie. Die Quittung dafür bekommt sie jetzt, obwohl ihr im Dioxinskandal keine groben Fehler vorzuwerfen sind. Mehr Von Henrike Roßbach

15.01.2011, 10:10 Uhr | Wirtschaft

Gisela von Wysocki: Wir machen Musik Auf der Tonspur in die Vergangenheit

Sie weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn: Gisela von Wysocki lässt in ihrer essayistischen Autobiographie "Wir machen Musik" die Dissonanz zwischen dem Leben im Nachkriegsberlin und der Schlagerwirklichkeit von damals erklingen. Mehr Von Walter Hinck

14.01.2011, 18:09 Uhr | Feuilleton

Nicole Krauss: Das große Haus Ihr fliegender Teppich ist ein Schreibtisch

Nicole Krauss hat sich für ihren neuen Roman "Das große Haus" viel vorgenommen. Die amerikanische Schriftstellerin verbindet Schicksale, Zeiten und Orte mit Hilfe eines magischen Möbels. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

14.01.2011, 15:45 Uhr | Feuilleton

Frauenfußball-WM-Chefin Jones „Wir sollten nicht zu den Männern schielen“

Steffi Jones ist die Präsidentin des Organisationskomitees der Frauenfußball-WM 2011. Ein halbes Jahr vor Beginn des Turniers spricht die ehemalige Nationalspielerin im FAZ.NET-Interview über Chancen für ihren Sport und Beckenbauers Hubschrauberflüge. Mehr

13.01.2011, 13:55 Uhr | Sport

Elternteilzeit Der eilige Vater

Kurz nachdem seine Tochter Sophie auf die Welt gekommen war, nahm Patrick Bugner drei Monate Elternteilzeit. Seine Frau ging weiter arbeiten, er kümmerte sich um das Kind. Er wollte es gut und auch richtig machen. Jetzt kehrt er ins Büro zurück. Mehr Von Melanie Mühl

11.01.2011, 07:56 Uhr | Feuilleton

Chris Kraus Nach oben gescheitert

Menschen fördern, an die man glaubt - die eigenen Erfahrungen in einem Möbelhaus in Australien haben ihn geprägt, sagt Regisseur und Autor Chris Kraus. Mehr Von Sven Astheimer

10.01.2011, 00:05 Uhr | Beruf-Chance

Autorin Nicole Krauss Auch Romanfiguren sind aus Staub gemacht

Die Schriftstellerin Nicole Krauss ist eine der interessantesten Nachwuchsautorinnen der amerikanischen Literatur. Eine Begegnung anlässlich ihres dritten Romans „Das große Haus“. Mehr Von Verena Lueken, New York

09.01.2011, 12:58 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Julia Klöckner (CDU) „Familien müssen Vorrang haben“

Die Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, will Familien stärker fördern. Im Gespräch mit der F.A.S. fordert sie, Behördengänge für Eltern mit Kleinkindern zu erleichtern und junge Eltern bevorzugt einzustellen. Mehr

08.01.2011, 18:15 Uhr | Politik

Uwe Tellkamp: Die Schwebebahn Eine hohe Schule des Sehens

Uwe Tellkamps neues Buch spielt wie Der Turm in Dresden. Dem Flaneur wird die Stadt dabei zum Medium der Erinnerung - auch an die eigene Kindheit. Mehr Von Detlev Schöttker

06.01.2011, 17:05 Uhr | Feuilleton

André Heller Magnifico gegen die bösen Träume

Eigentlich wollte André Heller keinen Zirkus mehr machen. Aber jetzt probt er doch wieder - mit Kentauren und anderen Pferden. Die Show soll jahrelang touren, möglichst auch in Amerika oder Asien. Mehr Von Hans Riebsamen, Wien

06.01.2011, 13:37 Uhr | Gesellschaft

Währungseinführung Der Euro kommt nach Estland wie der Schnee

Ab sofort in Euro, bitte! Doch Begeisterung für die neue Währung kommt in Estland nicht auf. Die Hauptstadt Tallinn zeigt lieber als neue Kulturhauptstadt des Kontinents, dass sie zu Europa gehört. Mehr Von Hanno Mußler, Tallinn

03.01.2011, 11:27 Uhr | Wirtschaft

Lea Ackermann Mit Mut und Wut

Sie war Bankkauffrau, ist heute Ordensfrau, fromm und wütend über die sexuelle Ausbeutung von Frauen. Anstatt nur zu reden, handelte Schwester Lea. Und gründete ein internationales Hilfswerk. Mehr Von Ursula Kals

27.12.2010, 08:00 Uhr | Beruf-Chance

Jeff Bridges Mal ernsthaft, Dude

Für seinen neuesten Film machte ihn die digitale Technik 30 Jahre jünger. Im echten Leben ist Jeff Bridges heute, mit 61, gefragter denn je - und so ultra-entspannt wie immer schon. Mehr Von Elaine Lipworth

26.12.2010, 18:39 Uhr | Gesellschaft

Feiertagsfernsehen Warum gibt es keine Weihnachtsserien mehr?

Bis 1995 zeigte das ZDF jedes Jahr eine eigene Reihe zu Weihnachten. Anna, Silas oder Timm Thaler hießen da die Helden. Plötzlich war es aus, weil die Zuschauer wegblieben. Doch es besteht neue Hoffnung. Mehr Von Martin Gropp

26.12.2010, 14:22 Uhr | Feuilleton

Schriftsteller zu Weihnachten Heimkehr an Heiligabend

An Heiligabend kehren viele von uns zurück an die Orte ihrer Kindheit. Drei jüngere Schriftsteller beschreiben hier diesen persönlichen Moment - der Österreicher Arno Geiger erzählt etwa, wie sich das Fest durch die Demenzerkrankung seines Vaters verändert hat. Mehr

25.12.2010, 09:52 Uhr | Feuilleton

Andreas Maier Warum mir der Heilige Abend zu heilig ist, um ihn in Gesellschaft zu verbringen

Jeder weiß, die Stunden des 24. Dezember, sagen wir von 16 bis 20 Uhr, sind die prekärsten im ganzen Jahr, Schönheit und Traurigkeit liegen so eng beisammen wie nirgends sonst. Es ist ein großes Durchatmen. Das Fest des Erlösers. Mehr

24.12.2010, 18:24 Uhr | Feuilleton

Anna Katharina Hahn Wie ein Kaiser

Die böhmische Großmutter hatte schon angefangen. Mit zwei Pfannen hantierend steht sie schwer atmend am Herd, bäckt Kabeljau ab und kläfft jeden, der ihr helfen will, wütend ins Esszimmer zurück, während Kälte und Schwärze der Heiligen Nacht in die heiße Küche hineindrücken. Mehr Von Anna Katharina Hahn

24.12.2010, 18:23 Uhr | Feuilleton

Von Beruf Weihnachtsmann Sie bimmeln, aber sie klingeln nicht

Turbo-Bescherer schaffen es an einem Heiligen Abend in 16 Wohnzimmer. Doch die Kunden sind anspruchsvoll: Glück soll er liefern, und seine Eile muss ein Weihnachtsmann genauso verbergen wie sein Navigationsgerät. Mehr Von Nina Belz

24.12.2010, 13:34 Uhr | Politik

Christliche Feste In Japan essen die Buddhisten Weihnachtskuchen

Im nichtchristlichen Japan gehört Weihnachten zum Jahreskalender, vor allem der Einkaufskultur: Die Geschäfte sind mit Weihnachtsdekoration geschmückt, Weihnachtsmänner verteilen Werbeprospekte und englische Weihnachtslieder berieseln die Kunden. Mehr Von Petra Kolonko, Tokio

24.12.2010, 12:01 Uhr | Gesellschaft

Von der Schädlichkeit der Perspektive

Als Otto Neurath 1945 in Oxford starb, betreute er gerade die Planungen für den Bau eines modernen Gartenstädtchens, das die Slums einer englischen Industriestadt ersetzen sollte. Ein Zeitungsbericht über dieses Projekt stellte den über Holland nach England geflüchteten österreichischen Wissenschaftler den Lesern deshalb als "consultant sociologist of human happiness" vor. Mehr

23.12.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Otto Neurath: „From Hieroglyphics to Isotype“ Von der Schädlichkeit der Perspektive

Bei den alten Ägyptern lernen, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft klar darstellen lassen: Otto Neuraths visuelle Autobiographie liegt nun endlich vor. Mehr Von Helmut Mayer

22.12.2010, 16:55 Uhr | Feuilleton
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