Josef Schuster: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

„Völlig inakzeptable Situation“ Zentralrats-Präsident kritisiert Amazon für Verkauf von Nazi-Artikeln

Antisemitische Hetzschriften und T-Shirts mit rechtsextremen Sprüchen – alles frei verfügbar auf der Drittanbieterplattform Amazon Marketplace. Nun nimmt der Zentralrat der Juden den Onlinehändler in die Verantwortung. Mehr

13.07.2019, 21:32 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: Josef Schuster

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Zunehmender Antisemitismus Renaissance des alten Hasses

In Deutschland steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle, Juden werden teils offen beschimpft und bedroht. Viele machen dafür Muslime verantwortlich. Aber so einfach ist es nicht. Mehr Von Julian Staib, Darmstadt/Frankfurt

29.05.2019, 06:03 Uhr | Politik

Antisemitische Straftaten Zentralrat der Juden besorgt über politischen Rechtsruck

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, äußert sich besorgt über den politischen Rechtsruck und die Bedrohung durch radikale Muslime. Zuletzt wurden mehr antisemitische Straftaten registriert, die überwiegend der rechten Szene zuzuordnen sind. Mehr Von Julian Staib, Wiesbaden

28.05.2019, 18:02 Uhr | Politik

Nach Anschlag auf Privathaus Können Juden überall Kippa tragen?

Der Antisemitismusbeauftragte der Regierung warnt Juden davor, überall Kippa zu tragen. Der Zentralrat pflichtet bei. Israels Staatspräsident reagiert schockiert. Mehr Von Heike Schmoll, Berlin

26.05.2019, 16:03 Uhr | Politik

Antisemitismus Zentralrat der Juden: „Die Lage hat sich wirklich verschlechtert“

Die Zahl antisemitischer Straftaten ist bundesweit stark gestiegen. Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Das darf nicht so bleiben, fordern Vertreter der Juden hierzulande. Mehr

26.05.2019, 07:38 Uhr | Gesellschaft

„Aufmärsche im SA-Stil“ Heftige Kritik an Neonazi-Aufmarsch in Plauen

Einheitliche T-Shirts, Fahnen und Fackeln: Nach dem Aufmarsch einer rechtsextremen Partei im sächsischen Plauen steht nicht nur die Polizei in der Kritik – sondern auch die schwarz-rote Landesregierung. Mehr

02.05.2019, 19:06 Uhr | Politik

Umgang mit Diktatoren Dem lieben Diktator einen herzlichen Glückwunsch

Wie sollte Deutschland Potentaten und Diktatoren am besten behandeln? Für die Bundesrepublik ist der Umgang mit autoritären Regimen ein Balanceakt – zum Beispiel bei Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien. Mehr Von Eckart Lohse, Berlin

26.02.2019, 21:58 Uhr | Politik

Josef Schuster Die Bundeswehr braucht einen Militärrabbiner

Lange konnte sich kaum ein Jude vorstellen, in der Bundeswehr Dienst zu tun. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, erklärt, warum die jüdische Gemeinschaft der Bundeswehr jetzt wieder eine eigene Militärseelsorge anbietet. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Josef Schuster

20.02.2019, 17:31 Uhr | Politik

Nach Ankündigung des Rückzugs Der neue Beifall für Angela Merkel

Seit sie ihren Abschied vom CDU-Vorsitz einleitete, wird die Kanzlerin gefeiert. Die Kandidaten um ihre Nachfolge stellen sich darauf ein – jeder auf seine ganz eigene Weise. Mehr Von Markus Wehner, Berlin

12.11.2018, 14:02 Uhr | Politik

Antisemitismus in Lernmitteln Laschet will Schulbücher überprüfen lassen

Der Zentralrat der Juden übt Kritik an deutschen Schulbüchern. Selbst wenn Korrekturen vorgenommen worden seien, blieben sie zum Teil im Umlauf. Ministerpräsident Laschet kündigte in NRW Gegenmaßnahmen an. Mehr

03.09.2018, 11:45 Uhr | Feuilleton

Allensbach-Umfrage Wie antisemitisch ist Deutschland?

Die Öffentlichkeit ist beunruhigt, weil Juden in Deutschland offen angefeindet werden. Eine Allensbach-Umfrage für die F.A.Z. zeigt aber, dass der Antisemitismus insgesamt abnimmt – nur bei Anhängern einer Partei nicht. Mehr Von Thomas Petersen, Institut für Demoskopie Allensbach

20.06.2018, 06:14 Uhr | Politik

Bedford-Strohm über Gauland „Verharmlosung des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte“

Die Empörung über die „Vogelschiss“-Äußerung von AfD-Fraktionschef Gauland reißt nicht ab. Gaulands Satz sei unerträglich, kritisiert der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Heinrich Bedford-Strohm. Mehr

05.06.2018, 13:00 Uhr | Politik

Selbsttest mit Kippa So eine traditionelle Mütze für Juden

Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt warnt davor, in bestimmten Stadtteilen eine Kippa zu tragen. Doch gibt es solche No-Go-Areas für die traditionelle Kopfbedeckung? Ein Selbsttest. Mehr Von Alexander Davydov

14.05.2018, 11:29 Uhr | Rhein-Main

Antisemitismus an Schulen Keine Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle

Um religiöse Diskriminierung, vor allem an Schulen, zu verhindern, setzt die Stadt Frankfurt auf Präventionsarbeit. Gute Aufklärung helfe dabei mehr als Repressionen. Mehr Von Hans Riebsamen

08.05.2018, 09:49 Uhr | Rhein-Main

Antisemitismus „Wenn Hitler gewonnen hätte, dann gäbe es euch nicht mehr“

Offener Antisemitismus, mitten in Deutschland. Gespräche mit Juden zeigen: Sie trauen sich immer weniger, ihren Glauben offen zu leben. Die Judenfeindlichkeit, die sie im Alltag erleben, ist häufig muslimisch. Mehr Von Philip Eppelsheim und Andreas Nefzger

27.04.2018, 06:11 Uhr | Politik

FAZ.NET-Sprinter Woher kommt der Antisemitismus?

Der Bundestag beschäftigt sich heute mit kryptischen Anträgen zum wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Die eigentliche Frage im Hohen Haus ist aber: Gab es Wahlfälschung? Was es damit auf sich hat, steht im FAZ.NET-Sprinter. Mehr Von Jasper von Altenbockum

26.04.2018, 06:26 Uhr | Aktuell

Nach antisemitischer Attacke Alle Männer sollen einen Tag eine Kippa tragen

Nach dem mutmaßlich antisemitischen Angriff in Berlin sorgt sich die jüdische Gemeinschaft in Deutschland um ihre Sicherheit. Gleich von mehreren Seiten kommen unterdessen Vorschläge für eine Aktion der Solidarität. Mehr

20.04.2018, 14:53 Uhr | Politik

Antisemitismus Wo bleibt der Schutz?

Die Auspeitschung eines Kippa-Trägers ist nicht nur Körperverletzung. Ihre Symbolik weckt düstere Erinnerungen – jetzt braucht es mehr als vorgefertigte Solidaritätsbekundungen. Mehr Von Simon Strauß

20.04.2018, 13:36 Uhr | Feuilleton

Antisemitismus-Vorwürfe Auschwitz Komitee kritisiert Echo-Teilnahme von Kollegah und Farid Bang

Einen Tag vor der Echo-Verleihung werden die Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Nominierten Kollegah und Farid Bang immer lauter. Das Internationale Auschwitz Komitee spricht von einem beschämenden Vorgang. Auftreten sollen sie trotzdem. Mehr Von Elena Witzeck

11.04.2018, 17:43 Uhr | Feuilleton

Vorschlag von Horst Seehofer Felix Klein soll erster Antisemitismusbeauftragter werden

Bei ihrer zweitägigen Kabinettsklausur berät die Bundesregierung auch über die Personalie des Beauftragten für Antisemitismus. Über Horst Seehofers Vorschlag zeigt sich der Zentralrat der Juden erfreut. Mehr

10.04.2018, 19:19 Uhr | Politik

Migranten und Antisemitismus Innenministerium für härteres Durchgreifen

Wer antisemitische Gewalttaten begeht, der soll ausgewiesen werden – das fordert der Zentralrat der Juden. Aus dem Seehofer-Ministerium gibt es nun Rückendeckung. Neue Gesetze sind offenbar nicht nötig. Mehr

09.04.2018, 04:57 Uhr | Politik

Umstrittene Nominierung Farid Bang und Kollegah dürfen beim Echo antreten

„Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“: Diese Zeile der Rapper Farid Bang und Kollegah sorgt für Empörung. Trotzdem bleiben die Künstler weiter für den Echo nominiert, wie der Ethikbeirat des Musikpreises entschieden hat. Mehr

06.04.2018, 16:44 Uhr | Feuilleton

Flüchtlinge in KZ-Gedenkstätte Naeem hat alles gesehen

Aiman Mazyek führt syrische Flüchtlinge durch das frühere Konzentrationslager Buchenwald. Er möchte ihnen dabei etwas über Deutschland beibringen – und über sich selbst. Mehr Von Justus Bender

05.04.2018, 14:02 Uhr | Politik

Maßnahmen gegen Antisemitismus Zentralrat der Juden will Meldesystem für antisemitische Vorfälle

Ein jüdisches Mädchen soll an einer Berliner Grundschule bedroht worden sein. Der Vorfall löste eine Debatte über antisemitische Anfeindungen aus. In die hat sich jetzt auch der Zentralrat der Juden eingeschaltet. Mehr

03.04.2018, 14:33 Uhr | Politik

Rabbiner Pinchas Goldschmidt „Antisemitismus ist Problem der Integration“

Die Debatte über Antisemitismus in Europa ist neu entbrannt. Im Interview spricht der Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz über religiösen Radikalismus – und Wege zur Lösung des Problems. Mehr Von Carolin Wollschied

30.03.2018, 14:09 Uhr | Politik
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