Christentum: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Christentum

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None Gegen den Idealismus als Idiotie

Der Arzt und Schriftsteller Oscar Levy, der von 1867 bis 1946 lebte, war Deutscher und Engländer, Jude und Antisemit. Er verachtete das Christentum, die Demokratie, den Zionismus und alle übrigen "Ideologien". Mehr

12.07.2005, 15:01 Uhr | Feuilleton

None Gelehrter Spott über eine allzu kluge Theologie, die uns den Glauben ersparen will

Seele und Körper sind unauflösliche Bestandteile der gesamten menschlichen Gattung - so behauptete der byzantinische Mönch Maximus der Bekenner um das Jahr 630 in einem Traktat. Maximus war nicht irgendwer. Der heute im Abendland nur noch hartgesottenen Dogmenhistorikern bekannte Theologe galt als einer der scharfsinnigsten Gelehrten seiner Zeit. Mehr

11.07.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Seltener Fall eines Arztehepaares

Auf einem in Kleinasien gefundenen Grabstein aus der Zeit zwischen dem vierten und sechsten Jahrhundert findet sich in griechischer Sprache die Inschrift: "+ Ich, der Archiater Aurelios Gaios, habe hier den Grabstein aufgestellt für meine Gattin Augousta, die als Archiatrina den Körpern vieler Kranker ... Mehr

08.07.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Asien Die Anziehungskraft des „Fortschrittlichen“

Die liberale Diskussionskultur der 150 bis 200 Millionen asiatischen Christen liegt dem raschen Wachstum des dortigen Christentums zugrunde. Doch aufgrund regionaler Unterschiede hat sich noch kein „asiatischer Katholizismus“ herausgebildet. Mehr Von Jochen Buchsteiner, Delhi

15.04.2005, 21:42 Uhr | Politik

Ruanda als Gezeitenwende

In Afrika ist das Christentum auf dem Vormarsch. Angeblich. Um 4,5 Prozent habe die Zahl der Gläubigen allein im letzten Jahr zugenommen, heißt es. Diese vermeintliche Erfolgsmeldung muß in Ermangelung von Zahlen über den Zuwachs ... Mehr

13.04.2005, 16:47 Uhr | Politik

Afrika Ruanda als Gezeitenwende

Der Vormarsch des Christentums in Afrika zeigt sich in einem Boom der Freikirchen, dem die katholische Kirche relativ machtlos gegenübersteht. Die zweifelhafte Rolle während des ruandischen Genozids macht dem Vatikan zu schaffen. Mehr Von Thomas Scheen, Johannesburg

13.04.2005, 13:47 Uhr | Politik

None Die Poesie der Wahrheit im Vogelfuß

Revolutionen kommen schnell in die Jahre. Nach einem Jahrzehnt schlägt der Wind um; die Unsicherheit wird lästig. Die Französische Revolution, zunächst oft auch in Deutschland mit Enthusiasmus begrüßt, löste 1799 erschreckte Reaktionen aus, die das kommende Jahrhundert in seiner ersten Hälfte beherrschen sollten. Novalis schrieb damals sein Fragment "Die Christenheit oder Europa". Mehr

18.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Wende zum Christentum

Die "Wende": So wird der Beginn des Zusammenwachsens von West- und Ostdeutschland gerne genannt. Iris Hasselbeck hat die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen als junge Erwachsene in der DDR miterlebt. Mehr

12.02.2005, 01:04 Uhr | Rhein-Main

Glaube Wende zum Christentum

Die "Wende": So wird der Beginn des Zusammenwachsens von West- und Ostdeutschland gerne genannt. Iris Hasselbeck hat die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen als junge Erwachsene in der DDR miterlebt. Mehr

11.02.2005, 20:42 Uhr | Rhein-Main

None Ist Genuß Sünde?

Am Ende hat man das Gefühl eines gewissen Ablasses - vielleicht nicht eines vollständigen, zumindest aber eines teilweisen. Das Gespräch mit dem als besonders gestreng geltenden Kardinal Meisner über Essen und Christentum nimmt jedenfalls ... Mehr

04.02.2005, 17:12 Uhr | Feuilleton

None Scharenweise in die ewige Hütte

Die Verteidiger des humanistischen Bildungsideals sehen die abendländische Kultur gerne auf den beiden "Säulen" der antiken und der christlichen Tradition aufruhen. Diese Säulenthese ist plausibel, weil die Geschichte Europas in der Tat ohne eine angemessene Berücksichtigung der kulturellen Leistung der klassischen Antike wie der Kirche nicht zu verstehen wäre. Mehr

28.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ich aber sage euch: Die Kirche ist bis eben jetzt im dunkeln herumgetappt

"Das Christentum" lautet der vollkommen bescheidene Titel eines 591 Seiten starken Prachtbandes aus der alleinigen Feder des bekannten katholischen Religionspädagogen Hubertus Halbfas. Das Werk ist in Sachkapitel gegliedert, die jeweils die Geschichte eines Themas im Laufe der Kirchenhistorie beschreiben. Also ... Mehr

20.12.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Führung Der vergessene St. Michael

Der Schutzpatron der Kaufleute, St. Michael, ist in Vergessenheit geraten. Es wäre für die deutsche Wirtschaft keine schlechte Mischung, den Kampfeswillen des Michael im Wettbewerb wieder hervorzukehren und unter Beibehaltung der Anständigkeit gegenüber Geschäftspartnern aktiver zu werden. Mehr

19.12.2004, 18:02 Uhr | Wirtschaft

None Die tiefe Seelenruhe im Mitarbeiter des Paulus

Barnabas, wohl: der Apostel Barnabas, ist eine Gestalt aus der Geschichte des frühen Christentums. Noch immer gibt es keine auch nur halbwegs anerkannte Darstellung der Geschichte der Anfänge der christlichen Religion, aber das jetzt vorgelegte Buch von Markus Öhler über Barnabas ist ein recht großer Mosaikstein dafür. Mehr

12.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Christen des Iraks fliehen vor der Islamisierung

Im Irak, einer der Wiegen des Christentums, leben nur noch 700.000 Christen, die sich nicht mehr sicher fühlen: Der Druck der Islamisten sorgt dafür, daß sich heute auch christliche Frauen und Mädchen verschleiern. Mehr Von Rainer Hermann, Istanbul

17.10.2004, 20:34 Uhr | Politik

Fernsehwoche, 3. bis 9. April Gottes Werk und Teufels Beitrag

Satanisten und ein Mörder in Mönchskutte treiben in dieser Fernsehwoche ihr Unwesen. Kardinal Ratzinger führt durch den Vatikan, und die Anfänge des Christentums werden beleuchtet. Fernseh-Empfehlungen von FAZ.NET. Mehr

02.04.2004, 15:00 Uhr | Feuilleton

Wir können uns aus der Zeit nicht herausstehlen

Sören Kierkegaard ist gescheitert. Als er am Sonntag, dem 18. November 1855, um halb eins in der Frue Kirke in Kopenhagen im Sarg liegt, ist in der Kirche kein Platz mehr frei. Sein Bruder Peter Christian hält die Totenrede. Nach der Trauerfeier wird der Sarg zum Friedhof gefahren. Die Menge eilt hinterher. Mehr

24.03.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Fontane fragen!

Wer irgendwo in Deutschland einen evangelischen Sonntagsgottesdienst besucht, hat gute Chancen, in der Verkündigung von einer Form der Trinität zu hören, die so etwas wie ein neues Standardbekenntnis geworden ist: Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Beliebt sind infolge dieser Themen ... Mehr

18.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Gottes schwache Nummer

Keine Religion hat seit ihren Anfängen so sehr darauf geachtet, eine Allianz mit der Philosophie zu schmieden, wie das Christentum. Was Kritikern als die zentrale Verfälschung des Christlichen gilt - die von den Kirchenvätern vollzogene Synthese des biblischen Glaubens mit dem hellenischen Geist ... Mehr

09.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Pietismus und Medizin

Die Pietisten verstanden sich seit ihrem Beginn als die wahren Erben der Reformation. Als bedeutende Frömmigkeitsbewegung des Protestantismus hat sich der Pietismus zwar in verschiedene Richtungen verzweigt, gemeinsames Merkmal jedoch blieb die Individualisierung des Christentums. Mehr

12.11.2003, 15:05 Uhr | Feuilleton

Europas neue Verfassung braucht keine Religion

Wohl 498 nach Christus ließ sich der fränkische König Chlodwig I. katholisch taufen. Seitdem prägt das westliche Christentum die europäische Welt. Die katholische Kirche und einige christlich orientierte politische Parteien fordern, diese Wahrheit in der im Entstehen begriffenen europäischen Verfassung ausdrücklich anzuerkennen. Mehr

21.07.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Europäischer Schulunterricht "Erstaunliche Ignoranz" gegenüber Religionen

Empfehlungen für den europäischen Schulunterricht, wie Kenntnisse über Judentum, Christentum und Islam verbessert werden können, hat die Herbert-Quandt-Stiftung am Dienstag in Berlin vorgelegt. Mehr

24.06.2003, 17:52 Uhr | Politik

None Und ewig kräht der Drachentöter

Karlheinz Deschner, durch zahlreiche Veröffentlichungen bekannt als flammender Kritiker der christlichen Kirchen, legt den siebten Band seiner "Kriminalgeschichte des Christentums" vor. Ein erster Band ist 1986 erschienen - und seither kam alle zwei bis drei Jahre ein weiterer heraus. Deschner versucht, die ... Mehr

23.12.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch So weit die Füße des Mythos tragen

René Girards "Je vois Satan tomber comme l'éclair" von 1999 ist nun in deutscher Sprache erschienen. Der Untertitel teilt das zentrale Anliegen des Buchs mit: "Eine kritische Apologie des Christentums". Es geht um eine Apologie, die zur Theologie und gar zur neutestamentlichen Wissenschaft deutliche Distanz wahrt. Mehr

05.11.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Gesunde Diät? Wer fastet muss nicht hungern

Fasten basiert auf religiösen Traditionen des Islam, Buddhismus und des Christentums. Zweck ist die Reinigung von Körper und Seele. Mehr Von Eva Mayer-Wolk

03.09.2002, 16:37 Uhr | Sport
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