Carl Friedrich Gauß: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Brisante Verwechslung Das Gehirn von Gauß lag im falschen Glas

Schon mehrfach ist das Gehirn des Mathematikers Carl Friedrich Gauß untersucht worden. Dabei ist es stets das falsche gewesen. Nach der brisanten Verwechslung haben Forscher jetzt auch das richtige Gehirn untersucht. Mehr

29.10.2013, 18:06 Uhr | Gesellschaft

Alle Artikel zu: Carl Friedrich Gauß

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Rückkehr des Abenteuerromans Die schöne Ferne der Literaten

Eine Form des Romans kann sich neuer Beliebtheit erfreuen: Der Abenteuerschmöker, ob intellektualisiert oder offen eskapistisch. Wo bleibt die Theorie dazu? Mehr Von Kai Spanke

06.10.2013, 15:21 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik: „Die Vermessung der Welt“ Kostümgreise in der Untiefe des Raums

Detlev Buck hat Daniel Kehlmanns Romanbestseller „Die Vermessung der Welt“ verfilmt, nach einem Drehbuch des Autors und in 3D. Das Format lässt den Urwald leuchten, aber raubt der Geschichte jede Beweglichkeit. Mehr Von Andreas Kilb

23.10.2012, 19:10 Uhr | Feuilleton

Bestseller-Autor Nassim Taleb Aus kleinen Fehlern lernen

Der deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauß ist einer seiner Lieblingsgegner: Nassim Taleb glaubt nicht an die Normalverteilung; sie decke nur einen kleinen Teil der Wirklichkeit ab. Wie der Bestseller-Autor und Essayist mit der Ungewissheit zu leben versucht. Mehr Von Christian Hiller von Gaertringen

09.05.2012, 20:33 Uhr | Finanzen

Wo liegt das Altgeld? Versteckte Schätze

Langsamer Abschied von der alten Währung: Zehn Jahre nach Einführung des Euro-Bargelds liegen in Schubladen, Schränken und Geldbörsen noch immer rund 13,3 Milliarden Deutsche Mark, von denen sich die Leute offenbar schwer trennen können. Mehr Von Philip Plickert

28.12.2011, 11:12 Uhr | Wirtschaft

Heine in der Walhalla Wir Bayern nehmen den Dichter als Ganzes

Carl-Friedrich Gauss war ihm etwas zuvorgekommen, doch seit diesem Mittwoch steht auch Heinrich Heines Büste in der Walhalla. Und der dieser „marmornen Schädelstätte“ durchaus nicht zugeneigte Autor wurde gleich dafür bemüht, preußisch-bayerische Gegensätze zu überbrücken. Mehr Von Oliver Jungen

28.07.2010, 20:06 Uhr | Feuilleton

None So gehen Sie der Selbsttäuschung aus dem Weg

Der Philosoph und ehemalige Wertpapierhändler Nassim Taleb musste innerlich laut lachen, als er kurz vor Einführung des Euro eine grausame Ironie entdeckte: Den alten 10-Mark-Schein zierte ein Porträt des Mathematikers Carl Friedrich Gauß neben einer sogenannten Glockenkurve, die seinen Namen trägt. Mehr

01.09.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Mexiko - Taxco de Alarcón Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt

Witzig, intelligent und federleicht: Mit seinem Roman Die Vermessung der Welt über Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß gelingt dem jungen Daniel Kehlmann der Durchbruch. Mehr

28.03.2008, 12:09 Uhr | Feuilleton

Frühe Ostern Auferstehung vorverlegt

Ostern ist in diesem Jahr so früh wie selten: Das letzte Mal fiel es 1913 auf den 23. März. Das hängt mit dem Mond zusammen – und lässt sich über die Osterformel berechnen. Doch warum wird das Fest nicht einfach an einem festen Termin zelebriert? Mehr Von Thomas Jansen, Heidelberg

21.03.2008, 11:28 Uhr | Gesellschaft

Walhalla Stein, Heine, Gauß finden Aufnahme

Als marmorne Schädelstätte hat Heine die Walhalla einst verspottet: Spät, aber nicht zu spät haben die Bayern darauf die angemessene dialektische Antwort gefunden: Zusammen mit Gauß und Edith Stein wurde der Dichter aufgenommen. Mehr

08.08.2006, 19:40 Uhr | Feuilleton

Physik Ein Spiel wie ein Erdbeben

Nach welchem Wahrscheinlichkeitsmodell verteilen sich Tore? Diese Frage stellen sich derzeit Physiker an der Universität Leipzig. Und entwickeln damit auch ein mathematisches Modell des Fußballfiebers. Mehr Von Vincenzo Velella

13.06.2006, 22:34 Uhr | Wissen

Bucherfolg Ich wollte schreiben wie ein verrückt gewordener Historiker

Sein Roman Die Vermessung der Welt ist einer der größten Bucherfolge der deutschen Literatur. Ein Gespräch mit Daniel Kehlmann über den Erfolg und die geheimen Hauptthemen des Buches: die Deutschen und das Alter. Mehr

09.02.2006, 15:28 Uhr | Feuilleton

Bücher Vermessung eines Erfolgs

Für die deutsche Literatur ist es eine Sensation: Von der Vermessung der Welt, dem Roman des jungen Schriftstellers Daniel Kehlmann, sind fast vierhunderttausend Exemplare verkauft worden. Wie ist das zu erklären? Mehr Von Felicitas von Lovenberg

26.01.2006, 11:18 Uhr | Feuilleton

Kehlmann, Ott, Andruchowytsch Kleine Wunder

Wie man selbst den Leser, der sich im Grunde für das Thema des Buches nicht interessiert, schnell am Haken hat: Wundertaten von Daniel Kehlmann, Juri Andruchowytsch und Karl-Heinz Ott. Mehr

25.11.2005, 13:50 Uhr | Feuilleton

None Kleine Wunder

WILL MAN EINEN ROMAN über den Naturforscher Alexander von Humboldt und den Mathematiker Carl Friedrich Gauß lesen, wenn man den Humboldt-Rummel im vorigen Jahr noch in Erinnerung und für Mathematik ohnehin nur schwach ausgeprägte Leidenschaften hat? Eher nicht. Deshalb ist es kein ganz kleines Wunder, ... Mehr

25.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik Was vom Tage übrigbleibt

Der Buchmesseherbst ist die Erntezeit für den Leser. Von Daniel Kehlmann über Kazuo Ishiguro bis zu Uwe Timm: Die schöne Literatur in diesem Herbst. Mehr Von Hubert Spiegel

17.10.2005, 16:01 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmann Was vom Tage übrigbleibt

Carl Friedrich Gauß ist acht Jahre alt, als sein mathematisches Genie von einem Dorfschullehrer entdeckt wird. Daniel Kehlmann, selbst kaum dreißigjährig, beschreibt den Jungen in seinem neuen Roman "Die Vermessung der Welt" (Rowohlt) als seufzenden Melancholiker mit triefender Nase, der auf den Vorwurf, es gehöre sich nicht, daß ein Kind immer traurig sei, Erstaunliches zur Antwort gibt. Mehr

17.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Der Weltvermesser

Schreiben mit Angst, Wut und Mut: Die erstaunliche Erfolgsgeschichte von Daniel Kehlmann, dessen jüngster Roman zum größten internationalen Bucherfolg eines jungen deutschen Autors seit langer Zeit geworden ist. Mehr Von Volker Weidermann

21.09.2005, 14:20 Uhr | Feuilleton

Forschungspolitik Die Zeit ist überreif - die Forschung braucht mehr Frauen

Frauen haben es in der Forschung noch immer schwer. Nur wenige Naturwissenschaftlerinnen erreichen eine Führungsposition. Das liegt aber nicht an mangelnder Leistungsbereitschaft und geringerer Qualifikation. Mehr Von Manfred Lindinger

17.09.2003, 02:00 Uhr | Wissen

Rezension: Sachbuch Was die Nacht so finster macht

Wenn heutzutage ein Komet oder eine Supernova entdeckt wird, läuft die Kunde davon innerhalb von Stunden um die ganze Erde. Vor zweihundert Jahren war das noch nicht so. Deshalb ging der erste Kleinplanet, die am 1. Januar 1801 von Giuseppe Piazzi entdeckte Ceres, zunächst wieder verloren. Denn der italienische Astronom erkrankte und konnte ihn nicht weiter beobachten. Mehr

07.05.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Die letzte Nacht des Elefanten

Peter L. Bernstein über das Risiko / Von Heinz Bude Mehr

25.03.1997, 13:00 Uhr | Feuilleton
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