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: Südosteuropa von Schnee erdrückt

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GRAZ, 4. Februar (AP). Schwere Schneefälle haben am Freitag in weiten Teilen Südosteuropas das öffentliche Leben lahmgelegt. Am schwersten betroffen waren die am Schwarzen Meer gelegenen Regionen Bulgariens und Rumäniens.

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          GRAZ, 4. Februar (AP). Schwere Schneefälle haben am Freitag in weiten Teilen Südosteuropas das öffentliche Leben lahmgelegt. Am schwersten betroffen waren die am Schwarzen Meer gelegenen Regionen Bulgariens und Rumäniens. In Bulgarien riefen die Behörden für mehrere Regionen im Osten den Ausnahmezustand aus. Auch Nordgriechenland und Österreich waren zugeschneit. In der Steiermark war der Luftkurort Planneralm von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem mehrere Lawinen die Zufahrtsstraße versperrt hatten. Die Streitkräfte setzten acht Hubschrauber ein, um etwa 500 Wintersportgäste in Sicherheit zu bringen. Die Hälfte von ihnen waren Schüler. In den Tauern und den Pinzgauer Grasbergen herrschte die höchste Lawinengefahr der Warnstufe fünf, in Kitzbühel galt Warnstufe vier. Für das Wochenende wurden Sonnenschein und ein Ende der Schneefälle vorhergesagt.

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