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Späte Ehrung : Steinmeiers Widerstandskämpferin

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Widerstand durch Verrat: Ilse Stöbe im Jahr 1941 Bild: Abb. a.d.bespr. Band

Das Auswärtige Amt ehrt endlich seine 1942 hingerichtete Mitarbeiterin Ilse Stöbe. Sie war lange Zeit nicht als Gegnerin Hitlers anerkannt worden. Die junge Frau war zudem „Kundschaftlerin“ Stalins.

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          An diesem Donnerstag wird um 11Uhr am Werderschen Markt die Zahl der Amtsangehörigen im Widerstand gegen Hitler offiziell von zwölf auf dreizehn angehoben. Im Einladungsschreiben von Bundesminister Steinmeier zur „Gedenkstunde“ im „Pressefoyer vor der Gedenkhalle“ des Auswärtigen Amts (AA) heißt es dazu: „Ilse Stöbe, die im Dezember 1942 in Plötzensee hingerichtet wurde, ist dem kommunistischen Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime zuzuordnen. Es ist unser Anliegen, Ilse Stöbe als Widerstandskämpferin im Dritten Reich zu ehren und ihren Namen in die Gedenktafel des Auswärtigen Amts aufzunehmen; sie ist dort die erste Frau.“

          Die „erste Frau“ kommt allerdings nicht an die (ihr vom Todeszeitpunkt her zustehende) zweite Stelle auf jener imposanten Wand mit 26 eingravierten Namen, die der grüne Außenminister Joseph Fischer im Juli 2000 „zum Gedenken an die Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus aus den Reihen des Auswärtigen Dienstes und an die Kollegen, die nach 1945 in Ausübung ihres Dienstes ihr Leben verloren haben“, der Öffentlichkeit vorstellte. Stöbe wird vielmehr das Ende der Namensliste zieren, um zu zeigen, wie schwer sich das AA mit ihr getan hat und wie spät es seine Mitarbeiterin ehrt.

          Angehörige der „Roten Kapelle“

          Die Berliner Gedenkwand knüpft an die Bonner Ehrentafel an, deren Vorgeschichte bis in das Jahr 1954 reicht. Zehn Jahre nach dem gescheiterten Stauffenberg-Attentat stellte das AA Überlegungen an, wer aus dem Kreis der Wilhelmstraßen-Bediensteten zu den „Todesopfern der Widerstandsbewegung“ gehöre. Man fertigte eine Liste mit dreizehn Namen an, von denen zehn über jeden Zweifel erhaben waren. Anders sah es aus bei Rudolf von Scheliha und Ilse Stöbe, beide schon am 22. Dezember 1942 in Plötzensee hingerichtet, sowie bei Herbert Gollnow, am 12. Februar 1943 in Tegel erschossen. Sie wurden der „Roten Kapelle“ zugeordnet: Der „entscheidende Teil“ ihrer Betätigung habe im „unmittelbaren Nachrichtendienst für die Sowjetunion“ bestanden. Was den 1911 geborenen Konsulatssekretär und Abwehr-Reserveoffizier Gollnow betraf, so kam es zu einem Sinneswandel. Denn er wurde einbezogen, als am 20. Juli 1961 Außenminister Heinrich von Brentano (CDU) im AA eine bronzene Tafel für jene Angehörige des Dienstes enthüllte, die „wegen ihres Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime“ hingerichtet worden waren.

          Breites Spektrum des deutschen Widerstandes

          Die elf Namen deckten aus Zufall ein breites Spektrum des deutschen Widerstands gegen Hitler ab: von Nationalkonservativen über „Kreisauer Kreis“ und „Solf-Kreis“ bis zur „Roten Kapelle“ und zu angeblichen „Wehrkraftzersetzern“. Unerwähnt und ungeehrt blieben Scheliha und Stöbe. Die Tochter eines Tischlers und einer Näherin, geboren am 17. Mai 1911 in Berlin-Lichtenberg, arbeitete von 1929 bis 1933 als Sekretärin von Theodor Wolff, dem Chefredakteur des „Berliner Tageblatts“. Anschließend berichtete sie als Korrespondentin für Schweizer Zeitungen aus Warschau. Nach Kriegsbeginn 1939 kam sie vorübergehend in der Informationsabteilung des AA unter, wo der am 31. Mai 1897 geborene Gutsbesitzersohn und Karrierediplomat Scheliha eine Leitungsfunktion bekleidete. Über beide behauptete „Spiegel“-Redakteur Heinz Höhne 1970 in dem Buch „Kennwort: Direktor. Die Geschichte der Roten Kapelle“: Seit spätestens 1937 „stand ,Arier‘ (so Schelihas Deckname) im festen Sold der Sowjets und lieferte alle ihm bekannten AA-Vorgänge nach Moskau“. Als Agentenführerin „Alta“ nannte Höhne Ilse Stöbe.

          Für eine Rehabilitierung Schelihas setzte sich seit Mitte der achtziger Jahre der pensionierte Botschafter Ulrich Sahm ein. 1990 veröffentlichte er eine Studie über ihn. Vornehmlich auf dieser Basis urteilte im Oktober 1995 das Verwaltungsgericht Köln, „dass Scheliha aufgrund der politischen Gegnerschaft verfolgt worden“ sei. Laut Zeugenaussagen sei es nicht vorstellbar, dass er „bezahlten Landesverrat“ begangen habe. Daraufhin enthüllte Staatssekretär Hans-Friedrich von Ploetz Ende Dezember 1995 eine Scheliha-Plakette direkt unter der AA-Ehrentafel und nannte ihn ein „Opfer von Gewalt und Terror“; das Wort „Widerstandskämpfer“ vermied er. Schelihas Name steht seit dem Jahr 2000 an oberster Stelle auf der nach Todesdaten geordneten Berliner Gedenkwand.

          Auf Urlaub: Hohe Tatra, in den dreißiger Jahren

          Im Zuge der sogenannten Nachrufaffäre setzte Außenminister Fischer im Sommer 2005 eine „Unabhängige Historikerkommission“ (UHK) ein, die während der ersten Amtszeit von Außenminister Steinmeier ihrem Auftrag nachging und zu Beginn der Amtszeit von Außenminister Westerwelle im Oktober 2010 das von begeisterungsfähigen Feuilletonisten vorschnell gefeierte Buch „Das Amt und die Vergangenheit“ vorlegte. Breiten Raum nahm in dieser Studie auch der „Fall Scheliha“ ein. Generell kommen aber die Widerstandskämpfer der alten Wilhelmstraße, die seit Jahrzehnten Identifikationsfiguren und Gallionsfiguren des neuen Auswärtigen Dienstes sind, in der Studie eher am Rande vor. Daher lässt sich sagen: Hinter wenigen Aufrechten aus der Zeit vor 1945, die nicht nur die Karriere, sondern das Leben riskiert beziehungsweise verloren hatten, versteckten sich nach 1945 Scharen von Mitläufern und manche Mittäter, die der jungen Bundesrepublik wieder als Diplomaten dienten; ihnen galt das eigentliche Interesse der UHK.

          Was Stöbe betrifft, so machte diese Zeitung am 20. Juli 2011 in einem Beitrag über Gedenken und Tradition des Auswärtigen Amts und am 20. Juli 2012 in einem Artikel über den hohen Anteil von Frauen unter den kommunistischen Gegnern des Nationalsozialismus darauf aufmerksam, dass auch Ilse Stöbe ein „Opfer von Gewalt und Terror“ (gemäß Ploetz-Formulierung von 1995) und eine Ehrung seitens des AA längst überfällig sei. Zu Stöbe veröffentlichte dann Hans Coppi junior, Sohn des hingerichteten Widerstandskämpfers der „Roten Kapelle“, 2013 eine einfühlsame biographische Annäherung unter dem Titel „Ilse Stöbe: Wieder im Amt. Eine Widerstandskämpferin in der Wilhelmstraße“. Auch ihm gelang es nicht, jene Unterlagen einzusehen, die im Archiv des russischen Auslandsgeheimdienstes GRU in Moskau liegen. Unterstützt wurde Coppi beim Buchprojekt von der Journalistin Sabine Kebir. Sie produzierte einen Radioessay über Stöbe, den der Deutschlandfunk 2013 sendete.

          Wer genau war die junge Frau?

          Wer war die junge Frau, die den legendären Theodor Wolff im französischen Exil in dem Roman „Die Schwimmerin“ (1937) zu der Figur der Gerda Rohr inspirierte? Eng befreundet war Stöbe mit Rudolf Herrnstadt, der sie 1931 für die GRU anwarb. „Sie sympathisiert mit dem großen sozialen Experiment im Osten, das sie durch die Feindschaft und Begehrlichkeit des Westens und auch Deutschlands gefährdet sieht“, schreibt Coppi. 1936 lernte sie in Berlin Rudolf Huber, den Chef der „Thurgauer Zeitung“, kennen; der Schweizer starb Anfang 1940 und vermachte ihr ein beträchtliches Vermögen.

          Während ihrer Warschauer Korrespondentenzeit machte Herrnstadt sie mit Scheliha bekannt. Der habe, so Coppi, den Kommunismus und die Sowjetunion entschieden abgelehnt. Daher ließ ihn Herrnstadt in dem Glauben, dass über den deutschen Diplomaten der britische „Secret Service“ mit wichtigen Interna aus der Warschauer Botschaft versorgt werden sollte. Von Januar 1940 an war Scheliha in der Berliner Informationsabteilung des AA, wo Stöbe im Mai eine Anstellung als Pressebearbeiterin fand. Im Sommer erkrankte sie schwer, Kuraufenthalte und Beurlaubungen wurden notwendig, das Arbeitsverhältnis endete am 31. Dezember 1940. Im ersten Halbjahr 1941 konnte sie wichtige Informationen über Vorbereitungen des Unternehmens „Barbarossa“ nach Moskau „weiterleiten“. Mittlerweile hatte sie dem persönlich sehr verbundenen Redakteur Carl Helfrich eine Stelle im AA verschafft und ihn „für die Mitarbeit bei der GRU gewonnen“. Bis zum März 1942 arbeitete Stöbe für die Dresdner Lingner-Werke. Vieles spreche dafür, dass Scheliha „ihr im April 1942 für drei Monate zu einer erneuten Arbeitsmöglichkeit in der Informationsabteilung verholfen“ habe, meint Coppi.

          Im Journal: Spuren zu Rudolf von Scheliha und Ilse Stöbe

          Am 12. September 1942 wurden zunächst Stöbe und Helfrich von der Gestapo festgenommen, am 29. Oktober auch Scheliha – im Rahmen der „Aktion Rote Kapelle“ der Gestapo. Dabei gehörte Stöbe nicht der Gruppe Schulze-Boysen/Harnack an, sondern agierte eigenständig und unabhängig. Das Reichskriegsgericht verurteilte Scheliha und Stöbe am 14. Dezember 1942 wegen Landesverrats zum Tode; vollstreckt wurde das Urteil eine Woche später. Kurz vorher soll sie noch die „Internationale“ in ihrer Zelle gepfiffen haben. Helfrich überlebte die Haft, und Herrnstadt kehrte bei Kriegsende 1945 aus Moskau in das besetzte Deutschland zurück. Beide waren zunächst bei der „Berliner Zeitung“, Herrnstadt als Chefredakteur. Helfrich gab am 2. Oktober 1945 in einem Lebenslauf für seine Anerkennung als Opfer des Faschismus Stöbe als seine „Braut“ aus. Und in einem SED-Fragebogen trug Herrnstadt 1951 unter der Rubrik „Verhaftete Familienangehörige“ Ilse Stöbe als seine Frau ein und nannte sie gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern, die alle in Auschwitz umgekommen waren.

          In der frühen DDR spielte Stöbe bei den Großkundgebungen zum Gedenken der Opfer des Faschismus keine Rolle. Erst nachdem die Moskauer Zeitung „Prawda“ 1967 eine Artikelserie mit dem Titel „Ihr Deckname war ,Alta‘“ veröffentlicht hatte und ihr 1969 postum – gemeinsam mit Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack – die traditionsreichste Auszeichnung der Sowjetunion, der „Rotbannerorden“, verliehen worden war, heroisierte Ost-Berlin auch sie als „Kundschafterin des Friedens“. Demgegenüber wurde sie in Bonn – in verlängerter Gestapo- und Reichsgerichts-Perspektive – als Spionin stigmatisiert: geltungssüchtig, verschwenderisch und sexbesessen. Der Historiker Martin Kröger, Mitarbeiter im Politischen Archiv des AA und leitender Bearbeiter für das Diplomatenlexikon, setzt sich amtsintern seit langem für eine Neubewertung Ilse Stöbes ein, weil die Forschung zu den Hitler-Gegnern über den „alten Stand“ längst hinweggekommen sei, „dass der kommunistische Widerstand nicht gleichwertig war“. Zudem müsse berücksichtigt werden, dass der Krieg gegen die Sowjetunion ein Rasse- und Vernichtungskrieg war.

          Gutachterin stellt unweigerlich fest, dass Stöbe „Widerstand durch Verrat“ leistete

          Nachdem die Bundestagsfraktion der Linken im Oktober 2011 den Antrag gestellt hatte, Ilse Stöbe als „Widerstandskämpferin im Auswärtigen Amt“ anzuerkennen, beauftragte das AA das Münchener Institut für Zeitgeschichte im Juni 2012 mit der Anfertigung eines Gutachtens. Es wurde ein Jahr später fertiggestellt. Für die Gutachterin Elke Scherstjanoi steht unmissverständlich fest, dass Stöbe „Widerstand durch Verrat“ leistete und in die „Widerstandsgalerie“ aufgenommen werden kann. Dass die Rehabilitierung Schelihas teilweise auf Kosten von Stöbe ging, hebt sie hervor. Unter anderem mutmaßte Sahm in seinem Scheliha-Buch, Stöbe hätte „anscheinend nur noch als Belastungszeugin gegen Scheliha zu dienen“ gehabt. Die von Fischer eingesetzte UHK habe diese These in dem umstrittenen Buch „Das Amt und die Vergangenheit“ dann „verkürzt und unbegründet“ übernommen: „Im Prozess gegen Scheliha war Stöbe die Hauptbelastungszeugin.“

          Die Motive für Stöbes Agententätigkeit waren laut Scherstjanoi nicht finanzieller Art, sondern „politischer Natur“. Die Entwicklung im „Dritten Reich“ habe sie darin bestärkt, „zur Verhinderung eines deutschen Eroberungskrieges beitragen zu müssen, indem sie der sowjetischen Führung Stimmungsberichte sowie Interna der deutschen Außenpolitik, der Aufrüstung und militärische Aufmarschpläne zutrug“. Daraus lasse sich „weder auf einen Mangel an Patriotismus noch auf Naivität und auch nicht auf stalinistische Verblendung“ schließen. Sie sei in der Haftzeit „besonders besonnen und kameradschaftlich“ gewesen und habe sich gegenüber der „kommunistischen Utopie“ eine „kritische Geisteshaltung“ bewahrt.

          Das Gutachten überzeugte Steinmeier wohl davon, Ilse Stöbe nicht nur als „Opfer von Gewalt und Terror“, sondern gleich als Widerstandskämpferin zu ehren. Bei der „Gedenkstunde“ werden übrigens in einer Vitrine einige Dokumente gezeigt. Kernaussage der Vitrine soll sein, „dass sich im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts zwar wenig zu Ilse Stöbe finden lässt, dass sie aber zweifelsfrei im AA beschäftigt war“. Ein Journaleintrag dient beispielsweise als indirekte Bestätigung für ihr Arbeitsverhältnis mit der Wilhelmstraße, weil ihre Personalakte nicht mehr existiert. Die dürftige Überlieferung hielt über Jahre als Entschuldigung dafür her, dass sich der Werdersche Markt mit ihrer Ehrung viel Zeit ließ. Mit der Gravur an letzter Stelle auf der Gedenkwand, die oft die Kulisse für mediale Auftritte des Ministers bildet, wird Ilse Stöbe nun vor aller Welt ein kleines Denkmal gesetzt.

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