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Ausstellung bei Sotheby’s : Allerhand Skurriles

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Der Brite Allen Jones entwarf diese Tisch-Skulptur, die Sotheby’s für 520.000 bis 785.000 Euro an den Mann bringen will. Bild: dpa

Das Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert kommende Woche 500 Exponate eines anonymen Sammlers. Neben millionenschwerer Gegenwartskunst gibt es auch viele herrlich skurrile Exponate. Wir zeigen die besonders kuriosen.

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          Lebensgroße Eisbär-Skulpturen und kuriose Skelett-Marionetten: Das Londoner Auktionshauses Sotheby’s versteigert vom 10. bis 12. März rund 500 zum Teil ungewöhnliche Objekte eines anonymen Sammlers. Neben den skurrilen Exponaten gibt es millionenschwerer Gegenwartskunst von Gerhard Richter, Damien Hirst, Mark Rothko, Jeff Koons und Andy Warhol.

          Der europäische Sammler bereiste in den vergangenen 25 Jahre alle Kontinente und alle erdenklichen Kunstmessen, sagte eine Sotheby’s-Sprecherin am Mittwoch bei der Eröffnung der vorangehenden Ausstellung. Er habe „seriöse Kunst“ erstanden, aber auch seiner persönlichen Leidenschaft gefrönt: Bären und Totenköpfe als Symbole von Stärke und Vergänglichkeit anzuhäufen.

          Sotheby’s erwartet großes europäisches Interesse und einen Erlös von insgesamt zwischen 25 bis 35 Millionen Pfund (34 bis 48 Millionen Euro). Zu den besonders kuriosen Exponaten zählen eine lebensgroße Eisbären-Skulptur im weißen Federkleid der italienischen Künstlerin Paola Pivi, ein Micky-Maus-Sessel oder eine Musikband aus Skelett-Marionetten.

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