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Aus dem Leben der Stars und Sternchen

Keiner will’s gelesen haben, aber hinterher wissen doch alle Bescheid: „Smalltalk“ enthüllt in Kürze, was Stars und Sternchen gerade umtreibt.

Eheähnliche Verhältnis: Schöneberger und Meyer-Burckhardt

Herzblatt-Geschichten : Lippen so weich wie Marshmallows

Hollywood-Schauspielerinnen geben ihren Kindern kuriose Namen, zwischen Hera Lind und Engelbert Lainer fällt nie ein böses Wort und Linda Thompson erinnert sich an Süßwaren-Küsse von Elvis. Die Herzblatt-Geschichten.

Neues von den Promis : Jennifer Lawrence hat wohl geheiratet

Jennifer Lawrence gibt ihrem Verlobten Cooke Maroney laut Medienberichten das Jawort, Marius Müller-Westernhagen lüftet das Rätsel um sein Lied „Dicke“, und Heike Makatsch hat Verständnis für „Extinction Rebellion“, – der Smalltalk.
Hier noch mit geradem Zeh: Ashton Kutcher und Mila Kunis im Jahr 2014

Herzblatt-Geschichten : So sexy wie ein Zehenbruch

Gewagte Behauptungen der Klatschpresse: Mila Kunis findet gebrochene Zehen sexy, die Royals wollen ein Baby adoptieren, Florian Silbereisen findet sein neues Glück. Die ganze Wahrheit decken die Herzblatt-Geschichten auf.

Ostsee-Insel Riems : Das deutsche Alcatraz der Viren

Oft wird sie die „gefährlichste Insel Deutschlands“ genannt: Auf der Ostsee-Insel Riems in der Nähe von Greifswald wird an tödlichen Tierseuchen geforscht – wie Ebola, Tollwut und der Afrikanischen Schweinepest. Und das seit mittlerweile seit über 100 Jahren.

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  • Privates von der Prominenz : Trübsal und Glückseligkeit

    Arnold Schwarzenegger trennt sich von seinen Prinzipien, Jesse James von seiner Verlobten. Und was macht Brad Pitt ohne Angelina Jolie in Paris? Trennungen gab es diese Woche viele bei den Promis. Nur Prinz Albert und Charlène haben keine Krise.
  • Privates von der Prominenz : Baby Boom und Disney-Pannen

    Übelkeit, Windeln und Baby-Brei. Themen, die seit dieser Woche das Leben vieler Promis bestimmen. Die Meldungen über Schwangerschaften und Geburten überschlugen sich fast täglich. Johnny Depp jedoch hatte als einer der wenigen eher keinen Grund zur Freude.