https://www.faz.net/-gum-91ahn

„Lulatsch“ : Seehofer wurde als Kind gehänselt

  • Aktualisiert am

„Das war einerseits lustig, andererseits diskriminierend“, erinnert sich der bayerische Ministerpräsident an seine Schulzeit. Bild: EPA

Er war spindeldürr, sehr groß – und trug Hochwasserhosen. Als Schüler wurde der 1,94 Meter große CSU-Vorsitzende Horst Seehofer deshalb gehänselt.

          1 Min.

          CSU-Chef Horst Seehofer (68) hatte in seiner Schulzeit wegen seiner Größe und Kleidung den Spitznamen „Lulatsch“. „Das war einerseits lustig, andererseits diskriminierend“, sagte der bayerische Ministerpräsident der in München erscheinenden „Abendzeitung“ (Donnerstag). Er sei damals ein spindeldürrer Schüler gewesen. „Besonders die Größe war eher außergewöhnlich. Ich hatte immer Hochwasserhosen, weil meine Mutter nicht dauernd die Hose wieder auslassen wollte, was zu Hänseleien führte.“

          Darüber hinaus bekannte Seehofer, für seine Frau Karin seit vielen Jahren nicht mehr gekocht zu haben. „Also nicht in diesem Jahrzehnt“, sagte er. „Mei, ich kann’s einfach nicht. Und meine Frau kocht super, warum sollte ich da ihre Kreise stören.“

          Weitere Themen

          Neues Munch-Museum eröffnet Video-Seite öffnen

          Letzter Schrei am Oslofjord : Neues Munch-Museum eröffnet

          Er ist einer der bedeutsamsten Künstler Norwegens: Edvard Munch hat keine Familie hinterlassen – dafür rund 26.000 Werke. Vererbt hat der 1944 verstorbene Maler sein gesamtes Werk an die Stadt Oslo. Nun widmet diese ihm ein neues Museum.

          Topmeldungen

          Tankstelle in Marseilles, Südfrankreich: Die französische Regierung will einige Mitbürgerinnen und Mitbürger nun durch ein Energiegeld entlasten.

          Benzinpreise : Hilfe auch für deutsche Autofahrer?

          Paris macht es vor: Die Regierung federt die steigenden Strompreise mit einem Energiegeld ab. Auch in Deutschland steigt der Unmut wie die Spritpreise. Wie reagiert Berlin?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.