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Bohlen lästert über Gottschalk : Kampf der Titanen

  • Aktualisiert am

Dieter Bohlen und Thomas Gottschalk 2003 bei „Wetten, dass..?“ Bild: Picture-Alliance

Thomas Gottschalk ist bei „Deutschland sucht den Superstar“ für Dieter Bohlen eingesprungen, der sich krankgemeldet hatte. Auf Instagram erklärt Bohlen seinen Followern, wer „dieser ältere Herr“ ist.

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          Bei RTL hat Dieter Bohlen sich krankgemeldet, auf Instagram wirkt er allerdings kerngesund – und sehr angriffslustig. Seinen Followern erklärte er am Montag, warum seine Krankheitsvertretung Thomas Gottschalk die „Haarteile von seiner Oma“ trage.

          Zur Erinnerung: Der Sender hatte vor zwei Wochen angekündigt, dass Bohlens Zeit in der Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) nach fast 20 Jahren endet. Daraufhin hatte Bohlen kurzfristig seine letzten beiden Auftritte bei den aktuellen Final-Shows abgesagt. Eingesprungen war Thomas Gottschalk mit den Worten: „Ein Titan lässt den anderen nicht hängen.“ Im „DSDS“-Halbfinale am Samstag sagte Gottschalk dann: „Auch Titanen können stürzen, und das ist dem Dieter passiert. Wir wünschen ihm natürlich, dass er schnell wieder aufsteht. Gute Besserung.“

          Unterdessen meldete sich Bohlen auf Instagram mit einem Video zurück, in dem er sagte, dass er „super viele Angebote“ bekommen habe und „Großes“ plane. „Es öffnen sich 1000 neue Türen, wenn eine zugeht.“ Am Montag legte Bohlen nach und beantwortete auf Instagram Fragen, die ihn zu der Show am Samstag erreicht hätten: „Die ganz Jungen haben gefragt: Wer war dieser ältere Herr? Leute, das war Thomas Gottschalk.“ Warum der Haarteile von seiner Oma trage, wisse er nicht, „aber die Leute sahen 1970 in etwa so aus“.

          Ob man mit Hörgeräten, für die Gottschalk Werbung mache, Musik beurteilen könne, wisse er zwar nicht, die Frage, warum Gottschalk so lisple, könne er aber beantworten: „Weil RTL ihm ordentlich Kohle gegeben hat und er sich neue Zähne gekauft hat.“ Jetzt muss Bohlen nur hoffen, dass RTL nicht versucht, das Geld wieder reinzuholen – indem die Personalabteilung mal einen kritischen Blick auf seine Krankmeldung wirft. Die Sendung mit Gottschalk erreichte übrigens bessere Quoten als die mit Bohlen in der Vorwoche: Am 20. März hatten im Schnitt 2,98 Millionen Leute eingeschaltet, eine Woche später 3,22 Millionen.

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