Einbrecher haben am Wochenende das Anwesen des Musikers Billy Joel („Piano Man“) auf Long Island heimgesucht und mindestens zehn Motorräder schwer beschädigt. Wie die Polizei des Bezirks Nassau bei New York mitteilte, zerstörten die Unbekannten auch Möbel und Einbauten der Villa. Das Anwesen in der Nobelenklave Oyster Bay, das Joel vor knapp 20 Jahren für mehr als 22 Millionen Dollar kaufte, sucht einen neuen Eigentümer. Es beherbergt weiterhin die Motorradsammlung des 70 Jahre alten Musikers, der über Jahrzehnte Dutzende Maschinen gekauft haben soll. In einem Interview hatte Joel in den Achtzigern gesagt: „Ich könnte es verkraften, mein Geld zu verlieren. Aber mit dem Verlust meiner Motorräder könnte ich nicht so gut umgehen.“ (ceh.). Großbritannien ist im Wimbledon-Fieber, und die Royals ziehen mit: Prinz William und seine Kate lassen den Tennisplatz auf ihrem Landsitz Amner Hall erneuern. Der Platz soll nicht nur einen neuen Kunstrasen-Belag erhalten, sondern auch so versetzt werden, dass der Blick vom Haus aus verbessert wird, wie britische Medien berichten. Erst am Donnerstag hatte sich Williams Stiefmutter Camilla gefreut, als sie Andy Murrays Schweißband als Souvenir vom Wimbledon-Turnier mit nach Hause nehmen durfte. Der Palast kommentierte das Bauvorhaben in Sachen Tennisplatz nicht. Die PR-Strategen versuchen seit langem, ein Bild von William und Kate als bescheiden lebende, hart arbeitende Royals zu zeichnen. (dpa). Malia Obama, die älteste Tochter des amerikanischen Präsidentenpaars, verbringt einen Teil der Sommerferien als Praktikantin. Die First Daughter, die an diesem Samstag ihren 17. Geburtstag feiert, wurde in den vergangenen Tagen in New York gesehen, wo sie laut Internetportal „tmz.com“ am Set der Fernsehserie „Girls“ aushilft. Malia Obama scheint nach High School und Universität eine Karriere in der Unterhaltungsindustrie anzustreben. Im vergangenen Jahr sammelte sie Erfahrungen in Hollywood, wo sie bei den Dreharbeiten zu Halle Berrys Astronauten-Serie „Extant“ hinter der Kamera arbeitete. Mit Lena Dunham, der Erfinderin und Hauptdarstellerin der sexuell freizügigen Produktion „Girls“, verbindet Obama gegenseitige Sympathie. (ceh.). Gegen den US-Rapper Sean Combs (45) soll nur noch wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt werden, nachdem er angeblich im Streit mit einem Football-Trainer seines Sohnes zu einer Hantel gegriffen hatte. Der Fall sei an die Stadt Los Angeles verwiesen worden, sagte ein Sprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft dem Magazin „People“. Der Bezirk Los Angeles verzichtet demnach auf eine Anklage gegen den Musiker und Produzenten, der auch als Puff Daddy oder P. Diddy bekannt ist. Nach dem Vorfall im Sportzentrum der Universität UCLA in Los Angeles am 22. Juni war dem 45 Jahre alten Musiker zunächst ein Angriff mit einer „tödlichen Waffe“, Körperverletzung und Bedrohung vorgeworfen worden. Bei der Waffe handelte es sich um eine Kugelhantel. Combs’ Sohn Justin ist Mitglied des UCLA-Footballteams. (dpa). Die amerikanische Sängerin Miley Cyrus will ihre Liebe zu Frauen offensichtlich nicht länger verstecken. Nach dem Bekenntnis, bisexuell zu sein, ließ sich die Zweiundzwanzigjährige jetzt bei Zärtlichkeiten mit dem Model Stella Maxwell fotografieren. Die Fotos der „Daily Mail“, die bei Dreharbeiten für ein Musikvideo in Hollywood aufgenommen wurden, zeigen die Freundinnen eng umschlungen und sehr verliebt. Cyrus hatte ihre Anhänger vor einigen Wochen mit der Erklärung überrascht, schon als Jugendliche Gefühle für Männer und Frauen gehegt zu haben. Da sie im konservativen Südstaat Tennessee aufwuchs, hielt sie ihre Bisexualität damals aber auch vor ihren Eltern geheim. In sozialen Medien hatte der frühere Kinderstar, der in der Serie „Hannah Montana“ berühmt wurde, in den vergangenen Wochen immer wieder Fotos der 24 Jahre alten Maxwell veröffentlicht. Seit Cyrus’ Trennung von Arnold Schwarzeneggers Sohn Patrick im vergangenen April sollen die Sängerin und das Model des Dessous-Herstellers Victoria’s Secret ein Paar sein. (F.A.Z.). Komödienstar Paul Rudd, 46, hat jetzt seinen Stern in Hollywood. Die Sternenplakette mit seinem Namen auf dem legendären „Walk of Fame“ wurde am Mittwoch in Los Angeles enthüllt. Mit dabei war sein Co-Star Michael Douglas aus dem neuen Superheldenfilm „Ant-Man“, der Ende Juli in die deutschen Kinos kommt. Rudds Plakette ist der 2554. Stern auf dem Boulevard. Als Kind sei er über diese Straße gelaufen, habe die eingravierten Namen der Schauspieler gelesen und sich gedacht „Wer ist das?“. Nun könnten Millionen Menschen seinen Namen sehen und sich die gleiche Frage stellen, witzelte Rudd. Der Schauspieler brachte auch seine Frau Julie und die gemeinsamen Kinder Jack und Darby zu der Feier mit. „Ich liebe euch mehr als alles andere auf der Welt“, sagte Rudd zu seiner Familie. Der im US-Staat New Jersey geborene Darsteller ist vor allem für Komödienrollen bekannt. Er spielte unter anderem in Hits wie „Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy“, „Jungfrau (40), männlich, sucht.“ und „Nie wieder Sex mit der Ex“. (dpa). Nach einem Streich mit einem vorgegaukelten Flugzeugabsturz will Paris Hilton (34) die Macher einer ägyptischen Fernsehshow verklagen. Hilton sei in Todesangst gewesen, berichtete das Promiportal TMZ.com unter Berufung auf Vertraute der Erbin. Sie habe ihre Anwälte bereits eingeschaltet. Auch ihre Mutter zeigte sich deutlich: „Niemand mag einen guten Streich mehr als ich. Aber das war grausam“, sagte sie „Entertainment Tonight“. Hilton war mit einem Propellerflugzeug über Dubai unterwegs, als der Pilot beide Motoren ausstellte und mit der „Short“, als kleiner Transporter nicht gerade für Kunstflüge gebaut, in den Sturzflug ging. Die Kamera hielt fest, wie Hilton entsetzt kreischte. „Ängstlichster Augenblick meines Lebens“, twitterte sie später. „Ich dachte wirklich, die Maschine stürzt ab und wir müssen alle sterben“. (dpa). Der spanische Schmusesänger Julio Iglesias erholt sich nach Angaben seiner Plattenfirma von einer Rückenoperation. In der vergangenen Woche habe sich der 71 Jahre alte Sänger einem „kleinen medizinischen Eingriff“ am unteren Rücken unterziehen müssen, teilte Sony Music am Dienstag in New York mit. Iglesias werde nach der von den Ärzten empfohlenen Ruhepause „alle seinen üblichen Aktivitäten wieder aufnehmen“. Iglesias verkaufte mehr als 300 Millionen Platten weltweit und steht nach wie vor auf der Bühne. Im Mai erhielt er einen Musik-Ehrendoktor des renommierten Berklee College of Music in Boston. Sein Sohn Enrique Iglesias musste sich kürzlich ebenfalls einer Operation unterziehen, nachdem er während einer Bühnenshow mit der Hand nach einer Kameradrohne gegriffen und sich dabei verletzt hatte. (dpa). Ben Affleck und Jennifer Garner haben das Aus ihrer Beziehung nach zehn Jahren Ehe verkündet. „Nach wohl überdachter und sorgsamer Überlegung haben wir die schwierige Entscheidung gefällt, uns scheiden zu lassen“, teilten die beiden Schauspieler am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mit. „Wir empfinden weiter Liebe und Freundschaft füreinander und die Verpflichtung, unsere Kinder gemeinsam groß zu ziehen“, fügten sie hinzu und baten, die Privatsphäre ihrer drei Kinder „in dieser schwierigen Zeit“ zu respektieren. Affleck und Garner hatten sich 2003 bei den Dreharbeiten zu „Daredevil“ kennengelernt. Zwei Jahre später heirateten sie. Sie haben zwei Töchter - die neunjährige Violet und die sechsjährige Seraphina - sowie einen dreijährigen Sohn namens Samuel. Das Aus ihrer Ehe gaben die beiden einen Tag nach ihrem zehnten Hochzeitstag bekannt. (AFP). Bei der Kindererziehung hat die 54 Jahre alte nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft einen weiten Bogen um Kleber, Schere und Stift gemacht. „Ich war immer die Sing- und Sportmutter, nicht die Bastelmutter“, sagte Kraft, deren Sohn mittlerweile fast 20 Jahre alt ist, am Dienstag in Oberhausen. „Mit Schere ausschneiden fand ich immer schrecklich“, erinnerte sich die SPD-Politikerin beim Besuch einer Kindertagesstätte und einer Grundschule. Auf dem Sportplatz ist sie erfolgreich: Regelmäßig macht Kraft das Sportabzeichen. (dpa). Arnold Schwarzenegger hat am Wochenende sein Profilfoto bei Facebook geändert. Er färbte das Bild, welches den Schauspieler und ehemaligen Gouverneur von Kalifornien in seiner Rolle als „Terminator" zeigt, in Regenbogenfarben. Damit feierte er wie viele andere Nutzer das amerikanische Urteil für die landesweite Legalisierung der Homoehe. Auf negative Reaktionen gab der „Regenbogen-Terminator" eine unmissverständliche Antwort. Bis Montagmorgen drückten rund 300.000 Anhänger dafür den „Gefällt mir"-Button, mehr als 10.000 Nutzer teilten das Foto. „Darum finde ich Arnold Schwarzenegger toll. Selbst Terminators diskriminieren nicht", schrieb ein User. In den vergangenen Tagen färbten zahlreiche Facebook-Nutzer ihr Profilfoto in Regenbogenfarben. Das amerikanische Unternehmen hatte eine entsprechende App zur Verfügung gestellt, passend zu zahlreichen Schwulenparaden am vergangenen Wochenende in den USA und Europa. Das höchste amerikanische Gericht in Washington hatte am Freitag die Ehe auch für schwule und lesbische Paare im ganzen Land geöffnet. (dpa). Hollywoodstar George Clooney fühlt sich seiner Ehefrau Amal geistig unterlegen. „Gar keine Frage: Sie ist klüger als ich“, sagte Clooney dem Wochenendmagazin „Sonntag“ des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Ich finde das toll. Es ist gut, wenn man sich mit Menschen umgeben kann, die klüger sind als man selbst“, fügte der 54 Jahre alte Schauspieler hinzu. Er hingegen sei „stärker im Armdrücken“, tröstete sich Clooney scherzhaft. Clooneys 37 Jahre alte Ehefrau stammt aus dem Libanon und ist eine international gefragte Spitzenanwältin. Sie übernahm bereits wiederholt spektakuläre Fälle, darunter die Verteidigung von Wikileaks-Gründer Julian Assange und der ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko. (AFP). Reiner Calmund, ehemaliger Fußballmanager und mittlerweile überwiegend im Fernsehgeschäft tätig, ist sich vorm Ostseeurlaub seiner Gesamterscheinung bewusst. „Wenn ich an den Strand gehe, sagen die anderen: ‚Da geht ein weißer Wal!‘“, sagte der 66 Jahre alte Calmund am Freitagabend in der „NDR Talk Show“. Im Sommer will er nach Binz auf der Insel Rügen verreisen. Ein bisschen ins Wasser gehen werde er auch – und zwar im Kurhotel. „Morgens ist da Show-Schwimmen angesagt. Aber ich nehme keinen Eintritt.“ Wichtig sei für ihn auch das Eiweiß-Ernährungsprogramm. „Ich komme dann zurück mit 15 Kilo weniger“, sagte Calmund. „Ihr werdet das nicht merken, aber ich fühl mich dann federleicht.“ (dpa). Donald Trump krönt für spanischsprachige Fernsehzuschauer vorerst keine Schönheitsköniginnen mehr. Nach Trumps Beschimpfungen mexikanischer Einwanderer als Kriminelle und Vergewaltiger kündigte der Sender Univision die Verträge für die Übertragungsrechte des Wettbewerbs „Miss USA“, die der amerikanische Immobilieninvestor und Präsidentschaftsbewerber jedes Jahr mit dem Sender NBC ausrichtet. „Sie bringen uns Drogen, sie bringen uns Kriminalität, und sie sind Vergewaltiger“, hatte der 69 Jahre alte Geschäftsmann in der vergangenen Woche bei der Bekanntgabe seiner Aspirationen auf das Weiße Haus über Mexikaner getönt. Der Aufschrei in den Medien veranlasste Trump am Donnerstag dazu, die Tirade zu wiederholen. „Natürlich stehe ich zu dem, was ich gesagt habe“, sagte er dem Sender Fox am Donnerstag. Univisions Kündigung tat Trump dagegen als Reaktion auf vermeintlichen Druck der mexikanischen Regierung ab.(ceh.). Der amerikanische Schauspieler Shia LaBeouf hat sich bei Dreharbeiten zum Film „American Honey" verletzt. Er habe sich am Dienstag am Filmset am Kopf und an einer Hand verletzt und habe im Krankenhaus genäht werden müssen, teilte sein Agent mit. LaBeouf habe „minimale Verletzungen“ erlitten. Wie das Branchenblatt „Variety“ meldete, musste LaBeouf nach dem fehlgeschlagenen Stunt Schnittwunden an Kopf und Zeigefinger nähen lassen. LaBeouf ist bekannt aus den „Transformers“-Filmen, außerdem spielte er 2008 in einem "Indiana Jones"-Film mit. Die Dreharbeiten zum Film „American Honey“, bei dem die Britin Andrea Arnold Regie führt, finden in North Dakota statt. In dem Film geht es um ein Mädchen, das sich einer Gruppe ausgerissener Teenager anschließt und mit ihnen herumreist. Dass der 29 Jahre alte LaBeouf wieder vor der Kamera steht, hatte viele seiner Fans überrascht. Zu Beginn des vergangenen Jahres kündigte der frühere Kinderstar seinen Abschied von Hollywood an. Arnold Schwarzenegger mochte Miley Cyrus als Freundin seines Sohnes. Der „Terminator“-Darsteller bezeichnete die Ex-Freundin seines 21 Jahre alten Sohnes Patrick als „wundervolle Person“. „Patrick hatte eine wunderschöne Erfahrung, eine tolle Beziehung. Letztendlich ist die Sache dann gescheitert“, sagte der Schauspieler am Mittwoch. Die oft extravagante Art des Popstars („Wrecking Ball“) habe ihn „nicht gestört“. Schwarzenegger habe die damalige Freundin seines Sohnes im gemeinsamen Skiurlaub kennengelernt. Cyrus und der Schwarzenegger-Sohn trennten sich Medienberichten zufolge im April nach einer mehrmonatigen Beziehung. Patrick Schwarzenegger studiert Wirtschaftswissenschaften in Los Angeles. (dpa). Der Sänger Adel Tawil kann sich durchaus vorstellen, die Bühne gegen den Sportplatz einzutauschen. Natürlich denkt der Sänger auch bei dieser zweiten Karriere in großen Dimensionen. Er will nach Olympia. Es sei etwas Großartiges, die Flagge seines Heimatlandes durch ein Stadion zu tragen und eine Goldmedaille zu gewinnen, sagte der 36 Jahre alte Berliner im Interview der Zeitung „Die Welt". „Wobei ich wirklich mal überlegt habe, ob es irgendwelche Sportarten gibt, die ich jetzt noch erlernen könnte, um bei Olympia mitzumachen. Da habe ich, um ehrlich zu sein, mal an Curling oder Bogenschießen gedacht“, erzählte Tawil, der als Ich + Ich-Sänger („Vom selben Stern") bekannt wurde. (dpa). Britney Spears schläft vorerst wieder allein. Acht Monate nach dem ersten öffentlichen Auftritt mit Charlie Ebersol hat sich die amerikanische Pop-Prinzessin abrupt wieder von dem Fernsehproduzenten getrennt. Gemeinsame Fotos bei Instagram ersetzte Spears am Wochenende kurzerhand durch Aufnahmen, die sie im Bikini an der Seite eines muskulösen Begleiters in ihrem Heimatstaat Louisiana zeigten. „Es ist schön, wieder zuhause zu sein. Die Männer in Louisiana sind die besten!“, ließ die Sängerin („Pretty Girls“) wissen. Über die Details der Trennung erfuhren die Fans dagegen nichts. Ihr Vater Jamie Spears hatte Ebersol schon vor dem ersten Rendezvous im Herbst eine Verschwiegenheitserklärung vorgelegt, die der Einunddreißigjährige unterschreiben musste. Nach unglücklichen Romanzen mit Jason Trawick und David Lucado sowie Ehen mit ihrem Jugendfreund Jason Alexander und dem Tänzer Kevin Federline sorgte sich der frühere Bauunternehmer um den Ruf seiner 33 Jahre alten Tochter. Spears, die jetzt wieder allein mit ihren Söhnen Jaden James und Sean Preston aus der Verbindung mit Federline im kalifornischen Malibu lebt, sieht Trennungen dagegen positiv. „Das Beste daran ist, dass man wieder mit neuen Männern ausgehen kann“, kündigte sie nach dem Ende der Beziehung mit Lucado im vergangenen Sommer an. (ceh.). Zwischen Til Schweiger (51) und Elyas M'Barek (33) ist es nach der Verleihung des Filmpreises Lola zu einem handfesten Streit gekommen. „Elyas und ich sind zu späterer Stunde aneinandergeraten. Wir haben uns gestritten. Das kommt unter Männern schon mal vor“, sagte Schweiger der „Bild“-Zeitung. Es sei bei dem Streit „im weitesten Sinne“ um Filme gegangen. „Ich sehe ein: Die leichte Backpfeife war unnötig“, sagte Schweiger der Zeitung. Die Auseinandersetzung fand laut „Bild“ in der Nacht zum Samstag gegen zwei Uhr in einem Promi-Restaurant statt. M'Barek habe das Lokal nach dem Vorfall verlassen. „Til hat sich aber am nächsten Tag bei mir entschuldigt und wir haben uns längst wieder versöhnt“, sagte der „Fack ju Göhte“-Star zu „Bild“. (fsi.). Der Filmemacher Sönke Wortmann (55), der für sein neues Kinoprojekt unter anderem Facebook als Partner hat, verzichtet selbst auf Soziale Netzwerke. „Ich bin in keinem sozialen Netzwerk aktiv. Ich lese lieber ein Buch“, sagte er der „Hamburger Morgenpost“. Auch seine drei Kinder – eine 16 Jahre alte Tochter und 12 Jahre alte Zwillinge – dürften Facebook nicht benutzen. Das habe aber generell damit zu tun, dass er glaube, „dass wir heute insgesamt zu viel Zeit vor dem Computer verbringen“. (dpa). Im Kino kämpft er gegen fiese Roboter, im wirklichen Leben bedient er höchstens den Fernseher. Hollywood-Beau Mark Wahlberg (44) mag keine Computer und hinterlässt dadurch keine privaten Spuren im Internet. „Das ist der Vorteil, wenn man keinen Computer benutzt“, sagte Wahlberg der Programmzeitschrift „TV Movie“. „Wenn ich mir etwas im Internet angucken möchte, frage ich meine elfjährige Tochter Ella. Sie sucht es für mich heraus.“ Er schalte höchstens die Fernsehkanäle um. Im Magazin „Focus“ äußerte sich der überzeugte Katholik zu den Themen Glaube und Humor: „Die Filmemacher wissen, was mir mein Glaube bedeutet, und sie wissen, dass ich keinen Spaß verstehe, wenn über meine oder jede andere Religion Witze gemacht werden." Wahlberg betet dem Bericht zufolge täglich und geht auch möglichst oft in die Kirche. (dpa/AFP). Dem Hollywoodstar Colin Firth (54) kommen die Tränen, wenn er Filme ansieht – aber nur im Flugzeug. „Ich weine selten im Kino“, sagte der Schauspieler der Zeitschrift „Instyle“. „Eigenartigerweise hat Höhe einen Effekt auf meine Gefühle. Wenn ich im Flugzeug Filme sehe, gehen sie mir sehr viel mehr zu Herzen. Da weine ich auch manchmal.“ Als Kind, erzählte der Brite weiter, habe er bei dem Zeichentrickfilm „Dumbo“ weinen müssen und mit zehn Jahren sein Herz an die Schauspielerin Doris Day verloren. (dpa). Die beiden Hollywood-Schauspieler Charlize Theron und Sean Penn haben laut einem Medienbericht ihre Verlobung gelöst und gehen nach zwei gemeinsamen Jahren getrennte Wege. Theron habe entschieden, sich von Penn zu trennen, berichtete die Zeitschrift „Us Weekly“ am Mittwoch. Zuletzt war das Paar im Mai beim Filmfestival in Cannes zusammen aufgetreten, wo Theron ihren neuen Film „Mad Max“ vorstellte. Noch vor kurzem hatte die 39 Jahre alte Südafrikanerin in einem Interview mit der britischen Ausgabe der Zeitschrift „Elle“ den 15 Jahre älteren Penn als „Mann meines Lebens“ bezeichnet. Die südafrikanische Schauspielerin und ihr amerikanischer Kollege hatten 2004 beide einen Oscar als beste Hauptdarsteller gewonnen - Theron für ihre Rolle in „Monster“, Penn für „Mystic River“. 2009 bekam er für seine Hauptrolle in „Milk“ einen weiteren Oscar. Bevor die beiden Hollywood-Stars 2013 ein Paar wurden, waren sie bereits jahrelang befreundet gewesen. Dieses Jahr soll der Film „The Last Face“ in die Kinos kommen, bei dem Theron unter Penns Regie gespielt hatte. (dpa). Das neugeborene Baby von Prinzessin Madeleine (33) heißt Prinz Nicolas Paul Gustaf. Das teilte das Königshaus am Mittwoch mit. Außerdem wird der kleine Junge Herzog von Ångermanland. Zuvor hatte Großvater König Carl XVI. Gustaf (69) nach alter Tradition die schwedische Regierung über Namen und Titel von Madeleines zweitem Kind informiert. Nach seiner großen Schwester Prinzessin Leonore (1) steht der Prinz an Platz sechs der schwedischen Thronfolge. Der dritte Enkel - und erste Enkelsohn - des Königs war am Montag in einem Krankenhaus nördlich von Stockholm zur Welt gekommen. Das waren nur zwei Tage, nachdem die schwedische Königsfamilie die Hochzeit von Prinz Carl Philip (36) gefeiert hatte. Der Vater des Jungen ist der britisch-amerikanische Geschäftsmann Christopher O’Neill (40). Im Herbst will die Familie aus Schweden nach England umziehen. (dpa). Michelle Obama ist während ihres London-Besuchs mit Mutter und Töchtern auf einen Tee bei Prinz Harry eingekehrt. Die First Lady der Vereinigte Staate verbrachte im Londoner Kensington-Palast knapp 40 Minuten mit dem Dreißigjährigen, der einem Sprecher zufolge „sehr erfreut“ über den Besuch aus den Staaten war. Die beiden kennen sich bereits seit 2013, als Harry während einer Amerika-Reise im Weißen Haus zu Gast war, und sollen sich blendend verstehen. „Sie haben über ihr gemeinsames Interesse gesprochen, die Unterstützung für Veteranen und deren Familien“, sagte ein Palastsprecher nach dem Treffen am Dienstagmorgen. Auch für Michelle Obamas Initiative für Mädchenbildung habe der Prinz sich informiert. Werbung für „Let Girls Learn“ ist der Hauptzweck der Großbritannien-Reise, im Anschluss an das Treffen mit dem Prinzen wollte Michelle Obama eine Mädchenschule in London besuchen. „Prinz Harry war auch hocherfreut, Melia und Sasha Obama und die Mutter der First Lady, Frau Marian Robinson, zu treffen“, sagte der Sprecher weiter. (dpa).