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Skagerrak : Eine Seeschlacht ohne Sieger

  • -Aktualisiert am

In der Schlacht: Das Gemälde „Iron Duke Opening Fire“ von Lionel Wyllie zeigt die britische „Iron Duke“ zu Beginn des Gefechts der Schlachtflotten. Bild: Privatbesitz Nick Jellicoe

Eine ungeplante Schlacht mit zahlreichen Opfern: Vor 100 Jahren stießen Kaiserliche Hochseeflotte und Grand Fleet im Skagerrak aufeinander.

          Der Zufall spielte mit. Deutsche Torpedoboote stoppten am 31. Mai 1916 gegen 14 Uhr am Eingang des Skagerraks den dänischen Dampfer „N.J. Fjord“, um feststellen zu können, ob es sich um ein feindliches Handelsschiff handelte. Dabei ließ der Frachter überschüssigen Dampf aus den Kesseln – was zwölf Seemeilen westlich die britischen Leichten Kreuzer „Galatea“ und „Phaeton“ beobachteten. Als die Briten herbeifuhren, meldeten sie Geschwader-Chef Vizeadmiral David Beatty: „Zwei feindliche Kreuzer gesichtet in Ost.“ Gegen 14.15 Uhr kam es zur ersten Gefechtsberührung, dem Auftakt zur einzigen Seeschlacht der Grand Fleet und der Kaiserlichen Hochseeflotte im Ersten Weltkrieg.

          Während der Skagerrak-Schlacht („Battle of Jutland“) stießen innerhalb weniger Stunden 100 deutsche und 151 britische Schiffe aufeinander, darunter 21 beziehungsweise 37 Großkampfschiffe. Mit ihren Geschützen konnten die Schiffe den Gegner mit einem ungeheueren Feuerhagel eindecken. In dickste Panzerplatten rissen sie bei Volltreffern riesige Löcher.

          Skagerrak-Schlacht war nicht geplant

          Weder die deutsche noch die britische Seite hatte die Skagerrak-Schlacht geplant. Kaiser Wilhelm II. und der Architekt seiner Flotte, Großadmiral Alfred von Tirpitz, hatten seit 1897/98 mit viel Geld eine große Flotte gebaut, die für die Briten mehr als nur ein „Risiko“ sein sollte. „Dahinter stand die Idee, nach der Fertigstellung im Laufe von 20 Jahren die erste See- und Weltmacht politisch zu erpressen“, sagt Michael Epkenhans, Leitender Wissenschaftler des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. „Sollte es dennoch zu einem Krieg kommen, dann sollte eine unvermeidliche Seeschlacht unter den Kanonen von Helgoland stattfinden, also unter günstigen Bedingungen fürs Kaiserreich.“

          Warum sollten sich die überlegenen Briten an deutsche Wunschvorstellungen vom Seekrieg halten? Je teurer die Schiffe im Verlauf des Wettrüstens wurden, umso kostspieliger erschien deren Verlust. „Ein Blick auf die Karte sowie die technischen Möglichkeiten damaliger Schiffe genügt, um zu erkennen, dass man das Ziel, die Hochseeflotte in der Deutschen Bucht einzuschließen, auch anders erreichen konnte“, sagt Epkenhans. „Wenn man deren Eingänge bei Dover und zwischen Schottland und Norwegen abriegelte, dann saß die Hochseeflotte in der Falle. Sich aus dieser gewaltsam zu befreien war schwierig, da die Grand Fleet überall Stützpunkte hatte, aus denen heraus sie die Hochseeflotte angreifen konnte.“

          Die kaiserliche Admiralität ging bei Kriegsbeginn 1914 davon aus, dass die Grand Fleet sich zurückhalten würde – und tat dasselbe. Man beschränkte sich auf Nadelstiche: Angriffe mit U-Booten oder Minenleger-Operationen. Winston Churchill, Erster Lord der britischen Admiralität, schärfte in London dem Befehlshaber der Grand Fleet, Admiral John Jellicoe, ein, dass er der einzige Mann im ganzen Empire sei, der den Krieg an einem Nachmittag verlieren könne, falls die Flotte leichtfertig aufs Spiel gesetzt würde.

          Übergang zu einer offensiveren Seekriegführung

          Trotzdem drang die Grand Fleet gelegentlich in die Deutsche Bucht ein und fügte der Hochseeflotte einigen Schaden zu. Zaghafte deutsche Versuche, kleine Teile der Grand Fleet durch Beschießung von Küstenorten herauszulocken und zu vernichten, schlugen fehl. Als bei einem Vorstoß Anfang 1915 der Panzerkreuzer „Blücher“ verlorenging und andere Schiffe ramponiert wurden, zog des Kaisers Marineleitung es vor, dass die Schiffe in den Häfen langsam vor sich hin rosteten.

          Der Wechsel in der Flottenführung im Frühjahr 1916 von Admiral Hugo Pohl zu Vizeadmiral Reinhard Scheer bedeutete den Übergang zu einer offensiveren Seekriegführung. Aktionen gegen die englische Küste und Störungen des Handelsverkehrs zwischen Norwegen und Schottland sollten Teile der Grand Fleet reizen. Diese Überlegungen lagen auch dem deutschen Vorgehen am 31. Mai zugrunde. Nachdem zunächst frühmorgens Aufklärungskräfte ausgelaufen waren, schickte Scheer fast die gesamte Hochseeflotte in Richtung Skagerrak zur Handelskriegführung. Die britische Funkaufklärung hatte die deutschen Vorbereitungen erfasst. Daher befahl die Admiralität im fernen London das Auslaufen der Grand Fleet aus Scapa Flow und aus Rosyth.

          „Aus der Vogelperspektive muss es ein ungeheures Bild gewesen sein, als sich die Marschformationen – allein die Kiellinie der deutschen Schiffe war 13 Seemeilen lang – aufeinander zu bewegten“, sagt Epkenhans. Zunächst bekämpften sich die Schlachtkreuzer. Als Vizeadmiral Franz Hipper, der Befehlshaber der deutschen Schlachtkreuzer, den Gegner erblickte, versuchte er, ihn durch ein geschicktes Manöver auf die Hochseeflotte zu ziehen. Durch deutsches Artilleriefeuer explodierten zunächst der Panzerkreuzer „Defence“ und um 18.35 Uhr die „Invincible“, das Flaggschiff von Konteradmiral Horace Hood, dem Chefs des dritten Schlachtkreuzer-Geschwaders. Hood und mehr als 1000 Seeleute kamen ums Leben.

          Das Bild eines riesigen ,T‘ in der Nordsee

          Auch Hippers Flagschiff „Lützow“ war so beschädigt, dass der Vizeadmiral kurz darauf auf der „Moltke“ einschiffen musste. Trotz mancher schwerer Treffer ging keines der großen deutschen Schiffe in dieser Phase der Schlacht unter; die Besatzungen konnten ausgebrochene Feuer rechtzeitig durch Fluten der Türme löschen.

          Dann setzte das Hauptgefecht ein, dessen Beginn die Marinehistoriker Christian Jentzsch und Jann M. Witt in „Der Seekrieg 1914–1918“ beschreiben: „Nun hatten Jellicoes 24 Schlachtschiffe ihre Position eingenommen und fuhren in Richtung Osten, während Scheers Schlachtschiffe, von Südwesten kommend, in einem Winkel von fast 90 Grad auf die Grand Fleet zu dampften. Beide Flotten zeichneten das Bild eines riesigen ,T‘ in die Nordsee, wobei die Hochseeflotte den senkrechten Strich bildete, während die Grand Fleet die waagerechte Linie darstellte.

          Da Jellicoe auf diese Weise gleichsam den Querstrich über das T zog, ging dieses Manöver als das ,Crossing the T‘ in die Seekriegsgeschichte ein.“ Die Deutschen konnten nur mit ihren vordersten Einheiten das Feuer erwidern, die in Kiellinie fahrenden Schiffe behinderten sich gegenseitig.

          In umgekehrter Reihenfolge aus der Gefahrenzone

          Um dem Geschosshagel der Briten auszuweichen, ließ Scheer seine Schiffe um 180 Grad wenden. Der Befehl zur Gefechtskehrtwendung bedeutete laut Jentzsch und Witt, „dass die deutschen Schiffe in Formation mit dem letzten Schiff der Linie beginnend nacheinander über ihre Steuerbordseite vom Feind weg drehten. Es handelte sich dabei um das einzige Manöver, das als adäquate Reaktion auf das ,Crossing the T‘ gelten kann.“ Das riskante Unterfangen hatte Scheer zuvor mehrmals proben lassen. „Schiff um Schiff wendete, und schon bald dampfte die deutsche Flotte in umgekehrter Reihenfolge aus der Gefahrenzone. Nur die stark beschädigte ,Wiesbaden‘ blieb zurück.“

          In Sicherheit war die Hochseeflotte damit nicht. Bis zum Einbruch der Dunkelheit gelang es Jellicoe noch zwei Mal, Scheer in Bedrängnis zu bringen. Wieder entzog sich der deutsche Vizeadmiral mit Gefechtskehrtwendungen. Auf beiden Seiten gingen kleinere und größere Schiffe unter. Gegen 21 Uhr endete das Hauptgefecht. In der Nacht kam es zu kleineren Gefechten zwischen den sich kreuzenden Verbänden, bis Scheer wegen immer schlechterer Sichtverhältnisse am frühen Morgen des 1. Juni, dem Himmelfahrtstag, das verbandsweise Einlaufen der Hochseeflotte in die Häfen anordnete.

          Wer hatte gewonnen? Wilhelm II. und viele Deutsche reklamierten den Sieg für sich. „Die Tradition von Trafalgar ist in Fetzen gerissen worden“, glaubte Seine Majestät. Die Zahlen schienen ihm Recht zu geben. 2551 gefallene Deutsche standen 6094 gefallenen Briten gegenüber. Die Grand Fleet verlor 14 Schiffe, darunter drei Großkampfschiffe, die kaiserliche Hochseeflotte elf, darunter ein Großkampfschiff.

          Flottenchef setzte auf den U-Boot-Krieg

          Die Gesamttonnage der britischen Verluste betrug 115.025 Tonnen, die der deutschen 61.180 Tonnen. Das Ergebnis resultierte „nicht zuletzt aus der größeren Treffsicherheit der deutschen Artillerie sowie der besseren Wirkung ihrer Panzersprenggranaten“, schreibt der Militärhistoriker Christian Stachelbeck: „Damit erfüllte sich weder der von den Briten angestrebte Vernichtungssieg noch der von deutscher Seite seit 1914 erhoffte Kräfteausgleich.“ Trotz des deutschen Achtungserfolgs blieb die britische Seeherrschaft strategisch ungebrochen.

          Scheer zog in seinem Bericht an den Kaiser eine nüchterne Bilanz. Selbst „der glücklichste Ausgang einer Hochseeschlacht“ werde „England in diesem Kriege nicht zum Frieden zwingen“. Und: „Die Nachteile unserer militärgeographischen Lage gegenüber der des Inselreiches und die große materielle Übermacht des Feindes werden durch die Flotte nicht in dem Maße ausgeglichen werden können, dass wir der gegen uns gerichteten Blockade oder des Inselreiches selber Herr werden, auch nicht, wenn die Unterseeboote für militärische Zwecke voll verfügbar sind.“ Dennoch setzte der Flottenchef alsbald auf den U-Boot-Krieg, der im April 1917 zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten von Amerika führte.

          „Seefahrt ist not!“

          Wie erlebten die Mannschaften der Schiffe die Skagerrak-Schlacht? Am eindringlichsten hätte dies sicher Johann Kinau schildern können, der besser bekannt ist unter dem Schriftstellernamen Gorch Fock. Mit dem Buch „Seefahrt ist not!“ war der 1880 geborene Fischerssohn aus Finkenwerder vor dem Weltkrieg bekannt geworden. Im Herbst 1914 schrieb er einer Freundin: „Deutschland glüht jetzt wie Eisen.“ Ende 1914 teilte er dem Hamburger Bürgermeister Werner von Melle mit, er hoffe, „das größte Hamburg der Zukunft zu erleben, wenn die englische Kette gesprengt ist. Denn ich glaube an den Sieg, sei er auch mit halbzerrissenen Fahnen und mit halblecken Schiffen erkauft!“

          Zur Erbauung der Heimatfront verfasste er plattdeutsche Kriegslyrik. Gorch Focks Kriegsbegeisterung wurde gedrosselt durch traumatische Erlebnisse als Infanterist bei der Besetzung Belgrads und als Stabssoldat in der „Blutmühle“ vor Verdun. Erst im April 1916 durfte er zur Marine und fand auf der „Wiesbaden“ in der Skagerrak-Schlacht den Seemannstod. 1933 wurde das Segelschulschiff der Reichsmarine, 1958 das Segelschulschiff der Bundesmarine auf den Namen dieses „Predigers der Furchtlosigkeit“ getauft.

          Die meisten Schiffs-Kommandanten waren im Juni 1916 durchaus stolz auf ihre tapferen Mannschaften, die wiederum von der Leistungskraft der Schiffsmaschinen und der Treffsicherheit der Torpedos schwärmten. Skeptisch war der Obermatrose Carl Richard Linke von der „Helgoland“, der am 4. Juni 1916 in Wilhelmshaven, wo sein Schiff im Trockendock untersucht wurde, in seinem Tagebuch über die Gefallenen festhielt: „Bis zur Beerdigung wurden die Toten in einem Exerzierschuppen aufbewahrt. Dort lagen sie der Reihe nach, zum Teil ohne Arme, Beine und Köpfe, mit halben Köpfen, den Bauch aufgerissen, und auch mitten durch gerissen oder vollkommen in Stücke gerissen.“

          Viele Angehörige der Gefallenen, die an jenem Sonntag, jeder in einem eigenen Sarg, beerdigt wurden, waren in Wilhelmshaven: „Mancher von ihnen wird umsonst gekommen sein, weil der Betreffende bereits in der See begraben liegt. Jetzt werden die Aktien der Rüstungsindustrie wieder steigen.“

          Weg zur Meuterei war vorgezeichnet

          Am nächsten Tag kam gegen 16 Uhr der Kaiser vorgefahren und rief den angetretenen Seeleuten zu: „Morgen, Matrosen!“ Es schallte zurück: „Morgen, Euer Majestät!“ Auf Wilhelm II. ließ der Kapitän der „Helgoland“ drei Hurra ausbringen. „Guten Morgen, sagte er, mein Gott, wann mag eigentlich bei diesen Herrschaften der Tag anfangen? Wir hätten eher ,guten Abend‘ sagen mögen“, mokierte sich Linke, der 1917 wegen Meuterei zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde.

          Das Skagerrak-Erlebnis hinderte die Offiziere nicht, die Matrosen bald genauso schlecht wie zuvor zu behandeln. Der Weg zur Meuterei und Revolution von 1918 war vorgezeichnet. Die Selbstversenkung der seit Ende November 1918 in Scapa Flow internierten Hochseeflotte am 21. Juni 1919 – mehr als ein halbes Jahr nach Ende des Ersten Weltkrieges – sollte die „Ehre“ der alten Marine retten. Statt alles nüchtern zu analysieren, träumten hohe Seeoffiziere einfach davon, es beim nächsten Mal besser zu machen.

          „Exoriare aliquis ultor ex ossibus nostris“: Einst wird sich aus unseren Gebeinen ein Rächer erheben. So heißt es symbolträchtig seit dem Skagerrak-Tag 1923 auf den Tafeln, die in der Aula der Marineschule Mürwick bei Flensburg an die gefallenen Seeoffiziere erinnern. Nach Scheer, Hipper und dem Skagerrak wurden Straßen und Plätze benannt. Feiern, Gemälde und Bücher ergänzten die Erinnerung an den „Sieg“. Ein weiterer Weltkrieg bahnte dann der Versöhnung den Weg. Am 50. Jahrestag der Schlacht trafen sich ein britisches und ein deutsches Kriegsschiff im Skagerrak, um zusammen der Opfer zweier sinnloser Kriege zu gedenken.

          Gedenkfeiern für Verdun und Skagerrak

          An diesem Wochenende finden mehrere Veranstaltungen zur Erinnerung an bedeutende Ereignisse des Ersten Weltkriegs statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident François Hollande werden sich am Sonntag am Beinhaus in Verdun treffen. Ebenfalls am Sonntag beginnen die Gedenkfeiern für die Skagerrak-Schlacht. Deutsche und britische Seeoffiziere werden auf dem Ehrenfriedhof in Wilhelmshaven, auf dem etwa 500 deutsche Gefallene der Schlacht begraben sind, die Opfer der Weltkriege würdigen. Anschließend werden der Inspekteur der deutschen Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, und der Fleet Commander der Royal Navy, Vizeadmiral Ben Key, eine neue Ausstellung im Deutschen Marinemuseum in Wilhelmshaven eröffnen. Am 30. Mai werden der britische Zerstörer „HMS Duncan“ und die deutsche Fregatte „Brandenburg“ in den Skagerrak auslaufen, um dort am Tag der Schlacht, dem 31. Mai, gemeinsam Kränze ins Meer zu werfen. Zur selben Zeit nehmen Bundespräsident Joachim Gauck und Vizeadmiral Andreas Krause mit Vertretern des britischen Königshauses und der Royal Navy an einer Gedenkzeremonie in Kirkwall teil, dem Hauptort der Insel Mainland, der größten der schottischen Orkneys, ganz in der Nähe des Flottenstützpunktes Scapa Flow. (rab.)

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