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Rattengift im Salat : Behörden warnen vor vergiftetem Romanasalat

  • Aktualisiert am

Romanasalat aus dem Im Rhein-Main-Gebiet ist derzeit mit Vorsicht zu genießen. Bild: Jens Gyarmaty

Im Frankfurter Großmarkt sind mehr als 1300 Salate mit Rattengift entdeckt worden. Ein Teil davon gelangte in den Handel. Die Salate wurden in Frankfurt und Offenbach angeboten.

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          Die Verbraucherschutzbehörden haben vor dem Verzehr von mit Rattengift verunreinigtem Salat gewarnt. Der betroffene Romanasalat aus Italien sei von einem Obst- und Gemüsegroßhändler in Frankfurt am Main in Verkehr gebracht und im Rhein-Main-Gebiet verkauft worden, teilte das Internetportal „lebensmittelwarnung.de“ am Freitag mit. Der Romanasalat „ortofrutticola La Trasparenza“ könne Spuren von Rattengift in Form von kleinen blauen Granulaten aufweisen. Wer von dem Salat gegessen habe, solle dringend einen Arzt aufsuchen.

          Von einer Lieferung mit 110 Kisten Romanasalat aus Italien seien zwar 105 vernichtet worden, sagte ein Sprecher des Frankfurter Ordnungsamts am Freitag. Eine Kiste sei jedoch im „Istanbul Markt“ in Offenbach, vier seien von Zwischenhändlern vermutlich an Verbraucher verkauft worden. Bis zum Freitag habe es keine Meldung über Giftfunde oder Vergiftungen gegeben, sagte der Sprecher des Ordnungsamts.

          Der Salat sollte umgehend vernichtet werden.

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