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Panne bei Übung : CIA vergisst Sprengstoff in Schulbus

  • Aktualisiert am

Ameikanische Schulbusse auf einem Parkplatz in Los Angeles: In einem ähnlichen Bus vergasen die CIA-Leute den Sprengstoff Bild: AFP

Bei einem Routinecheck ist unter der Motorhaube eines Schulbusses in Amerika Sprengstoff gefunden worden. Er wurde dort von der CIA nach einer Übung vergessen. Die Gefahr für die Schüler soll sich aber in Grenzen gehalten haben.

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          Unglaubliche Panne bei der CIA: Agenten des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes haben während einer Trainingseinheit in Virginia versehentlich Sprengstoff in einem Schulbus liegen lassen. Das explosive Material befand sich noch unter der Motorhaube, als der Bus nach der Übung wieder Schüler transportierte, wie die CIA und die örtliche Polizei am Donnerstag mitteilten. Der Geheimdienst versicherte aber, es habe „keine Gefahr für die Passagiere“ bestanden.

          Auch die Polizei betonte, es habe sich um eine „besonders stabile“, also nicht leicht explosive Substanz gehandelt. Der Sprengstoff war während eines Routinechecks des Motors entdeckt worden. Laut CIA war er für eine Übung mit Spürhunden im Verwaltungsbezirk Loudon im amerikanischen Bundesstaat Virginia verwendet worden. Der Geheimdienst kündigte eine „gründliche und unabhängige Untersuchung“ des Trainingsprogramms an, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

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