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Bargeldlos bezahlen : Das Oktoberfest soll sicherer und digitaler werden

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Eine Mitarbeiterin der Stadt München hält bei einer Pressekonferenz zu den Neuheiten des diesjährigen Oktoberfests einen Maßkrug in der Hand. Bild: dpa

Erstmals können Gäste auf den Wiesn bargeldlos über das Smartphone bezahlen. Eine weitere App leitet Besucher über das Festgelände. Wie schon im Vorjahr ist die Sicherheit ein großes Thema.

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          Neue Fahrgeschäfte, mehr Sicherheit – und neue mobile Angebote: Das Münchner Oktoberfest soll in diesem Jahr sicherer und digitaler denn je werden. Erstmals können Gäste bargeldlos über das Smartphone bezahlen, wie der Festleiter und 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU) am Donnerstag ankündigte. Eine weitere App leitet Besucher über das Festgelände. Sie umfasst einen Geländeplan mit 720 Örtlichkeiten und soll Besuchern darüber hinaus anzeigen, in welchem Zelt es eventuell noch eine Chance auf einen freien Platz gibt. Das Oktoberfest beginnt am 16. September und dauert bis zum 3. Oktober.

          Ein halbes Dutzend neue Fahrgeschäfte werden auf dem Volksfest sein, darunter eine neue Achterbahn mit einer ausschwingenden Gondel und ein 80 Meter hohes Kettenkarussell namens „Jules Verne Tower“.

          Wie schon im Vorjahr ist die Sicherheit ein großes Thema. Abermals wird das Festgelände rundum umzäunt, es gibt Zugangskontrollen und ein Verbot großer Taschen. Eine neue Lautsprecheranlage für Warndurchsagen und eine optimierte Videoüberwachung mit besseren Kameras sollen die Wiesn noch sicherer machen. Zudem wird der Lieferverkehr auf dem Oktoberfest noch strikter kontrolliert.

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