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Norddeutsch : Fischbrötchen

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576 Kalorien: Ist der „Wikinger” das Vergnügen wert? Bild: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Hering, Lachs, Matjes und Makrele liefern reichlich Omega-3-Fettsäuren, die viele Gesundheitsfanatiker in Pillenform schlucken. Eine kalorienreiche Alternative sind handliche Brötchen mit fritierten Fischfilets.

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          Je fetter, desto gesünder. Hering, Lachs, Matjes und Makrele haben zwar mehr Kalorien als Seelachs oder andere Weißfische, liefern aber dafür reichlich Omega-3-Fettsäuren. Viele schlucken diese ungesättigten Säuren inzwischen in Kapseln, um Herz und Kreislauf etwas Gutes zu tun.

          Die meisten Wissenschaftler raten trotzdem, zweimal in der Woche ein Fischgericht zu essen; es ist umstritten, ob Vitalstoffe isoliert genauso gesund sind wie in ihrer natürlichen Zusammensetzung.

          Hohe Omega-3-Dichte

          Nun kochen die meisten Leute aber daheim nicht so gerne Fisch. Die Küche riecht halt am nächsten Morgen immer noch so, daß der Kaffee nicht richtig schmeckt. Insofern sind Fischbrötchen eines der wenigen Fast-food-Gerichte, die Ökotrophologen wirklich empfehlen. Beim Aussuchen sollte man darauf achten, daß der Energiegehalt der Sorten stark variiert.

          Ein Matjes-Baguette, das zudem durch hohe Omega-3-Dichte besticht, hat beim Marktführer „Nordsee“ schlappe 275 Kalorien. Den Brennwert eines „Wikingers“ hingegen treiben Remoulade und Panade in die stattliche Höhe von 576 Kalorien - und das ist schon fast eine Hauptmahlzeit.

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