https://www.faz.net/-gum-8laoc

Curiosity-Nahaufnahmen : Auf dem Mars sieht es aus wie im Nationalpark

  • Aktualisiert am

Marslandschaft, aufgenommen am 8. September 2016 Bild: dpa

Die Nasa hat neue Nahaufnahmen des Mars herausgegeben. Es sind Schnappschüsse vom Marsrover Curiosity. Nasa-Vertreter fühlen sich an Fotos aus amerikanischen Naturparks erinnert.

          1 Min.

          Ein schräger Berghang auf dem Mars, im Hintergrund ein Dunstschleier, der die Sicht auf den fernen Rand des Gale-Kraters einschränkt: Die Farbaufnahme stammt vom Einsatz des Marsrovers „Curiosity“ in der Murray-Buttes-Region am Fuße des Mount Sharp.

          So lautet die Alternativbezeichnung für den Krater Gale auf dem Mars, auf dem „Curiosity“ 2012 landete, um die umliegenden Ebenen nach Beweisen für vorzeitliche marsianische Seen abzusuchen. Von diesen wird vermutet, dass sie einst Bedingungen boten, die das Leben von Mikroben begünstigten – falls überhaupt je Leben auf dem Mars existierte.

          Aufgabe der „Curiosity“-Mission ist es herauszufinden, wann die Leben begünstigenden Bedingungen der marsianischen Frühzeit sich wandelten hin zu trockeneren und lebensfeindlicheren Bedingungen.

          Der Marsrover „Curiosity“ Bilderstrecke
          Der Marsrover „Curiosity“ :

          Die neuen Bilder, die Aufschluss über die geologische Vergangenheit des Mars geben, erinnerten manchen Nasa-Fachmann schon an Aufnahmen in amerikanischen Nationalparks. „Curiosity“ machte die Bilder mit seiner Mastkamera am 8. September.

          Weitere Themen

          Nawalny-Unterstützer festgeommen Video-Seite öffnen

          Geplante Massenproteste : Nawalny-Unterstützer festgeommen

          Vor den geplanten Massenprotesten der Opposition am Samstag in Russland sind weitere Vertraute des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny festgenommen worden. Nawalnys Sprecherin wurde zu neun Tagen Haft verurteilt.

          Topmeldungen

          Eine Frau telefoniert in einer Telefonzentrale für die Arzthotline 116117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

          Keine Impftermine möglich : Nette, aber hilflose Impfhotlines

          Die Impfstoffbeschaffung ist Bundessache, das Verabreichen aber die der Länder. In keinem von ihnen lässt sich ein Termin für eine Impfung vereinbaren. Die Länder halten den Bund für schuldig – und Pfizer.
          Das erste Interview nach seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden: Ministerpräsident Armin Laschet in der Düsseldorfer Staatskanzlei.

          Interview mit Armin Laschet : „Auch mit Friedrich Merz“

          Ein Gespräch mit dem neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet über die Einbindung des unterlegenen Konkurrenten, die Kanzlerkandidatur, den Kampf gegen Corona, sein Verhältnis zu Russland, die Seidenstraße – und über Twitter.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.