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Neue deutsche Mulmigkeit : Stell dir vor, es ist Krieg

Der erste Filmbericht: über den Gazastreifen – das klang da jetzt ja wie ein echter Krieg! Bild: AP

Die neue deutsche Mulmigkeit: Kommt es Ihnen auch so vor, als sei die Welt innerhalb kürzester Zeit viel gefährlicher geworden? Auf der Suche nach einem Gefühl.

          9 Min.

          Vor ein paar Wochen war ich beim Klassentreffen, Abi-Jahrgang 1984, und dort geschah etwas Merkwürdiges: Wir redeten über den Krieg. Nun sind Klassentreffen ja Zeitreisen in die Vergangenheit, die eigentlich ungefährlich sein sollten. Sie dauern nur einen Abend, ihre emotionale Grundierung ist die Sentimentalität, und wem noch dieses Risiko zu groß ist, der muss ja nicht auftauchen. Wer trotzdem kommt, der trifft zum Beispiel (ach!) die Frau, in die er in der Oberstufe unsterblich verliebt war. Letzterer will er nach dem Abend eine Mail schreiben, wonach sie noch so großartig ist, wie er sie früher schon fand; aber es stellt sich heraus, dass sie als einziger Mensch der westlichen Hemisphäre keine E-Mail-Adresse hat. Was nun? – Das ist die Art Sorgen, die Mitglieder meiner Generation für gewöhnlich im Anschluss an so ein Treffen haben, zumindest jene in unseren Reihen, die im Westteil des Landes aufgewachsen und von der Geschichte im Großen und Ganzen verwöhnt worden sind.

          Bertram Eisenhauer

          Verantwortlich für das Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Beim Treffen 2014 aber war er da: der Krieg. Nicht ausschließlich natürlich, wir sprachen auch über Jobs und Kinder und Häuser und die Dummheiten unserer Jugend. Aber besonders bemerkenswerte Retro-Momente waren jene, in denen ich mit ein paar Klassenkameraden darüber stritt, wie wir es denn mit Russland halten sollten. Dessen legitimes Sicherheitsbedürfnis habe der Westen aggressiv missachtet, argumentierte leidenschaftlich einer. Kämpfen für Kiew? Auf gar keinen Fall. Überhaupt: „Eine Welt ganz ohne Armeen, das muss unsere Utopie sein.“ Ich hielt dagegen, ebenfalls wie früher schon: So hässlich es klingt, für den Frieden müsse man manchmal kämpfen – oder zumindest damit drohen.

          Wie wahrscheinlich ist ein heißer Krieg?

          Bis in die Wortwahl hinein debattierten wir genau so, wie wir Mitte der achtziger Jahre, im Kalten Krieg, im Klassenzimmer debattiert hatten – nur dass es damals nicht um „Neurussland“ und die Ukraine gegangen war, sondern um die Sowjetunion und Pershing-II-Atomraketen. Es war, als hätte Wladimir Putin uns in eine Zeitmaschine gesetzt, die uns zurücktransportierte in die Tage von „Careless Whisper“ und „Indiana Jones und der Tempel des Todes“, als keiner ahnte, dass wenig später die Mauer fallen würde, und man im Gegenteil mächtig Angst haben musste vor der nuklearen Vernichtung.

          Dass wir mit solcher Dringlichkeit debattierten, lag nicht nur an einer revitalisierten Jugendleidenschaft, sondern auch an dem untergründigen Gefühl einer neuen Gefahr: Könnte es ein, dass es in unserem gegen gewalttätige Konflikte vermeintlich immunen Europa doch wieder zu einem heißen Krieg kommt, in dem Panzer rollen und Soldaten sterben? Eigentlich hatten wir doch gedacht, die nächste Evolutionsstufe erreicht zu haben: So was passierte den Großvätern, Urgroßvätern. Uns nicht mehr.

          Doch ist ein Krieg auf unserem Kontinent, wie die „Washington Post“ schrieb, „keine Vorstellung von Hysterikern“ mehr; eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom Anfang des Monats zeigte, dass sich 61 Prozent der Deutschen „große Sorgen“ vor einem direkten Krieg zwischen Russland und der Ukraine machten.

          Neun Prozent der Bevölkerung fühlen sich stark bedroht

          Dabei hören die dunklen Ahnungen mit dem Blick gen Osten keineswegs auf. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich höre von Kollegen, Bekannten und Freunden jetzt häufiger, dass ihnen die Welt bedrohlicher vorkommt als, sagen wir, vor einem Jahr. Besonders akut ist es seit Sommerbeginn. Seither erleben die Deutschen nicht länger nur den „Krisenbogen“, über den Joschka Fischer einst sprach, sondern auf einmal ein ganzes Krisen-Cluster: vornehmlich natürlich Ukraine/Russland, dazu die Eruption des ewig schwelenden Konflikts in Nahost, diesen bösartigen „Islamischen Staat“. Man muss da nicht gleich von der „German angst“ sprechen, wie sie im Englischen schon länger sprichwörtlich ist; vielleicht bringen wir der Welt ein neues deutsches Wort bei und sprechen erst mal von einer „new German mulmigkeit“.

          Ein Anruf bei Renate Köcher, Chefin der Meinungsforscher in Allensbach: Sie messen so was ja, Frau Köcher – wie viel Angst hat das Volk? Die Antwort, kurzgefasst: Kommt darauf an. „Die meisten Deutschen nehmen zwar wahr, wie sich die Krisen häufen und welches Gefahrenpotential darin steckt“, so die Demoskopin, und das beunruhige die Leute auch. „Aber die breite Mehrheit hat bisher nicht das Gefühl, dass das ihr persönliches Leben erreichen wird.“ Als die Lage um die Ukraine im August eskalierte, fühlten sich 38 Prozent „etwas bedroht“, gerade mal 9 Prozent „stark bedroht“. Auf die Frage, mit welchem Gefühl sie den kommenden 12 Monaten entgegensehen, antworteten im September 2013 15 Prozent, mit „Befürchtungen“; ein Jahr später waren es nur unwesentlich mehr.

          Dann gibt es da aber noch das, was Köcher den „Weltkriegs-Indikator“ nennt – eine Frage, die Allensbach im Abstand von etwa einem Jahrzehnt stellt: „Finden Sie, wir müssen damit rechnen, dass noch einmal ein großer Weltkrieg kommt?“ Bei der letzten Erhebung im Jahr 2000 stimmten 13 Prozent zu; als Allensbach dieses Jahr, in der zweiten Augusthälfte, abermals fragte, waren es 26. Die andere Option „Oder glauben Sie, es wird niemand mehr einen großen Krieg riskieren?“ wählten beim letzten Mal 60 Prozent; heute: 42.

          Kriegsberichte häufen sich in den Nachrichten

          Ist das in den Augen eines Meinungsforschers eine größere Veränderung? „Eine gravierende“, sagt Köcher. Zwar ist es eine Minderheit, die mit einem Großkonflikt rechnet, und in das Ergebnis sind nicht nur die Krisen dieses Jahres, sondern sicher etwa auch der Einschnitt „9/11“ eingegangen. So einiges an der Gewissheit jedoch, dass ein Weltkrieg etwas ist, das man nur noch aus dem Schulunterricht kennt, „ist durch die Zuspitzung von Ereignissen abgetragen worden“, so Köcher zum Schluss.

          Zu dem Eindruck einer sommerlichen Zuspitzung kam es auch, weil die Krisen scheinbar ohne Anlauf erschienen – und das lag auch an Manuel Neuer, Tony Kroos und Mario Götze. In den letzten Tagen der Fußball-WM musste auf vielen Nachrichtenseiten die Eskalation zwischen Israel und der Hamas hinter den neuesten Meldungen aus dem Camp der DFB-Elf auf den zweiten oder gar dritten Platz rücken. Kaum aber hatte Götze in der Nachspielzeit die Nation erlöst, fiel den Zuschauern auf, dass „heute journal“ und „tagesthemen“ nur noch drei Themen kannten – die alle höchst gefährlich klangen.

          Die Sendungen folgten einem fast vorhersagbaren Verlauf. Der erste Filmbericht: über den Gazastreifen – das klang da jetzt ja wie ein echter Krieg! Der zweite: über den Ukraine-Konflikt – ah, Putins Appetit war mit der Annexion der Krim im Frühjahr offenbar nicht gestillt worden. Der dritte: über den Vormarsch des IS – wo kamen diese Leute auf einmal her, und was für eine Mörderbande muss das sein, dass Al Qaida sich davon distanziert? Am Abend darauf variierte nur die Reihenfolge: IS. Ukraine. Gaza. Einen weiteren Tag später: Ukraine. IS. Gaza. Der anschließende Nachrichtenblock begann gefühlt immer mit Ebola.

          Medien werden zu einer Art Live-Ticker für Katastrophen

          Es schien, als trete die Weltgeschichte besonders heftig aufs Gaspedal. Am 6. August sagte Claus Kleber den Zuschauern des „heute journals“: „Seit ich in diesem Beruf bin, erinnere ich mich an keine Zeit, in der gleichzeitig an so vielen Stellen der Welt Geschichten passierten, bei denen man dachte: Es kann doch nicht wahr sein, dass man dagegen nichts machen kann, und doch ist es so.“ Es waren Tage, an denen man für jeden Maut-Blödsinn, den die große Koalition veranstaltete, dankbar war.

          Gerade die Sorge vor einem neuen Kalten oder gar heißen Krieg mag sich zum Teil aus einem Zufall des Termins speisen: dass sich gerade der Beginn des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal jährt. Indem Zeitungen und Fernsehsender die Entstehung dieser Katastrophe in beinahe tägliche Einzelschritte zerlegen, in eine Art Live-Ticker, schärfen sie den Sinn dafür, dass es oft kleine, nicht als folgenschwer zu erkennende Schritte sind, die eine Welt einem Waffengang näherbringen: eine riskante Übung auf schiefer Ebene.

          Für mich persönlich das i-Tüpfelchen auf der Kriegsahnung: Gregor Gysi. Mitte August ließ der Fraktionschef der Bundestags-Linken wissen, der Kampf gegen die Dschihadisten vom IS mache Waffenlieferungen an Kurden nötig. Mein gemeiner Verdacht war ja immer, der Antimilitarismus der Linken könnte in Teilen daher stammen, dass man bei einem militärischen Engagement Deutschlands mit Partnern zusammenarbeiten müsste – Amerika, Nato –, mit denen schon die Vorläuferorganisationen der Partei nichts zu tun haben wollten, und dass die Linke das Gesellschaftsmodell, das bei solchen Fällen letztlich verteidigt wird, nicht für der Weisheit letzten Schluss hält. Anders gesagt: Vielleicht wäre die Position der Linken eine andere, wenn am Hindukusch der (demokratische) Sozialismus verteidigt würde. Deshalb dachte ich mir, obgleich Gysi eilig widerrief: Wenn sogar der so redet – dann könnte es brenzlig werden.

          Und tatsächlich gibt es in den Nachrichtensendungen mittlerweile zwar wieder mehr Abwechslung. Dafür gilt die Bedrohung durch den IS nicht mehr nur fernen Wüstengegenden, sondern ist durch dessen deutsche Freiwilligen sehr viel näher gerückt, so dass der Reporter im „heute journal“ schon fragt: „Kommt der Dschihad jetzt auch nach Deutschland?“ Und Putin redet jetzt angeblich von Riga, Vilnius, Tallinn, Warschau, Bukarest.

          Der Mensch lernt nichts aus der Geschichte

          Wie die Deutschen auf weltpolitische Fiebermomente reagieren, ist natürlich auch Resultat der Eindrücke, welche die Geschichte namentlich des 20.Jahrhunderts bei ihnen hinterlassen hat. Amerikaner können von sich selbst behaupten, den Kalten Krieg gewonnen zu haben; die Deutschen haben das Empfinden, ihn vor allem überlebt zu haben, weil sie ja an seiner vordersten Front hausten. Für sie hat diese Periode einen glücklichen Ausgang genommen, besiegelt durch die Wiedervereinigung; vielleicht stammen daher die Überraschung und der Schock darüber, dass diese Epoche womöglich doch noch nicht ganz durch ist, dass sie, ihrer ideologischen Umkleidung beraubt, als nackt geostrategischer Konflikt einfach wiederkommt, dass die Zeit seit 1989, wie mein Kollege Volker Zastrow vor einer Woche im politischen Teil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb, nur ein „Intermezzo“ war.

          Noch ein Anruf, dieses Mal bei einem, der es gewohnt war, Abend um Abend sich zuspitzende Ereignisse für ein Millionenpublikum einzuordnen: Wolf von Lojewski, zwischen 1992 und 2003 Anchorman beim „heute journal“, inzwischen pensioniert. Was bewegt Sie in diesen Tagen an der Weltlage am meisten? „Die Hilflosigkeit“, sagt er mit dieser Stimme, die man trotz seiner 76 Jahre noch sofort erkennt. „Dass es geringe Chancen gibt, diese Krisen durch Gespräche auf friedliche Weise zu lösen. Normalerweise redet man miteinander, man gibt der Gegenseite dieses oder jenes, die Krise entschärft sich wieder, und irgendwann vergessen die Leute ihren Zorn. Aber verhandeln Sie mal mit diesen Leuten vom Islamischen Staat.“ Helfen frühere Krisen bei der Bewältigung der nächsten, was meinen Sie, Herr von Lojewski? „Sie kennen den Spruch: ,Das Einzige, was der Mensch aus der Geschichte lernen kann, ist, dass er nichts daraus lernt.‘ Nach dem Ersten Weltkrieg waren die zivilisierten Geister der Meinung, so etwas darf nie wieder passieren. Und aus dem Ersten erwuchs der Zweite Weltkrieg.“

          Unruhe aus der Sicht junger Deutscher

          Spricht da nur die Skepsis des Alters? Kann die Unbekümmertheit der Jugend das anders sehen? Eine Szene aus dem Abteil eines ICE, vor einer Woche. Eine Studentin unterhält sich angeregt mit der Dame gegenüber; der Rest der Reisenden kann nicht anders als mitzuhören. Sie erzählt von ihrem Großvater, dem sie aus jedem Land, das sie besucht, eine Postkarte schickt; später erzählt er ihr: Da war ich auch schon – als Soldat. Ah, die deutsche Vergangenheit.

          Jetzt scheint ein guter Zeitpunkt, sie mal zu fragen; ja, antwortet sie, diese aktuelle Mulmigkeit, die kennt sie auch. Geboren ist sie kurz vor dem Mauerfall; von der deutschen Teilung erfuhr sie mit 10 oder 11, als bei RTL „Die Ost-West-Show“ lief und sie ihre Mutter fragen musste: Wie, Ost und West? In der Ukraine hat sie Freunde: „Die waren glücklich über die neue Freiheit, aber jetzt ...“ Sie lächelt hilflos. Wenn sie in letzter Zeit mit Israel skypte, wohin sie ebenfalls Verbindungen hat, brach bisweilen die Verbindung ab. Was sie auch sehr verunsichert habe: das Schicksal der beiden Flugzeuge der Malaysia Airlines, von denen eines auf dem Flug von Kuala Lumpur spurlos verschwand. „Kuala Lumpur, das hätte mein Zwischenstopp sein können; ich will nach Australien.“ Und noch etwas sagt sie: „Bei der Ukraine und Russland weiß ich gar nicht, wem ich glauben soll; es gibt so viele Informationen, der eine sagt dies, der andere was anderes.“ So also klingt die Unruhe bei jenen deutschen Bewohnern des global village, die ständig online sind und die Flieger von Ryanair benutzen wie die Großväter einst den Bus (oder den Militärtransporter).

          Frieden ist eine Frage des guten Willens

          Mir fällt ein, was mir Demoskopin Köcher erklärt hat: „Die Krisen machen den Bürgern verstärkt bewusst, wie außergewöhnlich die stabile Situation ist, von der Deutschland zurzeit geprägt ist.“ Offenbar ist die „new German mulmigkeit“ eine Ahnung davon, dass man eine Ausnahme lebt – wie eine Figur aus der Fernsehserie „The West Wing“ es ausdrückte: „reich, frei und am Leben zu sein, und das alles auf einmal“.

          Lektion Nummer 1, welche die Deutschen aus ihrer Vergangenheit mitgebracht haben, lautet: Es ist schon viel gewonnen, wenn sie selbst darauf verzichten, andere Länder zu überfallen. Das ist ja tatsächlich ein Fortschritt. In dieser Lesart fängt Frieden bei einem selbst an, ist also eine Frage des guten Willens. Frieden ist, wenn alle guten Willens sind. Hier ist der Ursprung der deutschen Hoffnung: Wenn wir uns raushalten, wird alles gut. Andere Völker, die im Laufe der Historie überfallen und/oder geknechtet worden sind – nicht nur, aber auch von den Deutschen –, die Polen oder die Balten zum Beispiel, haben ein feineres Gespür dafür, dass man bei allem eigenen guten Willen dennoch Opfer der Aggression anderer werden kann. Es genügt, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, ob das die Nachbarschaft zu einem Möchtegern-Imperium ist – oder ein Flieger.

          Schon seltsam, nicht nur das Mädchen im Zug, sondern auch Wolf von Lojewski kam bei der Schilderung seiner Gemütslage auf Flugzeuge zu sprechen, die in der Ikonographie der Ängste seit dem 11. September eine besondere Stellung einnehmen. Der Nachrichtenveteran redete über die Ereignisse in der Ukraine und den Abschuss der Maschine der Malaysia Airlines dort: „Wir denken, uns betrifft so etwas nicht, wir schweben sozusagen über den Wolken. Im Frühjahr bin ich nach Hanoi geflogen. Man starrt da ja immer auf die kleinen Monitore, um zu sehen, wo man gerade ist. Auf einmal waren wir zu meiner Verblüffung – ich hätte es mir ja ausrechnen können – über Kiew und Donezk. Vier Monate später haben andere auch über diesen Orten geschwebt und gedacht: Was geht uns an, was die da unten machen?

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