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Ausstellung : Muhammad Ali privat, eine Fotoserie

  • -Aktualisiert am

„I`m a baaaadd man!!” Bild: Stern/Volker Hinz

Der Fotojournalist Volker Hinz verbrachte 1984 drei Tage ganz nah im Dunstkreis des Boxers. Ein privater Blick auf eine Legende, jetzt wieder zu sehen.

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          In der Galerie aplanat in Hamburg sind Fotografien von Muhamad Ali zu sehen, die der 1947 in Hamburg geborene, lange in New York lebende Fotograf Volker Hinz 1984 für das Magazin „Stern“ aufgenommen hat.

          Die Ausstellung zeigt die ganze Serie des Fotojournalisten Hinz, der damals drei Tage im Sog des privaten Lebens der Boxer-Legende verbrachte: „The private Life of Muhammad Ali“. Im Alter von 42 Jahren versuchte Ali gerade ein Comeback, hungerte, schwitzte und gab sich jugendlich. Ohne erkennbare Selbstinszenierung wirken die Bilder aus nächster Nähe so, als hätten sich zwei alte Freunde getroffen. Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichem verschwimmen.

          Ali trug aber bereits erste Zeichen der Parkinson-Krankheit, so dass er etwa mitten im Gespräch am Schreibtisch seines Arbeitszimmers einschlief. Aber im Ring glaubte er sich noch immer unbezwingbar...

          „The man who has no imagination has no wings.”
          „The man who has no imagination has no wings.” : Bild: Stern/Volker Hinz

          FAZ.NET hat die Gelegenheit der Ausstellung genutzt und eine Auswahl dieser Fotoserie mit unvergessenen Ali-Zitaten garniert.

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