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An der Seite eines Narzissten : Melania Trumps eigenes Leben

  • -Aktualisiert am

„Es war ein Moment voller Chemie und Energie. Wir unterhielten uns und spürten sofort, dass da etwas war“: Melania und Donald Trump nach einer Modenschau in New York im Jahr 2007 Bild: dpa

Melania Trumps Zeit als First Lady könnte bald vorbei sein. Anlass für einen Rückblick auf die vergangenen Jahre der Slowenin, die als Einzelgängerin gilt – und auch deswegen so gut zu ihrem Mann passt.

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          Wenn jemand weiß, wie das Leben an der Seite eines Narzissten aussieht, ist es Melania Trump. Seit die gebürtige Slowenin vor knapp vier Jahren mit Ehemann Donald ins Weiße Haus zog, ahnt es auch der Rest der Welt. Schon am Tag der Amtseinführung vergaß Amerikas neuer Präsident seine First Lady am Auto, als er die Treppen des Weißen Hauses erklomm, um die Vorgänger Michelle und Barack Obama zu verabschieden. Es folgten ein paar eisige Momente auf den Stufen des Kapitols. Ein Lächeln oder auch nur ein Blick in Richtung der frischgebackenen Präsidentengattin? Fehlanzeige.

          Als im Januar 2018 Gerüchte über Trumps Affäre mit der Pornodarstellerin „Stormy Daniels“ hochkochten, verzichtete der Präsident darauf, seine Frau vorzuwarnen. Wenig überraschend ließ Trump einige Tage später auch den Valentinstag, in den Vereinigten Staaten eigentlich ein Routinetermin für Sympathiebekundungen, ohne Rosen, Pralinen und Candlelight-Dinner vorüberziehen. Melania verbrachte den Tag der Liebenden derweil plätzchenbackend mit todkranken jungen Patienten der National Institutes of Health in Bethesda, ein paar Meilen vom Weißen Haus entfernt.

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